Vorschau The Last of Us: Kampf ums Überleben

von Ulrich Wimmeroth (04. April 2013)

Knappe Munition, gewiefte Gegner und ein ständiges Gefühl der Bedrohung: spieletipps hat den stimmungsvollen Überlebenshorror der Macher von Uncharted ausgiebig angespielt.

Beeindruckende Grafik: der Blick über die zerfallene Stadt.Beeindruckende Grafik: der Blick über die zerfallene Stadt.

Seit der letzten Vorschau ("The Last of Us: Nur die Stärksten überleben") sind neun Monate vergangen. Genug Zeit für die Spieleschmiede Naughty Dog (**Uncharted**), kräftig an dem gruseligen Endzeit-Schocker The Last of Us zu schrauben. spieletipps kann nun einen längeren Spielabschnitt anzocken.

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Keine schönen Aussichten für die Zukunft: Nach einer globalen Katastrophe lebt der klägliche Rest der Menschheit in schwer bewachten Quarantänezonen. Die Außenwelt ist verfallen und umherstreifende Mutanten sind eine tödliche Gefahr für die wenigen Überlebenden.

In der Rolle des Abenteurers Joel beginnt der Ausflug in die post-apokalyptische Welt. Dort ist es eure Aufgabe, die vierzehnjährige Ellie heil durch die Ruinen der Stadt Boston zu einem vereinbarten Treffpunkt bringen. Zur Seite steht euch Tess, eine hübsche und ganz schön abgebrühte, junge Frau. Der erste Blick geht über eine beeindruckende Szenerie: verfallene Wolkenkratzer, Autowracks und Trümmer auf den Straßen, alles überwuchert von Pflanzen.

Ein klares Zeichen, dass hier keine Menschen mehr leben. Aber so ist wenigstens Zeit für eine kleine, berechtigte Umschau. Denn einen solchen grafischen Leckerbissen gab es auf PlayStation 3 selten. Aber es muss voran gehen, also beginnt die Suche nach dem richtigen Weg.

Über Stock und Stein

Eine klar vorgegebene Strecke zum nächsten Ziel gibt es nicht und so gibt es erstmal einen Streifzug durch die Umgebung. Auch wenn The Last of Us keine offene Spielwelt bietet, sind die Areale weitläufig und laden dazu ein, einen Blick in jede Ecke zu werfen.

Nur mit Mannschaftsgeist kommt ihr weiter.Nur mit Mannschaftsgeist kommt ihr weiter.

Das ist auch empfehlenswert, denn immer wieder finden sich bitter benötigte Ausrüstungsgegenstände. Herumliegende Trümmer und ausgebrannte Autos stellen unüberwindbare Hindernisse dar und bald ist klar, wo es lang geht. Ihr betretet ein verlassenes Gebäude und versucht euch in den dunklen Räumen zu orientieren.

Zum Glück verfügt ihr über eine Taschenlampe und mit ein wenig Mannschaftsgeist überwindet ihr Hürden per Räuberleiter oder indem ihr Kisten verschiebt. Wirklich verlaufen könnt ihr euch übrigens nicht. Stolpert ihr zu lange hilflos durch die Gegend, versammeln sich Tess und Ellie an der Stelle, an der es mit ein wenig Überlegung weitergeht.

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Tags: Singleplayer  

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