Test Test PS2 Death by Degrees

von Frank Roglmeier (15. Mai 2005)

Sie ist blond, sexy und absolut tödlich: Nina Williams, die hübsche Agentin aus der "Tekken" -Reihe, lässt in ihrem ersten eigenen Abenteuer die Fäuste fliegen. Namco spendiert Tekkenstar Nina Williams ihr erstes Solospiel. Mit Beat'em Up Einlagen und roher Waffengewalt haltet ihr Terroristen von deren bösen Machenschaften auf. Ob Nina auch ohne ihre Tekken-Kollegen an ihre Erfolge anknüpfen kann, zeigt dieser Test.

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Story:

Seit mehreren Jahrhunderten beschäftigen sich Wissenschaftler, Biologen, Forscher und Schatzsucher mit dem Phänomen des Bermudadreiecks. Regelmäßig verschwinden Schiffe, Frachter sowie Flugzeuge in diesem Dreieck spurlos. Die Geschichte von "Death by Degrees" knüpft an Geschehnisse im Bermudadreieck an. Eine kleine Gruppe Terroristen hält dort ein geheimes Treffen auf einem Luxusdampfer. Dieses Treffen wird allerdings von amerikanischen Geheimdienst CIA sowie des britischen Mi6 beobachtet. In der Rolle der Top Agentin Nina Williams, bestens bekannt aus der Beat'em Up Reihe "Tekken", versucht ihr die Terroristen von deren bösen Machenschaften abzuhalten.

Spezielle Schläge töten den Gegner sofort.Spezielle Schläge töten den Gegner sofort.

Aller Anfang ist schwer:

Das Spiel beginnt wie ein guter Action Film, in einem 5 minütigen Intro-Video wird die Vorgeschichte des Spieles erzählt, das komplett in Deutsch ist, inklusive deutscher Untertitel sowie deutscher Sprachausgabe. Anschließend findet ihr euch umzingelt von Dutzenden feindlichen Kräften wieder, daraufhin beginnt ein Tutorial indem die Steuerung exakt erklärt wird. Diese beschränkt sich auf die Analog Sticks, nicht wie in anderen Beat em Up Games wird durch Tastengehämmer gekämpft, sondern nur durch den rechten Analog-Stick werden Tritten, Sprünge, Tiefschläge usw. ausgeführt. Dadurch lassen sich viel mehr Kombo's ausführen. Dies ist auch bei den vielen Gegnerhorden sehr schnell möglich. Leider klappt das nicht ohne Probleme, eine genaue Zielautomatik fehlt eindeutig, sodass einige Schläge immer ins Leere gehen. Nach ein paar Stunden Praxis ist dies aber kein Problem mehr.

Weiter mit: Test Death by Degrees - Seite 2

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