Grafik: 10 wichtige Effekte mit denen ihr bei Diskussionen angeben könnt (Special)

von Thomas Stuchlik (Montag, 06.04.2015 - 09:00 Uhr)

Wundersame Dinge wie "Downsampling" oder "Anisotropic Filtering" habt ihr vielleicht schon gehört. Höchste Zeit solche Begriffe in einer kleinen Grafik-Nachhilfe mal genau zu erklären.

Es ist wahrlich erstaunlich, wie sich Spielgrafik in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten entwickelt hat. Von den pixeligen Anfängen bis zur realitätsnahen Kulisse ist es ein gewaltiger Sprung. Entsprechend komplex gestaltet sich die Grafikprogrammierung und das Berechnen jedes dreidimensionalen Einzelbildes.

Viel zu tun also für den Hauptprozessor und die Grafikeinheit, um eine geile Optik auf dem Bildschirm auszugeben. Vor allem schon deswegen, da die Grafik in Sekundenbruchteilen kalkuliert werden muss. Für eine flüssige Optik geben moderne Spiele minimal 30 Bilder pro Sekunde aus, im besten Fall natürlich mehr. Diese Einzelbilder enthalten nicht nur Geometrien und Texturen, sondern auch massig Effekte. Schließlich soll das Endergebnis so überzeugend wie möglich aussehen.

Derartige Effekte kennen PC-Spieler vielleicht aus den Grafikeinstellungen ihrer Spiele. Oftmals dürft ihr hier zahlreiche Spielereien zu- und abschalten. Konsolenzocker haben hier kaum Auswahl, schließlich sind Spiele auf PS4 oder Xbox One auf die Plattform maßgeschneidert. Doch egal ob PC oder Konsole: Beide nutzen Grafikeffekte, die wir euch auf den folgenden Seiten vorstellen.

Übrigens: Wer mehr über PC-Technik erfahren will, sollte den Blickpunkt "So funktioniert ein Computer" nicht verpassen!

Weiter mit: Anti-Aliasing, Downsampling

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