Test Black Mirror - Seite 3

Das Tagebuch des GrauensDas Tagebuch des Grauens

Grafik und Sound

Optisch haben sich die Entwickler wirklich Mühe gegeben und die gerenderten Hintergründe wurden allesamt liebevoll gezeichnet und mit etlichen Details versehen. In den Außenarealen sorgen unter anderem Regen-Effekte, aufsteigender Qualm oder kleine Wind-Bewegungen dafür, dass die Bildschirme nie statisch erscheinen. Nur die nicht allzu hohe Auflösung von 800x600 ist ein kleineres Problem, denn einen kleinen Gegenstand hat man schnell übersehen und damit geht das große Gesuche los. Noch ein kleines Manko sind die langsamen, trüben Bewegungen der Charaktere. Nun kommen wir zum Sound des Spieles. Er ist das Prunkstück des Spiels. Eine grandiose Wahl der deutschen Synchronsprechern, z.B. die deutsche Synchronstimme von Johnny Depp bzw. James Masters (Spike aus Buffy/Angel), die die Dialoge mit einer Menge Flair rüber bringen. Die Hintergrundmusik ist selten und Umgebungsgeräusche sorgen zusätzlich für eine lebendige Spielwelt.

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