Test Test PC - Seite 2

Sehr schön gezeichnete InnenräumeSehr schön gezeichnete Innenräume

An dieser Stelle kommst nun du als Spieler an die Reihe. Du musst diese Sage zu Ende spielen. Bei diesem Spiel handelt es sich um ein klassisches Point-and-Klick-Adventure aus der Ich-Perspektive. Das bedeutet, dass die Spielfigur, die du spielst, nicht unmittelbar zu sehen ist. Die Blickrichtung kann dabei frei gewählt werden, allerdings sind die Bewegungsmöglichkeiten eingeschränkt. Du kannst dich nur in vom Spiel vorgegebenen Korridoren bewegen. Schade ist nur, dass die Bewegung zum nächsten Bild nicht animiert wurde. Das lässt das Spiel ziemlich abgehackt aussehen. Und du weißt bei langen Fluren z. B. nie genau, ob du schon einen Schritt weiter bist, oder nicht, da sich das Bild auf dem Monitor fast nicht ändert. Die Navigation durch verschiedene Menüs wie Gesprächsthema oder Inventar ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, geht aber nach kurzer Zeit gut von der Hand.

Anspruchsvolle Rätsel

Die Rätsel sind bei "Das Geheimnis von Alamut" irgendwo zwischen einfach und ziemlich schwer anzusiedeln. Dabei wird dir alles geboten, was zu einem guten Adventure gehört. Vom leichten Sprungrätsel, bei dem man über ein Feld von Platten springen muss, ohne eine kaputte zu treffen, mit der du in eine Fallgrube fällst, über mittelschwere Verschieberätsel, bei denen unterschiedliche Kacheln in die richtige Reihenfolge gebracht werden wollen, bis hin zu komplizierten Farbrätseln, bei denen man verschiedenfarbige Objekte nach einer bestimmten Vorgabe anordnen muss, um so Türen zu öffnen. Im Großen und Ganzen sind sie Rätsel aber logisch und mit ein wenig gesundem Menschenverstand lösbar.

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