Best of Xbox 2016: 10 Spiele für die Xbox One, die ihr nicht verpasst haben solltet - Seite 7 (Special)

Platz 4: Doom

Die Tore der Hölle öffnen sich abermals für die brachiale Ego-Action von Doom.
Die Tore der Hölle öffnen sich abermals für die brachiale Ego-Action von Doom.

Die lange Wartezeit für den vierten Teil der Ego-Saga hat sich gelohnt. Doom bietet klassische Ballerkost ohne Verschnaufpause. Entsprechend gibt es keine regenerierbare Lebensenergie oder Deckungen. Was zählt, ist eure Reaktionszeit, wenn ihr anstürmenden Höllenkreaturen die Bleikugeln in den Rachen rammt.

Die intensive Action erfordert Übung und ist nichts für Anfänger. Gleichzeitig überraschen Nahkampf-Aktionen mit schierer Brutalität, die eigentlich den deutschen Jugendschutz auf den Plan rufen sollte. Doch dieser hat das Machwerk tatsächlich ab 18 Jahren freigegeben. Auch online liefert ihr euch blutige Gefechte in sechs Spielmodi. Bastler können mit dem Snapmap-Editor auch eigene Karten erstellen.

Der vierte Teil von Doom ist da

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Testbericht unter: Doom - Es ist die Hölle auf Erden und ihr seid der Teufel mit der Schrotflinte

Erhältlich bei: Doom für 23 Euro bei Amazon bestellen

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