Monster Hunter Generations

Vorschau Monster Hunter X: Capcom bläst erneut zur Jagd!

von Thomas Stuchlik (Freitag, 02.10.2015 - 10:34 Uhr)

Neuheiten auf der Tokyo Game Show waren dieses Jahr rar. Daher konnte Capcom mit Monster Hunter X umso mehr auftrumpfen. Ein erstes Probespiel zeigt, wie gut es ist.

Hersteller Capcom verdreht die Zahlen. Denn nach Monster Hunter 4 sollte logischerweise Teil 5 folgen. Tut es aber nicht! Denn auf der Tokyo Game Show 2015 in Japan enthüllte der Hersteller Monster Hunter X. Das "X" wird dabei aber nicht als Zahl, sondern als "Cross" gesprochen.

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Ankündigungstrailer

Der Zusatz rührt daher, dass diese Episode alte und neue Spielelemente kreuzt ("Crossover"). Umso höher sind vielleicht auch die Erwartungen. Doch an der bewährten Spielmechanik halten die Macher weiterhin fest. Noch immer nehmt ihr Jagd-Aufträge an und durchkämmt die in Einzelbereiche unterteilte Wildnis nach Flora oder Fauna. Dabei steht es euch frei, alleine oder online mit einem maximal vierköpfigen Team die Bestien aufzumischen.

Auf zur Jagd in Monster Hunter Generations

Auf zur Jagd in Monster Hunter Generations
Auf zur Jagd in Monster Hunter Generations
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Laut Macher symbolisiert der Name "X" dank seiner Form auch die Zahl Vier (zugegeben: Das klingt etwas arg weit hergeholt). Schließlich gibt es erstmals vier Kampfstile für jede Waffe sowie vier Ansiedlungen für neue Aufträge. Dazu gesellen sich vier brandneue Geschöpfe und massig altbekannte Inhalte, die wieder exklusiv für 3DS aufgefrischt wurden.

Altgewohnte Hatz

Bereits die ersten Kämpfe beim Probespiel wirken altvertraut. Der eigene Held reagiert gerade bei Duellen scheinbar etwas flotter, dennoch herrscht das typische Spielgefühl vor. Ihr bekommt wieder schnell ein Gefühl für die eigene Waffe, speziell für deren Vor- und Nachteile. Entsprechend gut geplant sollten eure Attacken sein.

Große Bestien sind nichts für Ungeduldige und Anfänger.
Große Bestien sind nichts für Ungeduldige und Anfänger.

So pirscht ihr euch an kleine wie große Gegner heran, um ihnen je nach Waffe gezielte Hiebe, Stiche oder Pfeiltreffer zu versetzen. Flugs zieht ihr euch zurück, wenn die Biester zurückschlagen. Gleichermaßen solltet ihr Abstand gewinnen, um Gesundheit zu regenerieren und abgenutzte Waffen zu schärfen. Serienanhänger kennen dieses Wechselspielchen nur allzu gut.

Ebenso wenig überraschend ist die Waffenauswahl. Alle vierzehn Waffentypen aus dem Vorgänger sind mit an Bord. Je nach Vorliebe greift ihr beispielsweise zu Lanze, Doppelhänder, Schwert und Schild, Horn oder Armbrust. Schade nur, dass keine neue Waffengattung mit dabei ist. Doch zum Ausgleich führt ihr jede Waffe in vier verschiedenen Kampfstilen.

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