The Legend of Zelda - Breath of the Wild: Spieler teilen ihre Tode

von Dennis ter Horst (07. März 2017)

Die Welt in The Legend of Zelda - Breath of the Wild ist riesig und ihr könnt in Hyrule so gut wie alles machen, was ihr wollt. Besondere und abstruse Wege, den eigenen Spieltod herbeizuführen, stehen da ebenfalls auf dem Tagesprogramm.

Schon im Test "The Legend of Zelda - Breath of the Wild: Das beste Zelda aller Zeiten?" wird klar, dass es sich hierbei um einen Zelda-Ableger mit höherem Schwierigkeitsgrad handelt. Dementsprechend vorsichtig solltet ihr agieren, doch nichtsdestotrotz werdet ihr nicht nur einmal den "Game Over"-Bildschirm zu Gesicht bekommen. Übrigens dürfte es noch heftiger werden, wenn die ersten zusätzlichen Inhalte für Breath of the Wild erscheinen, denn ein schwierigerer Spielmodus soll ebenfalls dabei sein.

Dieses Video zu Zelda - Breath of the Wild schon gesehen?

Das englischsprachige Magazin Kotaku hat nun einige lustige und merkwürdige Spieltode von mehreren Zockern zusammengetragen.

Möglicherweise sind euch ja ebenfalls solche Dinge wiederfahren. Ein Spieler hat es beispielsweise geschafft, bereits im ersten Schrein sein Ende zu finden, weil eine Metallplatte auf seinen Kopf gefallen ist, die er selbst in die Luft befördert hat. Andere Leute müssen sich dagegen mit aggressiven Bergziegen auseinandersetzen, die Link gerne von der Klippe stoßen. Gemeine Viecher sind das. Strauße sind genauso schlimm. Euch kann aber auch einfach ein Steinschlag erwischen, wie der Tweet von "Kirk Hamilton" zeigt.

Darüber hinaus können größere Gegner einen kleineren in die Hand nehmen und nach euch werfen. Da schaut ihr schon doof aus der Wäsche, wenn auf einmal mit Bokblins nach euch geschmissen wird. Die Künstliche Intelligenz hat es überhaupt faustdick hinter den Ohren. Kann euch ein feindlicher Bogenschütze manchmal nicht erreichen, schießt er seinen Pfeil auch gerne weit in die Höhe. Dabei solltet ihr nur nicht denken, dass es sich um das Resultat eines Spielfehlers handelt, denn das könnte das Letzte sein, woran ihr in diesem Moment gedacht habt.

Zuletzt bietet euch das Spiel so einige Möglichkeiten, in den Tod zu stürzen. Gerade zu Beginn solltet ihr keinen allzu hohen Berg erklimmen, wenn ihr nur wenig Ausdauer besitzt. Link kann irgendwann einfach nicht mehr und dann fallt ihr haltlos dem Abgrund entgegen. Manchmal kann es aber auch sein, dass euch ein Gegner extrem gut trifft, sodass ihr eine Klippe nach der anderen herunterfallt und schlussendlich das Zeitliche segnet.

Und immer daran denken, dass ihr euch bewegen könnt, wenn ihr durch den Shiekah-Stein schaut. Auf einem Turm in die Ferne zu gucken und gleichzeitig ein paar Schritte zu gehen, kann wirklich sehr gefährlich sein.

Wie sieht es denn bei euch aus? Teilt uns eure absurdesten Tode, die ihr gemeinsam mit Link in The Legend of Zelda - Breath of Wild erlebt habt, mittels der Kommentarfunktion mit.

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Tags: Fun   Singleplayer   Open World  

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