Test Far Cry 4 - Schöne Landschaft, wilde Tiere

Keine Insel, dafür Berge

Der optische Eindruck von Kyrat ist beeindruckend. Volle Wiesen und Bäume, Fahnenbänder wehen im Wind und am Horizont trohnen majestätisch die Berge des Himalaya. Auf den ersten Blick erinnert das an die Landschaft von Himmelsrand aus Skyrim. Für viele genügt diese Bombast-Grafik sicher schon als Kaufgrund.

Kyrat beeindruckt mit einer wunderschönen Umgebung, in der es sich bestimmt gut wandern lässt.Kyrat beeindruckt mit einer wunderschönen Umgebung, in der es sich bestimmt gut wandern lässt.

Je nachdem, wo ihr euch in Kyrat bewegt, findet ihr eine große Vielfalt an Umgebungen vor. Auf den Bergspitzen weht euch ein rauher Wind entgegen. Die Wege sind verschneit und Weiß bestimmt das Farbbild. In den Talregionen blüht dagegen die Natur. Ihr findet üppige Vegetation, überall wachsen Blumen, die ihr wie im Vorgänger erntet und weiterverarbeitet.

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Um euch durch die offene Spielwelt zu bewegen, haben die Entwickler euch jede Menge Mittel bereit gestellt. Zu den aus dem Vorgänger bekannten Fahrzeugen und Luftgleitern gesellen sich ein Wingsuit und ein kleiner Hubschrauber, mit denen ihr die Lüfte erobert. Damit ihr nicht hilflos vor Felswänden steht, klettert ihr per Greifhaken an vorgegebenen Punkte hinauf.

Jagen und Craften

Wie in Far Cry 3 jagt ihr Schweine, Wölfe, Tiger und andere Tiere. Nehmt ihr eure Beute aus, erhaltet ihr Felle und Häute, die ihr zu größeren Waffenholstern, Geldbörsen und Taschen weiterverarbeitet. Erlegt ihr die Tiere ohne Einsatz von Kugeln, also mit Messer oder Pfeil und Bogen, sammelt ihr sogar die doppelte Menge. Ein kleiner Tipp für den Anfang: Legt euch ohne schweres Geschütz nicht mit Nashörnern an. Diese Viecher verstehen keinen Spaß!

Neben den Fellen sackt ihr auch Fleisch ein. Werft ihr ein Stück zwischen eine Gruppe gegnerischer Soldaten, lockt ihr Raubtiere an, die sich auf eure Widersacher stürzen. Sind die Soldaten damit abgelenkt, sich gegen das Tier zu wehren, schaltent ihr sie aus dem Hinterhalt aus.

Fieserweise drehen die Gegner dieses Spielchen auch um. Sogenannte Jäger hetzen euch Falken und Hunde auf den Hals. Die sind in Feuergefechten besonders nervig, weil sie sich durch ihre Wendigkeit und die kleine Trefferfläche nur schwer erwischen lassen.

Wahlweise setzt ihr euch einfach auf einen Elefanten, trampelt das komplette Lager nieder und schmeißt Autos mit einem Rüsselschwenker um.

Weiter mit: Revolution und rumpeliger Start

Tags: Online-Zwang  

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