Mehr als nur Tests und Vorschauen: Auf diese Artikel sind wir besonders stolz

(Special)

von Micky Auer (25. Dezember 2017)

Tests und Vorschauen - Das sind die Grundbausteine einer Seite, die sich mit Videospielen beschäftigt. Aber aus unserer Sicht ist das nicht genug. Denn dafür sind die Branche und ihr als User viel zu bunt und vielschichtig.

Ihr wollt Informationen - wir liefern euch welche. Das geht aber weit über Testwertungen und Ersteindrücke vom Anspieltermin hinaus. Zum Beruf eines Videospiel-Journalisten gehört natürlich wesentlich mehr als die Erstellung oben genannter Artikelformate.

Wir werfen für euch einen Blick auf die Industrie und das Publikum, suchen nach neuen Trends, behandeln soziale Themen, befragen die Politik, recherchieren Hintergründe und verfolgen das gesamte Geschehen rund um unser liebstes Hobby auf Schritt und Tritt.

Videospiele sind zu einem festen Bestandteil unserer Kultur geworden, dementsprechend verzweigen sich die Themen rund um digitale Unterhaltung in so gut wie alle Bereiche des täglichen Lebens. Im Laufe des Jahres haben wir viele Artikel veröffentlicht, die sich mit dieser Ebene abseits der klassischen Berichterstattung befassen. Die folgenden haben euch besonders gut gefallen.

Schaut mal rein, vielleicht gibt es dabei noch weitere Themen, die euch zum Nachdenken oder diskutieren anregen. Wenn ihr eure Meinung dazu öffentlich kundtun wollt, tut euch keinen Zwang an! Dafür ist die Kommentarfunktion da. Auf jeden Fall wünschen wir euch viel Spaß beim Schmökern.

Warum Hellblade - Senua's Sacrifice fast nicht entstanden wäre

Hellblade - Senua's Sacrifice hat sich still und leise, ohne großes PR-Tammtamm auf den Markt geschlichen und ist aufgrund seiner außergewöhnlichen Geschichte und entsprechend ungewöhnlichen Spielmechaniken zu einem Überraschungserfolg geworden.

Ein Glück, dass es doch noch erschienen ist: Hellblade - Senua's Sacrifice

Tatsächlich wäre es aber um ein Haar nicht zur Produktion eines der interessantesten Spiele des Jahres 2017 gekommen. Was da im Vorfeld geschehen ist, haben wir für euch recherchiert.

Die Kunst des Erzählens in Videospielen

Für viele Spieler ist beim Kauf eines Spiels dessen Geschichte ein ganz entscheidender Faktor. Oftmals kann die Spielmechanik noch so banal, die Grafik noch so veraltet sein, wenn die Charaktere interessant sind und die Dramaturgie der Handlung stimmt, dann werden diese Punkte oft zur Nebensache.

Die Geschichte rund um Ellie und Joel aus Naughty Dogs Meisterwerk The Last of Us gilt als eine der besten überhaupt. Doch wie entwirft man eine spannende und dramatische Handlung? Wir haben nachgeforscht.

Warum spielen wir überhaupt?

Ich bin ein Mensch, also spiele ich. Das müssen gar nicht unbedingt Videospiele sein, aber der Spieltrieb liegt unserer Spezies im Blut.

Der folgende Artikel soll euch einen kleinen Einblick in die Psychologie hinter eurem liebsten Hobby geben. Zusätzlich haben wir einige Spieler gefragt, was sie persönlich an Videospielen reizt.

PUBG: Erfinder wird über Nacht zum Superstar

Bildquelle: Jovenerd.comBildquelle: Jovenerd.com

Playerunknown's Battlegrounds ist in aller Munde. Aber kaum jemand weiß, wer eigentlich dahintersteckt. Wir stellen euch den Mann vor, dem der größte Überraschungs-Hit der vergangenen Jahre gelungen ist.

Der Erfinder, der 41 Jahre alte Brendan Greene aus dem irischen Kildare, musste sich vor nicht allzu langer Zeit noch anhören, dass er seine Zeit gefälligst nicht mit Videospielen verschwenden, sondern sich einen richtigen Job suchen solle. Er hat jedoch seien Traum nicht losgelassen.

Seit kurzem geht der Erfolg auch auf Xbox One weiter: Player Unknown's Battleground

Krieg, Krieg bleibt immer gleich ...

Kriegsspiele gibt es viele. Doch die meisten verzichten auf eine vollständige Darstellung des Konfliktes. Sie verzichten vor allem auf eines: Zivilisten - woran liegt das und warum sollte sich das ändern?

Das Sujet der meisten Videospiele, die Krieg in ihren Fokus stellen, ist klar: Soldatentum und Pathos. Call of Duty, Battlefield, Medal of Honor, Company of Heroes und all die anderen Kriegsspiele kennen nur die Perspektive der Soldaten. Wenige beschäftigen sich mit jener der Zivilisten und Opfer des Krieges. Das bedeutet auch, dass all diese Spiele, trotz ihrer vermeintlich realistischen Darstellung des Krieges, ein einseitiges und vereinfachtes Bild zeichnen.

Weiter mit: Zockende Frauen, Open World, Böse Gamer, Politiker und Spiele, Über 40 und noch Gamer, Queer Gaming

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Tags: Fun   Politik   Open World  

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