Test Resident Evil The Mercenaries 3D - Zombies töten im Akkord

von Christian Detje (08. Juli 2011)

Ein 3D-Resident-Evil ohne Schockeffekte? Ein Resident Evil, das auf Bestzeiten aus ist? Ein Resident Evil, dessen Spielstand sich nicht löschen lässt? Ja was soll das denn sein, Capcom? Aber irgendwie hat es trotzdem etwas. Besonders zu zweit gleichzeitig.

Woher diese Gegner kommen, behält das Spiel für sich.Woher diese Gegner kommen, behält das Spiel für sich.

Im neusten Resident Evil bekommt ihr keine spannende Gruselgeschichte rund um eine Zombie-Stadt oder ein verfluchtes Herrenhaus serviert. Ihr bekommt keine für die Serie typischen Schocksekunden. Resident Evil - Mercenaries 3D ist ein Spiel ohne spannende Geschichte. Es besteht aus zusammenhanglosen Abschnitten. Das soll aber nicht heißen, dass es keinen Spaß macht.

Eure Aufgabe klingt meist schlicht und profan: "Vernichten Sie alle Feinde!" Am stieren Blick und den uncharmanten Umgangsformen eurer Gegner könnt ihr erkennen, dass es sich wohl um gefährliche Zombies handelt. In eine bedrohliche Situation hineinsteigern könnt ihr euch ebenfalls kaum, weil sie wegen des Zeitlimits höchstens vier Minuten am Stück dauern. Wenn man an diesem Spiel Spaß haben will, darf man nicht den Maßstab der herkömmlichen Resident-Evil-Teile anlegen.

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