Die 10 gefragtesten Game & Watch von Nintendo - Climber, Mario the Juggler, Donkey Kong Jr., Judge und Donkey Kong Circus

(Special)

Climber von 1986

Eigentlich ist es ja mehr hüpfen statt klettern.Eigentlich ist es ja mehr hüpfen statt klettern.

In Climber sollt ihr mithilfe eurer Sprungstiefeln 25 Ebenen erklimmen, um zu einer Festung in den Wolken zu gelangen. Das Interessante hier ist, dass die Levels zufällig generiert werden, da die Figur immer von Ebene zu Ebene springt. Runterfallen und der Kontakt mit anderen Kreaturen löscht euer virtuelles Leben aus.

Climber hatte einen Bildschirm, zwei Schwierigkeitsgrade und wurde in zwei Serien veröffentlicht. Einmal 1986 als Crystal Screen und als neue Auflage 1988 in der Serie New Wide Screen. Die Version von 1986 ist heutzutage seltener anzutreffen und dadurch auch preislich höher angesetzt.

Mario the Juggler von 1991

Sogar im Zirkus wollte Mario auftreten.Sogar im Zirkus wollte Mario auftreten.

Mario the Juggler ist das letzte der "Game & Watch"-Spiele, die Neuauflagen mal außen vor gelassen, und wurde im Jahr 1991 veröffentlicht. Also zwei Jahre, nachdem der Game Boy von Nintendo erschien. In Mario the Juggler dürft ihr als Mario jonglieren und dies ist damit eine Neuauflage des ersten "Game & Watch"-Spiel Balls, nur eben jetzt mit Mario in der Hauptrolle. Mithilfe der Knöpfen steuert ihr die Hände von Mario und müsst so mehrere Bälle jonglieren.

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In Mario the Juggler lässt sich aber auch die Weiterentwicklung erkennen. Im Gegensatz zu Balls ist es hier schön bunt auf dem Display. Zwei Jahre nach der Veröffentlichung des Game Boy waren die produzierten und verkauften "Game & Watch"-Auflagen geringer als vorher. Somit findet sich auch das letzte für die Original-Serie produzierte Gerät gerne bei Sammlern wieder.

Donkey Kong Jr. von 1982

Nicht mehr wirklich ein Handheld: Donkey Kong Jr.Nicht mehr wirklich ein Handheld: Donkey Kong Jr.

Donkey Kong Jr. aus dem Jahre 1982 ist das erste Gerät der "Table Top"-Serie. Diese sahen aus wie kleine Spielautomaten und waren daher auch weniger geeignet, sie ständig durch die Gegend zu tragen. Daher auch die Bezeichnung Table Top: Man platzierte sie zum Spielen auf einem Tisch. Dazu kam noch das ordentliche Gewicht von knapp 700 Gramm. Es war auch eines der ersten Geräte, welches keine schwarze, sondern eine farbige Folie für die Figuren nutzte. Zusätzlich gab es noch eine Hintergrundbeleuchtung, so dass die Farben kräftig dargestellt wurden. Das Gerät verfügt aber über keine eigene Lichtquelle. Stattdessen fällt Sonnen- oder künstliches Licht von oben durch ein Kunststofffenster. Auch spielerisch zeigte sich diese Produktion hochwertiger. Als Donkey Kong Jr. müsst ihr mit Hilfe von Schlüsseln Donkey Kong von seinen Ketten befreien. Dabei Vögeln ausweichen und von Ast zu Ast schwingen.

Donkey Kong Jr. als Table Top besitzt natürlich einige mechanische Elemente, die nach 35 Jahren gerne mal kaputt gehen. Daher sind komplett funktionsfähige Geräte mit Verpackung und in einem guten Zustand heutzutage schwerer zu finden und dementsprechend teurer.

Judge (Purpe) von 1980

Besonders mit Verpackung sehr begehrt.Besonders mit Verpackung sehr begehrt.

Bei Judge wird euer Reaktionsvermögen getestet. Zwei Zahlen werden auf dem Bildschirm angezeigt. Ist die Zahl höher als die eures Gegners, müsst ihr den Knopf zum Schlagen drücken. Ist die Zahl niedriger, hämmert ihr auf den zum Ausweichen vorgesehenen Knopf. Judge kann gegen den Computer aber auch gegen einen menschlichen Mitspieler gespielt werden.

Judge erschien in zwei Auflagen: Purple (lila) und Green (grün). Purple ist die seltenere Fassung, daher auch beliebter und teurer bei Sammlern. Judge ist nach Flagman das zweite Spiel, das vier Knöpfe statt nur zwei zum Spielen bietet.

Donkey Kong Circus von 1984

Einen größeren Bildschirm bietet der Panorama Screen.Einen größeren Bildschirm bietet der Panorama Screen.

In Donkey Kong Circus sollt ihr Früchte fangen und wieder nach oben werfen. Nicht jonglieren, sondern wegwerfen, wohlgemerkt. Dabei kommt natürlich auch gerne etwas Hektik auf, da Donkey Kong auch gleichzeitig Feuerbällen ausweichen muss. Zur Steuerung werden nur zwei Knöpfe benötigt, da sich Donkey Kong nur nach links und rechts bewegen lässt.

Donkey Kong Circus gehört zu der "Panorama Screen"-Serie. Bildschirm und Steuerelemente sind voneinander getrennt, so dass der Bildschirm auch etwas größer ausfällt.

Weiter mit: Mickey Mouse, Egg, Flagman, Ballon Fight, Super Mario Bros.

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Tags: Retro   Hardware  

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