Steam: 10 neue Geheimtipps, die sich lohnen - Beyond Space / Lifeless Planet

(Special)

Nr. 3: Beyond Space (ca. 4 Euro)

Worum geht's? 2014 ist das Jahr des Weltraums. Chris Roberts Star Citizen sammelt bei Kickstarter Rekordsummen. Und No Man's Sky war der Renner auf der E3. Das Indie-Actionspiel Beyond Space ist eine Liebeserklärung an Wing Commander. Geradlinig, schnell und flott spielbar.

Kein erzählerisches Schwergewicht, dafür aber nett spielbar: Beyond Space.Kein erzählerisches Schwergewicht, dafür aber nett spielbar: Beyond Space.

Eine kleine Warnung gleich vorweg: Die Geschichte von Beyond Space ist, ebenso wie die Synchronisation, auf schlechtestem 80er-Jahre-Niveau. Deutlich besser fallen dagegen Grafik und Steuerung aus. In den flotten Missionen kämpft ihr euch als Weltraumpilot Sam Walker für die Planetenallianz durch einen interstellaren Krieg.

Dabei spielt sich Beyond Space durchaus gefällig. Die futuristischen Gleiter reagieren prompt auf Lenkbewegungen. Mit flinken Rollen weicht ihr feindlichem Beschuss aus. Es kracht, poltert und scheppert mächtig auf dem Bildschirm. Keine Mission ist länger als fünf oder zehn Minuten, sodass Beyond Space auch für zwischendurch gut geeignet ist.

Fazit: Weltraumschlachten wie in Wing Commander. Beyond Space bietet schnelle Action für zwischendurch, auch wenn die Geschichte und die Spieltiefe nicht gerade berauschend sind.

Nr. 4: Lifeless Planet (ca. 20 Euro)

Worum geht's? Ein Astronaut erleidet Schiffbruch auf einem fremden Planeten. Eigentlich sollten dort Menschen hausen. Doch niemand ist da und auch die Crew der Raumfähre ist verschwunden. Völlig ahnungslos durchstreift ihr in Lifeless Planet eine fremde, faszinierende Welt auf der Suche nach Leben und einem Weg zurück.

Willkommen im Dreck! Lifeless Planet ist speziell zu Beginn eine spannende Reise in eine fremde Welt.Willkommen im Dreck! Lifeless Planet ist speziell zu Beginn eine spannende Reise in eine fremde Welt.

Auf dem Papier klingt Lifeless Planet ein wenig wie das Abenteuerspiel Journey für die PlayStation 3. Die ersten Schritte auf dem unbekannten Himmelskörper sind aufregend, frisch und neu. Die Suche nach Sauerstoff ist von oberster Priorität, ansonsten erstickt euer Astronaut.

Doch leider gelingt es Lifeless Planet in seinen 20 Arealen und etwa sechs Stunden Spielzeit kaum, wirklich interessante Momente zu erschaffen. Besonders die Steuerung ist beim Überwinden von Hindernissen sehr unpräzise und sorgt so für Frustmomente.

Fazit: Lifeless Planet wird seinen eigenen Ansprüchen nicht gerecht. Was als Reise ins Unbekannte beginnt, endet in langweiligen Sprungübungen mit hakeliger Steuerung. Chance vertan!

Weiter mit: Space Run / Xenonauts / Beasts of Prey

Tags: Steam  

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