Test Warzone 2100 - Seite 3

In den einzelnen Missionen fängt man nicht jedes Mal an, eine neue Basis aufzubauen, vielmehr steht die bereits vorhande Basis immer zur Verfügung und wird weiter ausgebaut. Die Spielkarte wird dabei von Mission zu Mission größer. Eine Ausnahme sind die Einsätze in Fremdgebieten, bei denen man mit einem Transporter Einheiten an einen Kampfschauplatz bringt. Die wichtigsten Funktionen der Basis sowie der Transporter lassen sich in diesen Missionen über Menüs steuern. Beim Testen des Spiels hat mich das sture Verhalten der Einheiten - insbesondere während großer Schlachten - einige Nerven gekostet. So fahren manche Einheiten zur Basis, ohne daß man ihnen einen solchen Befehl gegeben hat. Dies wäre nicht weiter schlimm, wenn man sie zurückdirigieren könnte, was leider nicht funktionierte. Auch kam es häufig zu Staus an Engpässen, die so gut wie nicht mehr aufzulösen waren.

Das besondere an Warzone 2100 ist, daß das gesamte Spiel dreidimensional gestaltet ist. Dadurch kann man den Blickwinkel auf das Kampfgeschehen frei einstellen, lediglich einige Berge können die Sicht behindern und so eine Kameraposition unmöglich machen. Auf Explosionen wurde sehr viel Wert gelegt, daher sind diese grafisch auch sehr ansprechend. Die Landschaften in Warzone 2100 sehen leider sehr trist aus, meiner Meinung nach passen die Einheiten nicht gut in diese Grafiken, da sie im Verhältnis zu den Grafiksets (Mittlerer Westen, Stadtgebiete, Rocky Mountains) sehr künstlich aussehen.

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Tags: Singleplayer  

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