Vorschau Destiny - Fakten und Meinung

Mit dem Gleiter bewegt ihr euch über größere Entfernungen hinweg.Mit dem Gleiter bewegt ihr euch über größere Entfernungen hinweg.

Fakten:

  • von Bungie, den Entwicklen von Halo
  • ihr spielt die Hüter der letzten Stadt der Erde
  • Reisen zu Mars, Venus, Saturn, Mond und so weiter vorgesehen
  • reines Online-Spiel, ständige Online-Verbindung erforderlich
  • keine Abo-Gebühren
  • spielbar aus der Ego-Perspektive
  • im Turm wechselt ihr in die Verfolgerperspektive
  • Bungie legt großen Wert auf Kooperation
  • 3 Klassen und 3 Spezies stehen zur Auswahl
  • mit einem Gleiter, den ihr rufen könnt, bewegt ihr euch über große Entfernungen hinweg
  • Spielmodi mit Kampagne, kompetitivem Mehrspieler-Modus und öffentlichen Kampfschauplätzen angekündigt
  • modifizierbare Waffen und Kleidung
  • die App von Bungie ladet ihr euch hier herunter: Bungie Mobile für Android, Bungie Mobile für iOS
  • Vorbesteller erhalten Zugang zur Beta-Version, Destiny-Vorbesteller bekommen bei Amazon ein Bonusfahrzeug (Sparrow)
  • Die Beta startet voraussichtlich am 17. Juli
  • erscheint voraussichtlich am 9. September 2014 für PlayStation 3, PlayStatioin 4, Xbox 360 und Xbox One
  • PC-Fassung erwünscht, aber noch nicht bestätigt

Meinung von Daniel Kirschey

Anfangs wusste ich nicht genau, was Destiny eigentlich sein will. Ego-Shooter mit Rollenspiel-Elementen ähnlich wie Borderlands? Oder doch lieber ein Baller-MMO? Zwischendurch spiele ich Abschnitte, die genauso gut aus einem Einzelspieler-Shooter stammen könnten. Interessant daran ist jedoch, dass alles wie aus einem Guss wirkt. Alles fühlt sich wie ein Spiel an. Ich bekomme nie das Gefühl, dass ein bestimmter Teil fehl am Platz ist, oder nicht in das Gesamtpaket "Destiny" hineinpasst.

Ich lehne mich jetzt einfach mal weit aus dem Fenster und behaupte: Destiny funktioniert. Die Schusswechsel zwischen den Hütern und den Außerirdischen fordern mich. Da ich eine menschliche Jägerin spiele, ballere ich nicht einfach auf den Feind los, sondern benutze einen Revolver und ziele genau. Zusätzlich motivieren mich die Waffen und die Ausrüstung, mit der ich meine Jägerin ausstatte.

Steigt sie ein Level auf schalte ich neue Fertigkeiten frei. Mit ein bisschen Feinschliff erzeugt Destiny wahrscheinlich eine ähnliche Sogwirkung wie Diablo 3 oder Borderlands 2. Die Sucht nach neuen Gegenständen und ein en weiteren Stufenanstieg treiben mich immer weiter an.

Da die Ballerei auch noch von Bungie gut umgesetzt ist, wie ich das vom Entwickler der Halo-Reihe auch erwartet habe, geht bislang alles leicht von der Hand. Noch habe ich zu wenig gesehen, um mir zu 100 Prozent sicher zu sein, dass am Ende Destiny ein sehr gutes Spiel oder vielleicht sogar eine Shooter-Revolution wird.

Die drei Level setzen die Messlatte jedoch schon recht hoch. Ich hoffe, dass sich der restliche Inhalt ebenso nahtlos in das Spiel einfügt und die bisher gesehene Qualität weiterführt. Ebenso hoffe ich, dass Bungie sich mit Destiny mehr an Qualität als an Quantität orientiert.

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Tags: Online-Zwang   Science-Fiction   Multiplayer   Koop-Modus  

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