Test Test PS2 - Seite 2

Mr. Goldfinger, wie sehen Sie denn aus?

Grafisch ist "Goldeneye - Rogue Agent" leider sehr bescheiden. Immer seht ihr die selben, meist tristen und öden, Texturen und die Gegner würden auch keinen Schönheitswettbewerb gewinnen. Besonders störend ist, dass selbst die gerenderten Zwischensequenzen durch starke und teilweise schlechte Komprimierung leicht unscharf werden und manchmal auch ein paar Bildfehler zu sehen sind (Nachzieheffekte, Zeilensprünge etc.).

Der Sound stellt eine perfekte Harmonie zur Grafik dar. Genauso trist und öde wummert die Technomusik aus euren Boxen und auch hier Abwechslung leider ein sehr rares Gut. Die deutschen Synchronsprecher sind zwar bemüht, aber meist unterdurchschnittlich bis sogar peinlich.

Die Animationen sind, von technischer Seite, eine der wenigen Sachen über die man nicht meckern kann. Die Gegner bewegen sich zwar nicht wirklich graziös, aber durchaus wie reale Menschen.

Zu steuern ist das Spiel auch ganz gut. Ihr könnt zu Beginn eure eigene Steuerung zurechtbasteln und immer gleich testen, wie sich die letzte Änderung auf das Spiel auswirkt. Ohne Auto-Aiming funktioniert das Anvisieren von Gegnern leider nicht immer perfekt, dafür sind die meisten Befehle so gewählt, dass sich Ego-Shooter-Fans schnell zurecht finden werden.

Weiter mit: Test Goldeneye - Rogue Agent - Seite 3

Kommentare anzeigen

Die Bedeutung vom Tod in Videospielen

Die Bedeutung vom Tod in Videospielen

Menschen hegen eine große Ehrfurcht vor dem Tod. Er wird mystifiziert, in der Kunst in Form des Sensenmannes sogar (...) mehr

Weitere Artikel

Rockstar Games verschenkt Steuerrückzahlung

Rockstar Games verschenkt Steuerrückzahlung

Im echten Leben sind Steuererklärungen kein Leckerbissen, in GTA 5 hingegen zeigt sich das Finanzamt von einer ung (...) mehr

Weitere News

Newsletter

Mit diesem Formular kannst du den Spieletipps.de Newsletter kostenlos abonnieren.

Goldeneye - Rogue Agent (Übersicht)