Test F1 2012: Die rasende Königsklasse für Anspruchsvolle

von Thomas Stuchlik (17. September 2012)

Neue Saison, neues Glück: Auch 2012 bringen Codemasters ihr anspruchsvolles Rennspektakel auf heimische Bildschirme. Was neu ist und ob sich die diesjährige Ausgabe lohnt, erfahrt ihr hier.

Bei der aktuell spannenden Formel-1-Saison entscheidet ihr mit, wer gewinnt!Bei der aktuell spannenden Formel-1-Saison entscheidet ihr mit, wer gewinnt!

Nicht umsonst gilt die Formel Eins als Königsklasse des Rennsports. Denn anspruchsvolle Fahrpassagen, beinharte Konkurrenz und hohe Geschwindigkeiten jenseits der 300 km/h fordern von den Fahrern alles ab.

Und diese Saison geht es äußerst spannend zu. Wer macht das Rennen? Fernando Alonso, Sebastian Vettel, Mark Webber, Lewis Hamilton? Eine Spannung, die Codemasters mit F1 2012 nun auch auf PC, PS3 und Xbox 360 kopiert.

Dabei versammeln sich alle 12 Teams, 24 Fahrer und 20 Strecken der aktuellen Saison und bieten damit umfangreichen Fahrspaß. Doch bevor es los geht, stellt ihr euch dem brandneuen "Young Drivers Test". Diese Fahrprüfung für angehende Rennpiloten beinhaltet elf Aufgaben.

Auf dem Yas-Marina-Kurs in Abu Dhabi lernt ihr, wie ihr Kurven anfahrt und den Scheitelpunkt trefft. Auch das saubere Überholen steht auf dem Lernprogramm. Außerdem beweist ihr euer erlerntes Können in schnellen Runden mit vorgegebenen Zielzeiten.

Karriere "light"

Nach der neuartigen Einführung überrascht die überarbeitete Menüführung. Das Spiel versetzt euch nicht mehr direkt ins Fahrerlager, wo ihr euch aufs nächste Rennen vorbereitet. Stattdessen hangelt ihr euch durch nüchterne Auswahllisten zur nächsten Ausfahrt.

F1 2012 bietet zwei Karriere-Modi mit umfangreichen oder vereinfachten Vorgaben.F1 2012 bietet zwei Karriere-Modi mit umfangreichen oder vereinfachten Vorgaben.

Ein dickes Minus in Sachen Rennatmosphäre! Zum Ausgleich machen einige neue Modi wieder vieles wett. Neben der vollen Karriere wie in den Vorgängern erwarten euch in der vereinfachten "Saison Challenge" nur zehn Rennen.

Dabei ergattert ihr euren Startplatz mit einer einzigen fliegenden Runde im Qualifying. So gelangt ihr flott an die ersten Siege auf drei Schwierigkeitsgraden. Interessant ist dabei die Möglichkeit, euch mit einem selbstgewählten Rivalen zu messen.

Fordert ihr beispielsweise Fernando Alonso heraus, könnt ihr seinen Platz bei Ferrari einnehmen. Vorausgesetzt, ihr platziert euch innerhalb der kommenden drei Rennen besser als er. Das ist aber kein Muss - ihr könnt auch durchweg beim selben Team verweilen.

Weiter mit: Der anstrengende Arbeitsplatz eines Rennfahrers

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