Best of PC 2015: Die besten Spiele für den Rechner - Seite 5 (Special)

Nummer 5: Rocket League

Huch! Damit hat keiner gerechnet. Scheinbar aus dem Nichts tritt 2015 das Indie-Spiel Rocket League auf den Plan - und begeistert aus dem Stand ganze Spielerscharen. Kritiker loben, Spieler kleben wochenlang vor dem Bildschirm - und das alles für ein Spielkonzept, das Stefan Raab schon vor Jahren eingefallen ist: Fußball mit Autos.

Rocket League - das ist Fußball mit Autos. Und es macht einen Heidenspaß.
Rocket League - das ist Fußball mit Autos. Und es macht einen Heidenspaß.

Viel mehr als diese drei Worte braucht es tatsächlich nicht, um Rocket League zu beschreiben: Auf einem Fußballfeld steuert ihr ein Auto. Zwei Mannschaften à einem bis vier Autos treten gegeneinander an und versuchen, einen überdimensionierten Ball in das jeweils andere Tor zu schubsen.

Zugegeben, ganz so platt ist das Konzept nicht. So gibt es mehrere Typen von Autos - etwa besonders schnelle, wendige oder bullige Versionen. Außerdem können die Wagen Turbos einsetzen oder mittels kleiner Triebwerke durch die Luft hüpfen. Dennoch: Auf dem Spielfeld herrscht meist Chaos. Amüsantes Chaos - aber Chaos. Immerhin kostet Rocket League nicht viel. Falls ihr gerne ein Spiel gemeinsam mit Freunden oder anderen Leuten spielen wollt und zumindest ein wenig für Ballsport übrig habt, solltet ihr euch Rocket League zumindest einmal ansehen.

Ankündigungstrailer

Fazit: Mit Autos Fußball spielen - ein Riesenspaß für alle Altersklassen. Besonders im Mehrspieler-Modus.

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