7 Beispiele dafür, dass euer Protest funktioniert

(Special)

von Matthias Kreienbrink (21. November 2017)

Momentan sind sie in aller Munde: Die Publisher, die ihre Spiele mit Mikrotransaktionen zu Goldgruben machen - oder zumindest auf diesen Effekt hoffen. Dafür werden teilweise ganze Spielmechanismen verändert, um die Spieler zu möglichst hohen Ausgaben zu nötigen.

Momentan regen sich auch viele Spieler genau über diese Machenschaften auf. Und teilweise zeigt dieser Protest sogar Wirkung. Denn wenn die Publisher merken, dass ihnen durch euren Protest Geld entgehen könnte, rudern sie ganz schnell zurück. Mit eurem Portemonnaie könnt ihr selbst beeinflussen, was euch gefällt und was euch zu viel ist. Ganz einfach, indem ihr bestimmte Produkte nicht kauft. Oder aber, indem ihr euch sowohl online als auch offline gegen das aussprecht, was euch stört.

In dieser Bilderstrecke zeigen wir euch sieben Beispiele wo genau das funktioniert hat. Sieben Beispiele dafür, dass Publisher durchaus reagieren, wenn der Druck nur groß genug ist.

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