Test Rage - Seite 2

Der Stil von Gebäuden und Landschaften erinnert an eine Mischung aus Fallout 3 und Borderlands.Der Stil von Gebäuden und Landschaften erinnert an eine Mischung aus Fallout 3 und Borderlands.

Und das alles wegen einem Stein

Zur Geschichte: Im Jahr 2029 droht ein riesiger Asteroid, die Erde zu verwüsten. Deswegen frieren Wissenschaftler einige Menschen in so genannten Archen ein. Diese Kapseln stecken tief im Erdboden und sollen sich einige Jahre nach dem Einschlag an die Erdoberfläche graben und ihre Insassen freigeben. Wie es der Zufall will, seid ihr erstens einer der Insassen und zweitens geht alles schief. 100 Jahre nach dem Einschlag erblickt ihr wieder das Licht der Welt.

Hier startet das Spiel. Frisch aufgetaut findet ihr euch inmitten einer zerstörten Landschaft wieder. Die erinnert an Fallout 3, ist aber deutlich hübscher. Das "id Tech 5"-Grafikgerüst leistet gute Arbeit. Während ihr noch die imposanten Klippen bewundert, überfällt euch bereits der erste Bandit. Ihr fallt zu Boden, der keuleschwingende Räuber über euch. Adrenalin. Dann ein Schuss aus der Ferne. Der Bandit sinkt zu Boden. Dan Hagar, das Oberhaupt eines kleinen Dorfes, hat euch soeben gerettet. Puh! Er ist übrigens nur der erste von einer Reihe schräger Charaktere, die euch begegnen.

Keulenschwingende Wilde solltet ihr nicht an euch herankommen lassen.Keulenschwingende Wilde solltet ihr nicht an euch herankommen lassen.

Dünne Geschichte, dickes Gegneraufgebot

Nachdem Hagar euch zu seinem Dorf bringt und mit eurem ersten Schießeisen ausstattet, geht es richtig los: Ihr sollt ein Banditenlager ausrotten. Gesagt, getan. Auf einem Quad-Motorrad brettert ihr durch Schluchten zum ersten Einsatz. Fortan folgt ihr entweder der Hauptgeschichte oder erledigt Nebenaufgaben. Wir wollen nicht zu viel verraten, allerdings sei gesagt: Das Ende ist weit weniger spektakulär als erwartet. Die engen Straßen der Spielwelt geben euch recht wenig Spielraum. Orte wie das Banditenlager hingegen sind so linear, wie ihr es von id-Shootern kennt. Hie und da gibt's ein Versteck oder eine Seitengasse mit nützlichen Gegenständen.

Für Abwechslung sorgen die Gegnertypen. Ihr kämpft im Laufe des Spiels gegen Tunichtgute aller Art. Angefangen bei Mutanten, die einfach mit Keulen auf euch zurennen - Kanonenfutter. Später kommen dann Banditenklans, die allesamt ihre eigenen Taktiken verwenden. Die Gearhead-Fraktion kämpft defensiv und hetzt Spinnenroboter auf euch. Die Jackals hingegen springen und rollen auf euch zu wie Parcours-Läufer und hacken mit Äxten auf euch ein.

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