Special PS4: Sony lässt die Katze aus dem Sack - Der Controller

(Special)

Der Controller - Dual Shock 4

Der neue Controller erinnert tatsächlich an die Version, die vor einigen Tagen im Netz aufgetaucht ist. Sony zeigt einen schwarzen "Dual Shock 4-Controller" mit Touchpad, Kopfhörerausgang und Stereokamera.

So sieht der Dual Shock 4 aus. Inklusive Touchscreen und Kopfhörer-Eingang.So sieht der Dual Shock 4 aus. Inklusive Touchscreen und Kopfhörer-Eingang.

In einer Gesprächsrunde mit den Entwicklern wird spieletipps die feinen Unterschiede zwischen dem PS3 und dem PS4-Controller erklärt. Neben größeren Analog-Sticks und einer feineren Vibrations-Funktion ist ein kleiner Lautsprecher verbaut, der Besitzern von Wii und Wii U bekannt vorkommen dürfte.

Für die kommende PS4 und Controller nennt Sony folgende Daten:

  • PC-Architektur
  • CPU: X86-64 AMD "Jaguar", 8 Kerne
  • GPU: 1.84 TFlops, AMD next gen Radeon Grafik-Engine
  • 8 GB GDDR Arbeitsspeicher
  • verbaute lokale Festplatte
  • HDMI-Ausgang
  • Blue-Tooth-Unterstützung

Sonys soziales Netzwerk

Sony legt besonderen Wert auf das "Teilen" von Inhalten. Mittels des "Share"-Knopfes auf dem Controller könnt ihr Screenshots schießen und euren Freunden schicken. Oder nehmt Videos eures Spielfortschrittes auf.

Auf dem neuen Controller findet ihr den "Share"-Knopf - teilt Inhalte per Knopfdruck.Auf dem neuen Controller findet ihr den "Share"-Knopf - teilt Inhalte per Knopfdruck.

Das PS4-Netzwerk ist besonders mächtig und erlaubt vielfältige Anwendungen:

  • schaut anderen Spielern live beim Zocken zu
  • übernehmt virtuell den Controller eines Freundes, um schwierige Stellen zu meistern
  • digitale Spiele spielt ihr, während der Download noch läuft

Überraschung: jedes PS4-Spiel soll langfristig auf PS Vita via "Remote Play" spielbar sein. Die Vita wird über WiFi als Zweitbildschirm genutzt. Das hört sich spannend an.

Zudem kündigt Sony eine PlayStation App an, damit iPhone, iPads und Android-Systeme ebenfalls als Zweitbildschirm eingesetzt werden können.

Die Gaikai-Streamingtechnik ist in jeder PS4 verbaut. Das langfristige Ziel: Die PS4 ist nicht direkt abwärtskompatibel (PS3-Spiele könnt ihr nicht auf PS4 abspielen), jedes PlayStation-Spiel (Generation 1-3) soll allerdings via PlayStation Cloud spielbar sein. Was Sony nicht sagt: das wird sicherlich extra Geld kosten!

Gaikai-Boss David Perry sagt hierzu: "Probier es umsonst, teile es wenn du magst und bezahle nur für Spiele, die dir besonders gefallen."

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Tags: Hardware  

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