Vorschau Call of Duty WWII-Beta ausprobiert: Die Vergangenheit hat Zukunft

von Advertorial (04. September 2017)

Zum ersten Mal seit neun Jahren kehrt die Call of Duty-Serie zu ihren Weltkriegs-Wurzeln zurück und beweist im Beta-Test, wie frisch und rasant ein historisches Szenario heutzutage sein kann.

Dank einer „Private Beta“ durften Action-Fans, die sich den jüngsten Teil von Activisions altgedienter Ego-Shooter- Serie bereits vorbestellt haben, ab der letzten August-Woche ausgiebig Call of Duty WWII antesten. Und dabei konnten sie mit Freude feststellen, wie gut den Entwicklern von Sledgehammer Games nach deren futuristischen Call of Duty-Episode Advanced Warfare der Sprung in die Vergangenheit gelingt.

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Nach all der hochmodernen Kriegsführung der vergangenen Jahre, nach Exoskelett-Soldaten und holographischen Visieren, Drohnen und Robotern, ist das 14. Call of Duty erfrischend bodenständig. Es schickt die Spieler als Frontsoldaten auf die westeuropäischen Schlachtfelder des 2. Weltkriegs, wo ganz ohne Hightech Mann gegen Mann und Meter um Meter gekämpft wird. In der Solo- Kampagne geschieht dies ab dem 3. November auf Seiten der legendären 1. US-Infanterie- Division. Im jüngsten Beta-Test hingegen, der sich auf den Multiplayer-Modus konzentrierte, wurde beständig zwischen den Seiten von Alliierten und Achse gewechselt.

Im hochmotivierenden Krieg-Modus erledigt der Spieler mit elf Kameraden mal als Angreifer, mal als
Verteidiger aufeinander aufbauende Teilziele (wie die Einnahme bzw. Verteidigung eines
Kommandopostens).Im hochmotivierenden Krieg-Modus erledigt der Spieler mit elf Kameraden mal als Angreifer, mal als Verteidiger aufeinander aufbauende Teilziele (wie die Einnahme bzw. Verteidigung eines Kommandopostens).

Krieg mit klaren Zielvorgaben

Vier Mehrspieler-Modi konnten die Beta-Tester bereits auf Herz und Nieren austesten und dabei ein durchgehend flüssiges Spielgeschehen und detailverliebte (aber natürlich schwer in Mitleidenschaft gezogene) historische Schauplätze bewundern - vom Pointe du Hoc in der Normandie, wo die Amerikaner am D-Day deutsche Stellungen ausschalteten, über eine Festung auf dem Felsen von Gibraltar bis zur zerbombten Innenstadt Aachens.

Im WWII-Multiplayer treten bis zu zwölf Kämpfer auf beiden Seiten gegeneinander an, egal ob der Modus Team-Deathmatch, Herrschaft oder Stellung heißt. Sie alle sind klassische Spielvarianten, bei denen die Seite gewinnt, die die meisten Abschüsse bzw. Punkte (für das Erobern oder Halten von wechselnden Zielgebieten) vorzuweisen hat. Ausgesprochen motivierend ist der neuartige Krieg- Modus: Hier werden erst als Angreifer aufeinander folgende Aufgaben wie die Eroberung eines Hauptquartiers, der Bau einer Brücke oder die Zerstörung eines Munitionslagers erledigt, bevor man auf Seiten der Verteidiger all dies zu verhindern sucht. Dank seiner klaren Zielorientierung klappt in diesem Modus die Zusammenarbeit zwischen den Kameraden schnell und selbst Ungeübte feiern erste Erfolge.

Fünf Division (also Klassen) lassen sich im Multiplayer-Modus von Call of Duty WWII spielen.
Einsteiger heuern bei der Infanterie an, um mit einem Allround-Soldaten in die Schlacht zu ziehen.Fünf Division (also Klassen) lassen sich im Multiplayer-Modus von Call of Duty WWII spielen. Einsteiger heuern bei der Infanterie an, um mit einem Allround-Soldaten in die Schlacht zu ziehen.

Abwechslung mit Anspruch

Ebenso eingängig und motivierend erweist sich die Auflevel- und Freischaltmechanik im Online- Kampf. Fünf unterschiedlich ausgestattete und anspruchsvolle Klassen wollen gemeistert werden: Die vielseitige Infanterie, die schnell und verborgen agierende Luftlande-Division, die schwer bewaffnete Panzer-Truppe, die Gebirgs-Scharfschützen sowie das mit Schrotflinten und Brandmunition ausgestattete Expeditions-Korps.

Neben den vielseitigen Infanteristen gibt es auch Scharfschützen (Division Gebirge), schwer
bewaffnete (Division Panzer) sowie heimlich und agil agierende Soldaten (Division Luftlande). Die
fünfte Klasse aus der Division Expedition nutzt Schrotflinten mit Brandmunition.Neben den vielseitigen Infanteristen gibt es auch Scharfschützen (Division Gebirge), schwer bewaffnete (Division Panzer) sowie heimlich und agil agierende Soldaten (Division Luftlande). Die fünfte Klasse aus der Division Expedition nutzt Schrotflinten mit Brandmunition.

Nicht nur der Abwechslung willen lohnt es sich, jede Klasse ausgiebig auszutesten. Mit befriedigender Regelmäßigkeit werden Waffen und Sonderfähigkeiten freigeschaltet, so dass sich der Spieler schnell im 'Nur noch eine Runde'-Modus wiederfindet. Und so ist die erfreuliche Erkenntnis aus der Private Beta von Call of Duty WWII nicht nur, dass das Spiel bereits gut zwei Monate vor Veröffentlichung technisch sowie bei Optik und Sound überzeugen kann. Sondern dass sein historisches Szenario auch ohne futuristische Komponente genug Tiefe und Komplexität liefert, um Ego-Shooter- Einsteiger bis - Profis ausgiebig an den Bildschirm zu fesseln.

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Tags: Beta  

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