Special Spielen in Japan: Welche Trends erwarten uns?

(Special)

von Thomas Stuchlik (24. September 2011)

Neben den Spielemessen E3 und gamescom zählt die Tokyo Game Show zum wichtigsten Impulsgeber der internationalen Spielewelt. Fast alle großen fernöstlichen Hersteller präsentieren hier Neuheiten und Skurriles. Wir waren vor Ort und zeigen euch die wichtigsten Trends der Show - die auch uns beeinflussen werden.

spieletipps-Redakteur Thomas unterwegs auf der Tokyo Game Show.spieletipps-Redakteur Thomas unterwegs auf der Tokyo Game Show.

1. Sonys Mobil-Attacke

Der PSP-Nachfolger Vita ist einer der großen Stars der Messe. Entsprechend viel Platz räumt Sony dem Gerät auf ihrem Messestand ein. Die Hardware erscheint in Japan am 17. Dezember mit satten 26 Starttiteln. Wir müssen uns leider noch bis nächstes Jahr gedulden. 249 Euro kostet dann die günstigere WLAN-Variante - 299 Euro die Mobilfunk-Version. Zudem stellt das Gerät soziale Dienste wie Skype, Twitter und Facebook zur Verfügung.

Wie schon auf der gamescom scharen sich die Besucher um die Vita-Geräte. Wartezeiten von über einer Stunde für jeden der 31 vorgestellten Titel sind keine Seltenheit. Löblich: Wie schon die PS3 und die PSP besitzt die Vita keine Regionssperre. Spiele aus aller Welt funktionieren auf jedem Gerät. PSP-Titel können zudem im virtuellen Laden heruntergeladen werden. Lediglich die knappe Akkulaufzeit von drei bis fünf Stunden macht uns hier noch Sorgen (für mehr Informationen lest unseren PS-Vita-Blickpunkt).

Was bedeutet das für uns? Dank fehlender Regionalsperre können wir die PS Vita schon zu Weihnachten in Händen halten. Sony setzt Nintendos Handheld-Sektion gehörig unter Druck.

Weiter mit: Trend 2: Spieleoffensive auf dem 3DS

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