Test Rise of Venice - Eine Frage des Geldes

Ereignisse mit Folgen

Auf der Übersichtskarte habt ihr immer alle Städte im Blick und könnt stufenlos rein- und rauszoomen. Dort seht ihr an einem kleinen Symbol neben dem Stadtnamen, welche Ware der jeweilige Ort momentan am dringendsten benötigt.

Nein, hier schneit es nicht. Stattdessen bedeutet das Symbol, dass es in dieser Stadt aktuell eine Armenspeisung gibt.Nein, hier schneit es nicht. Stattdessen bedeutet das Symbol, dass es in dieser Stadt aktuell eine Armenspeisung gibt.

Ragusa hat akuten Mangel an Getreide? Dann kauft ihr am besten irgendwo günstig Getreide ein und macht euch auf schnellsten Weg zur Stadt an der adriatischen Küste.

Zudem seht ihr neben dem Stadtnamen, ob es in der Stadt momentan ein besonderes Ereignis gibt. In Zara brennt es? Dann dürften die Bürger dort demnächst Holz benötigen.

Viele Ereignisse wie Erdbeben oder Seuchen betreffen euch selbst, da sie die Wirtschaft und Einwohnerentwicklung beeinflussen. Geht die Zahl an einheimischen Seelen zurück, so mangelt es euren Betrieben bald an Arbeitern.

Habt ihr genügend Kohle gescheffelt, könnt ihr nämlich Betriebe errichten. Die Voraussetzung dafür ist ein makelloser Beliebtheitswert in der jeweiligen Stadt. Nur dann erhaltet ihr vom Rathaus die Genehmigung.

Die Betriebe produzieren die entsprechende Ware, die ihr dann irgendwo im Mittelmeer gewinnbringend verkaufen könnt. Alternativ lagert ihr die Waren ein und wartet auf bessere Preise.

Teurer Spaß

Einen Haken haben die Betriebe allerdings. Sie sind mit einigen Folgekosten verbunden. Dazu gehören etwa Lager- und Mietshäuser (für die Arbeiter).

Die Seegefechte sind spielerisch mäßig unterhaltsam.Die Seegefechte sind spielerisch mäßig unterhaltsam.

Zudem benötigt ihr für einige Betriebe Ressourcen und zahlt für sämtliche Lager und Produktionsstätten Unterhaltskosten. Das gilt ebenfalls für eure Konvois, die mit der Zeit zwecks größeren Laderaums aus zunehmend mehr Schiffen bestehen und mehr Unterhalt kosten.

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Schließlich wollen die Matrosen für ihre Arbeit Geld sehen, insbesondere wenn sie mit Piraten kämpfen müssen. Auf die trefft ihr gelegentlich während eurer Fahrten. Wohl dem, der dann genügend Schiffe, Kanonen und Männer in seiner Flotte hat.

Natürlich könnt ihr auch Kaufleute aus anderen Städten überfallen. Allerdings sinkt dann euer Ruf in der jeweiligen Stadt. Die Seegefechte könnt ihr berechnen lassen oder selbst austragen. Letzteres macht jedoch kaum Spaß und war selbst im Klassiker Pirates! launiger.

Aufgrund der Unterhaltskosten ist Müßiggang daher keine Option. Ständig seid ihr auf der Suche nach den besten Preisen und Routen.

Alternativ könnt ihr solche Routen automatisieren, indem ihr Lager und Konvois der künstlichen Intelligenz überlasst. Trotz zahlreicher individueller Einstellmöglichkeiten bleibt ihr jedoch besser selbst am Steuer.

Weiter mit: Selbst ist der Kapitän

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Tags: Singleplayer  

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