Test Sacred - Seite 4

Meinung von Gerd Schüle

Eines will "Sacred" mit Sicherheit nicht, dem Action-Rollenspiel neue Impulse geben. Dazu gleicht die Spielweise viel zu sehr dem Dauerbrenner "Diablo 2". Sicherlich hat "Sacred" auch einige neue Ideen anzubieten wie z.B. die Charakterentwicklung mit den Runen oder die Möglichkeit zu reiten. Aber der eigentliche Reiz, der dazu führt, dass "Sacred" von Beginn an süchtig macht, ist die Tatsache, dass es die gleichen Jäger- und-Sammler-Instinkte anspricht, die schon bei "Diablo 2" Tausende gefesselt haben. Weitere Pluspunkte des Spiels sind die gute Story, sechs grundverschiedene Heldentypen, die geniale Fantasy-Welte und das durchdachte Fertigkeiten- und Kombo-System. Kurz gesagt, "Sacred" ist ein hervorragendes Spiel, das mich vom ersten Augenblick an den Monitor gefesselt hat. Zwar ist es nicht ganz so exzellent wie Blizzards Referenz-Produkt, aber in Sachen Motivation kommt es ihm sehr nahe. Für Fans des Genres ist das Spiel deshalb ein Pflichtkauf. Dank der guten Zugänglichkeit können auch Anfänger bedenkenlos zugreifen.

87

meint: Überbrückungs-Stoff für alle Diablo-Fans auf Entzug mit genug eigenständigen Ideen. Ein Überraschungs-Hit aus Deutschland!

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