Vorschau Call of Duty - Black Ops 3: Neues zur Kampagne

von Thomas Stuchlik (17. August 2015)

Kein neues Call of Duty ohne Kampagne. Doch das kommende Black Ops 3 macht vieles anders. Auf der Gamescom 2015 durfte deshalb ein kooperatives Probespiel bei Activision nicht fehlen.

Mit den beiden "Black Ops"-Vorgängern brachte Entwickler Treyarch bereits frischen Wind in die alteingesessene Militärserie. Schließlich standen hier nicht konventionelle Einsätze mit Hurra-Patriotismus im Vordergrund. Stattdessen gab es zweimal eine trickreiche Geschichte mit Zeitsprüngen samt ungewöhnlicher Aufträge.

Dieses Video zu Black Ops 3 schon gesehen?

Erwartungsgemäß sollte sich das für den Herbst geplante Call of Duty - Black Ops 3 in diese Reihe passend einfügen. Diesmal geht es noch weiter in die Zukunft als noch bei Call of Duty - Advanced Warfare. Genauer gesagt spielt das Geschehen im Jahr 2065 und damit 40 Jahre später als noch Call of Duty - Black Ops 2. Doch die Erzählung steckt in direktem Zusammenhang damit.

Denn 2025 hat Fiesling Raul Menendez für weltweites Chaos dank Drohnenangriffen gesorgt. Nun folgt die Quittung: Um derartige Attacken zu verhindern, ist ein globales Luftverteidigungssystem entstanden. Ergo werden Zukunftskriege nicht mehr in der Luft, sondern am Boden ausgefochten. Denn Frieden herrscht noch lange nicht. Stattdessen bekriegen sich zwei neue Supermächte um Macht und Rohstoffe.

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Welt mal wieder am Abgrund

Im Jahr 2065 hat sich die Kriegsführung natürlich weiter modernisiert. Soldaten sind mit verstärkten Gliedmaßen und künstlichen Prothesen ausgerüstet, was für allerlei Superkräfte sorgt. Damit vollführen sie nicht nur akrobatische Manöver, sondern kommandieren auch Kampfroboter über das Schlachtfeld. Klingt alles nach Advanced Warfare? Ganz genau, es gibt aber einen entscheidenden Unterschied.

Wieder einmal schwört Call of Duty auf eine düstere Zukunft ein.Wieder einmal schwört Call of Duty auf eine düstere Zukunft ein.

Erstmals in der Serie dürfen vier Spieler gemeinsam durch die Kampagne stiefeln. Doch vor dem Einsatz passt ihr eure Ausrüstung im "Safe House" an. Dabei greift ihr zum Beispiel zu vorab erstellten Waffenkonfigurationen und erworbenen Fähigkeiten. Gleichzeitig übt ihr im Trainingssimulator das Ballern ein. Das versüßt auch die Wartezeit, bis alle Spieler bereit sind. Alternativ dürft ihr immer noch allein antreten.

Dank Koop-Action erwarten euch keine Schlauch-Levels mit statisch positionierten Gegnern so wie in den Vorgängern. Stattdessen sind die Areale weitaus offener angelegt. Versprochen werden mehrere Wege, auf denen ihr euch aufteilen könnt. Ebenso stehen größere Schlachten in arenaartigen Szenarien an. Und genau davon konnten wir uns auf der Gamescom ein genaueres Bild machen.

Weiter mit: Auf in die Kampfarena, Spielbarkeit versus Grafik

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Tags: Gamescom 2015   Multiplayer   E-Sport  

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