Vorschau Sniper Elite 3: Heikle Nazi-Safari in Afrika

von Olaf Bleich (Donnerstag, 13.03.2014 - 10:21 Uhr)

Einatmen. Ausatmen. Feuer! Sniper Elite 3 erfordert Taktik, ruhige Finger und schnelle Entscheidungen. Wir haben das etwas andere Weltkriegsspiel bei Entwickler Rebellion für euch angespielt.

Das Kaffeepäuschen wird dem Soldaten zum Verhängnis: US-Spezialagent Karl Fairburne setzt zum Schuss an.Das Kaffeepäuschen wird dem Soldaten zum Verhängnis: US-Spezialagent Karl Fairburne setzt zum Schuss an.

Ganz egal, ob Counter-Strike, Battlefield 4 oder Call of Duty: Ghosts - Die Soldatenklasse des Scharfschützen darf in keinem dieser Actionspiele fehlen. Die Jungs mit der ruhigen Hand an Maus und Tastatur sind das Rückgrat jedes Clans und entscheiden nicht selten über Sieg oder Niederlage.

Vielleicht übt genau deshalb die Rolle des Scharfschützen eine beinahe magische Faszination auf Videospieler aus. Und vielleicht ist auch genau dies der Grund, weshalb Spiele wie Sniper Elite V2 zum Verkaufsschlager wurden. Immerhin verkaufte sich das 2012 veröffentlichte Spiel laut Hersteller bis heute mehr als eine Million Mal. Auch Zusatzinhalte wie Zombie Army laufen entsprechend gut.

Kein Wunder, dass Rebellion an einem Nachfolger arbeitet. Sniper Elite 3 erscheint voraussichtlich im zweiten Quartal diesen Jahres und wird parallel für PlayStation 3, PlayStation 4, Xbox One, Xbox 360 und PC entwickelt. Nintendo-Fans gehen also wieder einmal leer aus.

In Sniper Elite 3 verschlägt es euch nach Afrika. Als amerikanischer Spezialagent Karl Fairburne geht ihr zu Zeiten des Zweiten Weltkriegs erneut auf die Jagd nach Nazi-Unholden. Stets an eurer Seite ist natürlich das Scharfschützengewehr!

Ein Amerikaner in Afrika

Die bei Rebellion präsentierte Mission hört auf den Namen "Halfaya Pass" und sie führt euch in ein sandiges Gebiet voller Schluchten und Berge. Karl Fairburne soll hier ein Luftabwehrgeschütz aufspüren und ausschalten. Anders als sein Vorgänger ist Sniper Elite 3 kein geradliniges Actionspiel. Stattdessen sind die Areale ausgesprochen groß und verwinkelt.

Daher gibt es auch viele verschiedene Lösungswege. Natürlich könnt ihr durch die Vordertür platzen und einfach mit dem Maschinengewehr alles niedermähen. Aber das würde vermutlich nicht lange gutgehen.

Deutlich klüger ist langsames und überlegtes Vorgehen. Mit Karls Feldstecher verschafft ihr euch einen groben Überblick über das vor euch liegende Gebiet. Mit der Schultertaste markiert ihr feindliche Soldaten. Diese tauchen künftig auf eurem Radar auf und sind zudem auch durch Wände noch erkennbar. Wer solche Hilfefunktionen nicht mag, der kann diese auch in den Optionen ausschalten oder einen härteren Schwierigkeitsgrad wählen.

Tim Jones, der kreative Kopf hinter Sniper Elite 3, meint dazu: "Wir wollen dem Spieler die Wahl lassen, wie realistisch er seine Spielerfahrung halten will. Einsteiger können somit auf diese Hilfsmittel zurückgreifen. Kenner des Vorgängers gehen direkt in die Vollen und wählen einen hohen Schwierigkeitsgrad."

Weiter mit: Schleichmechanik und Schussphysik

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