Test MGS 5 - Heimat und Forschungsstätte, Vorbereitung ist alles

Heimat und Forschungsstätte

Damit Big Boss für seine Missionen gut gerüstet ist, kehrt er immer wieder zu seiner "Mother Base" auf hoher See zurück. Die Heimatbasis dürft ihr nämlich mit neuen Modulen immer weiter ausbauen. So treibt ihr unter anderem die Waffenforschung voran. Allerdings nur, wenn ihr genug Personal habt. Selbiges kidnappt ihr wie vorher angesprochen direkt in den Einsätzen.

Mitten im Meer erweitert ihr Basismodule und lauft auf ihnen herum.Mitten im Meer erweitert ihr Basismodule und lauft auf ihnen herum.

Schließlich verfügt ihr über ein immer größeres Arsenal und mehr Ausrüstung für eure Begleiter. Einsatzhubschrauber und Begleiter lassen sich mit allerlei nützlichen Gegenständen und Panzerung bestücken. Außerdem erforscht ihr Dinge wie Stealth-Tarnanzug oder verbesserte Fulton-Ballons. Damit lassen sich sogar Fahrzeuge und Container aus dem Einsatzgebiet sichern.

Der Bau höherwertiger Ausrüstung sowie neuer Plattformen kostet Minuten bis Stunden. Die Zeit könnt ihr euch bei Missionen vertreiben oder ihr investiert echtes Geld. Denn erstmals gibt es in der Serie auch Mikrotransaktionen, die an dieser Stelle jedoch überflüssig sind.

Die verschiedenen Basis-Plattformen sind mit Brücken verbunden und frei begehbar. Durch eure Anwesenheit steigert ihr die Moral und stattet euren Verbündeten, wie zum Beispiel Ocelot, einen Besuch ab. Ebenso nutzt ihr die hiesigen Duschkabinen, um das Blut aus den Schlachten abzuwaschen.

Vorbereitung ist alles

Anders als bisher erhaltet ihr massig Unterstützung. Schließlich dürft ihr einen Begleiter mit auf die Mission nehmen. Schon zu Beginn verfügt ihr über ein treues Pferd namens D-Horse, mit dem ihr Laufwege überbrückt. Alternativ hilft der treue Kampfhund D-Dog aus, dem ihr Kommandos gebt. Vorausgesetzt, ihr macht den Vierbeiner in früheren Touren als Welpen ausfindig.

Das Reittier verkürzt Laufereien und ist per Pfiff jederzeit für einen Ritt zu haben.Das Reittier verkürzt Laufereien und ist per Pfiff jederzeit für einen Ritt zu haben.

Daneben entwickelt ihr den D-Walker: einen zweibeinigen Roboter, den ihr als Gefährt nutzt und mit Wummen sowie Greifarm ausstattet. Schließlich gesellt sich (mit den richtigen Entscheidungen) auch eine menschliche Begleiterin zu euch. Die knapp bekleidete Scharfschützin Quiet unterstützt euch, indem sie Basen ausspioniert und euch Deckung gibt. Ebenso weist ihr sie an, anvisierte Feinde per Kopfschuss auszuschalten. Dumm nur, dass das viel Aufsehen erregt.

Vor den Einsätzen habt ihr zudem die freie Wahl, welche Ausrüstung ihr mitnehmt. Allerdings nur, wenn ihr die gewollte Wumme in der Basis auch bereits erforscht habt. Echte Schleichnaturen dagegen nutzen weiterhin die treue Betäubungspistole mit Schalldämpfer sowie Kartons zum Verstecken. Letztere lassen sich diesmal auch mit Postern von Soldaten oder hübschen Damen verschönern, um Wachen zu verwirren.

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Tags: Open World   Singleplayer   Hideo Kojima  

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