Test Jet Set Radio Future - Seite 2

Jet Set Radio Future ist vom Prinzip her einfach und auch an die Steuerung hat man sich leicht gewöhnt. So braucht man zum Beispiel um ein langen Grind zu machen nur auf ein passendes Geländer zu springen ohne eine Taste drücken zu müsssen. Lenken tut man seinen Skater über den Analog-Stick, mit A springt man, mit X und Y macht man Tricks, mit R benutzt man eine Sprühdose und mit der L-Taste kann man sogar in die verkehrte Richtung skaten.

Auf der technischen Seite gibt es an JSRF genauso wenig auszusetzen wie an der spielerischen Seite. Spieler die den ersten Teil nicht kennen und etwas realistisches erwarten werden am Anfang etwas von der Comic-Grafik, an der man jedoch schnell gefallen findet, geschockt sein. Die Städte sind gegenüber der Dreamcat-Version noch größer und bunter. Dabei sorgt eine gute Kamera-Führung für den nötigen Überblick. Für weitere Unterhaltung sorgt "DJ Professor K", der das Spiel mit fetziger Musik untermalt.

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