Test Test PS2 - Seite 2

Hunderte von verschiedenen Outfits kannst du dir zulegen.Hunderte von verschiedenen Outfits kannst du dir zulegen.

1 vs 1 Fights

Wie in einem Rollenspiel erhältst du von einigen Personen Aufträge, so genannte Quests, wenn du diese erfüllst, wirst du abwechselnd mit Waffen, Erfahrungspunkten, Medizin usw. belohnt. Bei jeder Mission wartet am Ende ein Bossgegner auf dich, dieser setzt dir mit knallharten Techniken ordentlich zu. Doch diese bieten im späteren Spielverlauf tolle neue Optionen an, bei einer bestimmten Tastenkombination kannst du verschiedene Optionen für den Gegner auswählen wie z.B. Rekrutieren, Befragen, Ausrauben oder den Beatdown der den Gegner zu Brei verprügelt. Mit dem Befehl Rekrutieren kannst du den Gegner zwingen oder auch bitten an deiner Seite zu kämpfen. Bis zu zwei computergesteuerte Kollegen dürfen dir folgen und dir Rückendeckung geben. Im weiteren Spielverlauf erhältst du eine "Blacklist" diese enthält alle Schläger aus Las Sombras, all diese lassen sich anheuern natürlich für einen kleinen Dollarbetrag. Geld könnt ihr durch die erlegten Gegner erhalten, untersuche den leblosen Körper und mit viel Glück findest du ein paar Dollarscheine. Dies kann man nicht nur für Schläger ausgeben sondern auch für Klamotten, für Brillen, Mützen, Ketten, Gürtel und sogar auch für Tattoos lässt sich das Geld aus dem Fenster werfen.

Die City kannst du à la GTA durchstreifen.Die City kannst du à la GTA durchstreifen.

Alles schön aber ...

Auf den ersten Blick hört sich das sehr aufregend an, doch die neuen Features ändern nichts daran, dass es im Spiel nur ums Prügeln geht. Im Großen und Ganzen prügelst du dich von Level zu Level. Die Extras sind zwar nett und gut, fesseln aber kaum ans Spiel. Vielmehr faszinieren die verschiedenen Storylines. Zudem tragen die Grafik, der Sound, die Steuerung sowie die Atmosphäre sehr viel zum Spielspass bei. Im Punkto Grafik hängt "Beat Down Fists of Vengeance" stark hinterher, Schatten-, Licht- und Explosionseffekte wirken sehr detailarm und veraltet. Jedoch sind die Animationen der einzelnen Charaktere sehr gut gelungen. Zudem schwächelt das Spiel auch im Soundbereich, Hintergrundsounds sind kaum vorhanden. Sonstige Effekte setzen sich kaum ab, sodass der Sound nur Mittelmaß ist. Jedoch punktet der Titel in der einsteigerfreundlichen Steuerung, mit der sich Neulinge und auch Veteranen sofort vertraut und heimisch fühlen. Leichte Tastenkombinationen wie man es schon aus der "Tekken" Serie kennt, machen Prügeleien zu einer der leichtesten Aufgaben. Doch dies wäre wesentlich einfacher wenn nicht die nervige Kamera dem Spieler den Strich durch die Rechnung machen würde. Ein weiterer Punkt bei dem "Beat Down Fists of Vengeance" schlecht davon kommt ist der Mehrspielermodus, anstatt im Coop mit einem Freund durch die Mission zu streifen, könnt ihr nur gegeneinander im VS Modus antreten.

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