Gefiederter Tod oder nur Energiezufuhr? - Die Rolle von Hühnern in Videospielen

(Special)

von Emily Schuhmann (19. Dezember 2017)

Gallus Gallus domesticus. Das bescheidene Huhn. Schmutzkratzer. Eierleger. Das domestizierte Geflügel ist wohl das berühmteste Tier der Videospielgeschichte, das gefühlt in jedem zweiten Spiel einen Auftritt hat. Ihr glaubt wir übertreiben? Seht selbst:

Hühner in Videospielen gibt es in allen möglichen Formen. Als einfache, friedliche Bauernhof-Bewohner oder riesiges feuerspeiendes Ungetüm. Es war nicht immer schlecht ein Huhn zu sein. Doch Ende der 80er Jahre begann für Hühnchen ein dunkler Abschnitt.

Und trotz einer Mini-Renaissance Anfang der 90er in Form von Alfred Chicken war der Stern des allgegenwärtigen Vogels am Sinken. Das Huhn wurde in Spielen wie Streets of Rage 2 oder Alien vs. Predator schnell in die Rolle des sammelbaren, gerösteten Lebensmittels verbannt. Endgültig besiegelt wurde das Schicksal des Huhns jedoch von einem gewissen spitzohrigen Feenliebhaber.

In dieser Bilderstrecke findet ihr Beweise über Beweise dafür, dass das Huhn eine außergewöhnliche und oft gefährdete Position in der elektronischen Unterhaltungsindustrie hat. Schaut ihr euch all die Beispiele an, sieht die Zukunft von Hühnern in Spielen nicht allzu rosig aus. Habt ihr eine Theorie, wieso das Geflügel zur Videospiel-Ikone wurde? Teilt uns eure Thesen in den Kommentaren mit.

Tags: Fun  

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