Test Test PC Die Kunst des Mordens - Geheimakte FBI - Seite 2

Der PDA dient als Telefon und Kamera, letzteres benötigt ihr aber nur sehr selten.Der PDA dient als Telefon und Kamera, letzteres benötigt ihr aber nur sehr selten.

Arbeitsloses Labor

Wenn von Ermittlungsarbeit die Rede ist, erwartet ihr jetzt wahrscheinlich das Nehmen von Fingerabdrücken, Finden von Beweisen oder Blutspuren und das Analysieren aller Beweise im Labor - eben wie uns das CSI es jede Woche im TV glaubhaft machen möchte. Beim FBI-Adventure spielt die Analyse allerdings nur eine Nebenrolle, nur ganz selten lasst ihr eine Blutprobe oder einen drogenähnlichen Stoff untersuchen. Stattdessen sucht ihr an den Tatorten nach Gegenstände, die euch irgendwie weiterhelfen könnten, um diese im Inventar zu kombinieren oder an anderer Stelle zu benutzen.

Wer auf die falsche Kachel klickt, stirbt im Spiel.Wer auf die falsche Kachel klickt, stirbt im Spiel.

Klickmarathon für neue Infos

Neue Informationen erhaltet ihr vor allem durch Dialoge. Die sind ansprechend vertont, unterschiedliche Fragen dürft ihr aber nicht stellen. Stattdessen müsst ihr nach fast jedem Satz den Gesprächspartner erneut anklicken, damit er auch weiterspricht. Die Story mag schwer in die Gänge kommen und letztlich auch nicht an ein "Geheimakte: Tunguska" herankommen, doch immerhin bewahren die abwechslungsreichen Schauplätze und die ordentlichen Rätsel das Spiel vor einer noch niedrigeren Bewertung. Neben dem FBI-Büro und dem Museum, welche ihr öfters besucht, stattet ihr verschiedenen Häusern, einer U-Bahnstation und später gar der südamerikanischen Stadt Cusco einen Besuch ab.

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Meinungen - Die Kunst des Mordens - Geheimakte FBI

CumbachIsACity
78

Spannend, fesselnd & fehlerhaft

von CumbachIsACity (16)

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