Test Xenoblade Chronicles - Seite 3

In Nahaufnahme erkennt ihr, dass die Figuren etwas grob gestaltet sind.In Nahaufnahme erkennt ihr, dass die Figuren etwas grob gestaltet sind.

So funktioniert das Kampfsystem

Das Kampfsystem ist die nächste Stärke von Xenoblade. Sowohl auf Zufallsbegegnungen, wie auch auf einen abgetrennten Kampfbildschirm verzichten die Entwickler. Ist ein Gegner in Reichweite, öffnet ihr das Menü und wählt das Angriffs-Symbol. Hat euch der Gegner nicht bemerkt, könnt ihr mit dem richtigen Takt eure Gruppe einen netten Wertebonus verpassen und schon geht die Keilerei los.

Shulk und seine Kameraden greifen in regelmäßigen Intervallen selbstständig an, ihr steuert dabei stets eine Figur und könnt deren Spezialattacken und Position bestimmen. Das ist insofern wichtig, da eure Position den Erfolg eurer Manöver mit bedingt: Manche Attacken fallen von hinten besonders effektiv aus, andere ändern den Status des Gegners, falls sie von der Seite aus einschlagen. Ebenfalls praktisch sind Shulks Visionen: Bereitet ein Angreifer eine fatale Attacke vor, warnt euch das Spiel ein paar Sekunden vorher und ihr habt noch etwas Zeit, entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten.

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