Battleborn und Co.: Diese 5 neuen MOBAs lohnen sich - Seite 4 (Special)

Nummer 4: Paragon

Unterkategorie: Shooter aus Schulter-Perspektive
Veröffentlichungsdatum: 07.06.2016
Preis: kostenlos
Aktuell verfügbare Helden: 15
Eigenständiger Solo-Inhalt: Nein

Worum geht's?: Kratzen die bisher erwähnten Spiele - mal mehr, mal weniger - an der Oberfläche der Kategorie MOBA, geht Paragon nun ein ganzes Stück tiefer. Und zwar bis zum Kern. Denn bei Paragon handelt es sich um ein MOBA wie es es im Buche steht. Kartenaufteilung, NPCs und Freischaltbares kennt ihr in dieser oder ähnlicher Form aus Kategorie-Veteranen wie League of Legends, Smite oder Dota 2.

Paragon kommt der Spielweise von Smite am nächsten, da ihr euren Charakter ebenfalls aus der Schulter-Perspektive steuert. So bunt wie das Götter-Gemetzel von Entwickler Hi-Rez ist Paragon allerdings nicht. Es ist deutlich düsterer und wartet mit einem Kader von Fantasie-Wesen auf, die allesamt ernste Absichten verfolgen und vor dem Einsatz verheerender Waffen nicht zurückschrecken.

Einschätzung: Paragon bringt die MOBA-Action, mit der die Kategorie in Verbindung gebracht wird, in greifbare und vor allem spürbare Reichweite. Hier seid ihr inmitten des Brennpunktes und lernt oft auf die harte Tour, wie wichtig die richtige Taktik und Zusammenstellung der Gruppe ist. Besonders wenn ihr klassiche MOBAs mögt, wird euch Paragon gefallen, da ihr im Grunde mit allen Mechaniken bereits vertraut seid.

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