Pay2play, Free2play, Pay2win, Buy2play: Wer blickt denn da noch durch? - Pay2play - Das Abo

(Special)

Abos bedeuten Sicherheit, aber auch Druck

MMO-Größen wie Final Fantasy 14 - A Realm Reborn oder World of Warcraft gehen den sichersten, aber für Spieler auch kostspieligsten Weg. In beiden Fällen müsst ihr das Spiel kaufen und zusätzlich fallen regelmäßige Abo-Gebühren an.

Dieses Modell nennt sich Pay2play. Ihr müsst also zahlen, um spielen zu können. Die anfallenden Kosten sollen den Spielern neue Inhalte, einen schnellen Kundendienst und geregelte Fehlerbeseitigung garantieren. Da Zeit ein kostbares Gut ist, mögen viele Spieler diese konstant tickende Uhr nicht. "Wie lang muss ich diesen Monat noch zocken, dass sich das Abo lohnt?"

Trotz oder vielleicht gerade wegen dem dazugehörigen Abonnement schlägt sich World of Warcraft seit Jahren wacker und erhält regelmäßig Erweiterungen, wie das hier vorgestellte Legion:

Es gibt Menschen, die ein Spiel nur als Spaß und netten Zeitvertreib ansehen. Es gibt aber auch diejenigen, bei denen das geliebte Hobby das halbe Leben einnimmt. Oft wissen solche Nutzer dann gar nicht mehr wohin mit ihrer Spielwährung. Für solche Leute gibt es das sogenannte Play2pay-Modell. Sie können ihr Gold dann gegen eine Zwischenwährung eintauschen.

Mit den PLEX aus EVE Online könnt ihr euch dann zum Beispiel Spielzeit oder sogar Karten für Veranstaltungen kaufen. Umgekehrt funktioniert das System übrigens oft auch. Seid ihr im Spiel knapp bei Kasse, könnt ihr die Zwischenwährung mit Echtgeld erwerben und sie dann an andere Spieler weiterverkaufen.

Weiter mit: Free2play - Das Kostenlose

Tags: DLC   Free 2 play  

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