Test Blitzkrieg 2 - Seite 2

Eine NachtmissionEine Nachtmission

Ausgestorbene Karten

Erschwerend kommt hinzu, dass man in dem Spiel nie die richtige Kameraperspektive findet. Zwar kann die Karte gedreht und gezoomt werden, aber die perfekte Kameraposition wird man nie finden. In der Regel scheitert es daran, dass man nicht weit genug herauszoomen kann. Man hat nie einen vernünftigen Überblick über das Ganze. Auch die Grafik bietet keinen nachvollziehbaren Grund, warum nicht weiter herausgezoomt werden kann. Alles in allem ist die Landschaft in "Blitzkrieg 2" ziemlich karg und im Großen und Ganzen auch unansehnlich. Das Einzige, das sich auf den Karten bewegt, sind die Fahrzeuge und die Einheiten. Alles andere ist, als wäre es absolut windstill. Verschiedene Wettereffekte gibt es auch keine - mal abgesehen von den Missionen, die man bei Nacht spielen muss. Auch der Sound ist nur mittelmäßig. Die Einheiten sprechen zwar in ihrer Landessprache, allerdings wiederholen sie eigentlich immer wieder das Selbe. Die verschiedenen Fahrzeuge, Flugzeuge und Artillerietypen klingen zwar recht realistisch, die Effekte reißen aber niemanden vom Hocker.

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