Vorschau Kingdom Hearts 3: Lustig mit Aussicht auf Dunkelheit

von René Wiesenthal (18. Mai 2018)

Es war ein weiter Weg. Nun sind Sora, Donald und Goofy endlich zurück, um der Karriere des Langzeitschurken Xehanort ein für alle Mal ein Ende zu setzen. Wir waren unter den weltweit Ersten, die Kingdom Hearts 3 anspielen durften und wollen euch die brandheißen Eindrücke nicht vorenthalten.

Als bekannt wurde, dass Disney und Square Enix an Kingdom Hearts 3 arbeiten, trat der vorprogrammierte Hype augenblicklich ein - um die Reihe schart sich eine riesige, leidenschaftliche Fan-Gemeinde. Der Aufwind wurde jedoch nicht genutzt, erst im Jahr 2013 gab es eine offizielle Bestätigung der Arbeiten am Spiel. Es folgte ständiges Hinhalten der hungrigen Massen, neue Infos kleckerten sehr zögerlich herein. Die "Kingdom Hearts"-Franchise existierte derweil weiter durch teils absurd betitelte, erweiterte Neuauflagen bekannter Spiele und Spin-Offs, die die Hintergrundgeschichte immer weiter ausbauten. Diese ist mittlerweile so extrem verzweigt und schwer durchschaubar, dass selbst treue Serienanhänger manchmal nach Erklärungen ringen.

Beides – eine lange Wartezeit und die kaum noch greifbare Komplexität einer Spielewelt – sind eher ungünstige Faktoren für den Erfolg einer Spielefortsetzung. Es spricht Bände über den Ruf der Serie, dass Kingdom Hearts 3, das nun endlich in diesem Jahr erscheinen soll, trotz dessen noch immer so hohe Wellen schlägt. Wellen, die auch uns erfasst haben. Und so haben wir unsere Surfbretter gegriffen und sind dem Ruf von Square Enix und Disney nach Los Angeles gefolgt, um bei der Premiere der ersten spielbaren Demos von Kingdom Hearts 3 dabei zu sein. Frisch gebräunt, den Küstenwind noch in den Haaren, schildern wir euch nun unsere Eindrücke vom heiß ersehnten Rollenspiel-Megaprojekt.

Status der Geschichte: Es ist kompliziert

Wer bis dato keine Berührungspunkte mit den Spielen hatte und ein Verständnis der Geschichte von Kingdom Hearts bekommen möchte, sollte sich auf eine anstrengende Reise gefasst machen. Euch alles anzulesen, kommt einem Bachelor-Studium gleich. Unser Autor Micky (nein, nicht die königliche Maus aus Kingdom Hearts), hat vor einiger Zeit einen Ratgeber verfasst, mit dem ihr die Reihenfolge der Spiele der Handlungschronologie folgend nachvollziehen könnt, wenn ihr euch die Geschichte selbst erschließen wollt.

Ihm soll's an den Kragen gehen: Hauptantagonist Xehanort.Ihm soll's an den Kragen gehen: Hauptantagonist Xehanort.

Für alle Eingeweihten: Kingdom Hearts 3 markiert das Ende der so genannten "Dark Seeker"-Trilogie, also den großen Showdown zwischen Sora, dem Helden der Hauptreihe, und Xehanort. Der ist sowas wie der rote Faden, der sich durch die Spiele zieht. Ein uralter Bösewicht, der bereits in zahlreichen Inkarnationen zu sehen war. In unserer Anspiel-Session begegnen wir ihm in seiner jugendlichen Gestalt in einem Spielzeugladen aus Toy Story - stilecht im schwarzem Mantel gekleidet. Und seine Pläne sind so durchtrieben und unverständlich wie eh und je.

Das olympische Warm-Up

Doch bevor wir uns zu diesem Moment vorkämpfen, spielen wir eine Art Tutorial-Abschnitt aus der Olympus-Welt von Herkules, die schon im ersten Kingdom Hearts dabei war. Diesmal zeigt sich uns aber ein ganz neuer Teil dieser Welt - generell sollen die Disney-Universen, die bereits aus anderen Serienablegern bekannt sind, in viel größerem Umfang und mit neuen Features daherkommen.

"Da könnte ich die Wände hochgehen!" - könnt ihr jetzt tatsächlich. Aber Vorsicht vor Steinschlag!"Da könnte ich die Wände hochgehen!" - könnt ihr jetzt tatsächlich. Aber Vorsicht vor Steinschlag!

In unserem Fall heißt das, dass unmittelbar zu Beginn der Sequenz ein Titan mit Felsen nach uns wirft. Wir müssen ihnen ausweichend den Berg erklimmen, auf dem sich der Titan befindet, wobei sich eine zentrale Fähigkeit des neuen Kingdom Hearts offenbart: Schimmernde Wände könnt ihr nun völlig unbeschwert senkrecht hinauflaufen. Das tun wir und finden uns ein paar verkloppte Herzlose später an den Füßen des Giganten wieder und machen ihm kurzerhand den Garaus. Der Kampf gestaltet sich als wenig anspruchsvoll, ist aber eindrucksvoll inszeniert.

Licht und Dunkelheit kämpfen um eure Herzen

Schon in dieser ersten Demo zeigt sich die Grafikpracht von Kingdom Hearts 3: Das Wirken von dynamischem Licht und stimmungsvollen Wettereffekten imponiert in dieser Szenerie. Generell lassen Licht- und Schattenspiele auf den äußerst plastischen Oberflächen der Objekte eine optische Tiefe entstehen, die Größenverhältnisse und Entfernungen erstaunlich spürbar macht.

Die bedrohliche Atmosphäre in der Herkules-Welt könnte ein Vorgeschmack auf das Finale vom Finale sein: Director Nomura und sein Entwickler-Team versprechen einen sehr düsteren Abschluss der "Dark Seeker"-Saga, selbst wenn einzelne Disney-Welten zwischendurch erwartungsgemäß kindlich-verspielt daherkommen und der Spaß am Spiel im Vordergrund stehen soll. Das übergeordnete Thema - die Ergründung des Innersten der Seele und die Auflösung eines langwierigen Konflikts - stellen ein durchaus ernstes Grundgerüst dar.

Die Olympus-Welt wirkt düster und bedrohlich. Auch, wenn im Bild Raketen umhersausen.Die Olympus-Welt wirkt düster und bedrohlich. Auch, wenn im Bild Raketen umhersausen.

In der kurzen Einführungssequenz, die mit dem Sieg über den Titanen endet, fallen zwei weitere Neuheiten von Kingdom Hearts 3 auf: Zum einen können wir nach mehrmaligen Treffern im Kampf eine Spezialattacke mit dem Namen Goofy Shot verwenden, bei der wir den treudoofen Hundesohn auf Gegnerhorden schleudern.

Zum anderen bieten manche Kämpfe situationsbedingte Spezialmanöver namens "Attractions", die so heißen, weil sie Attraktionen aus Disneyland nachempfunden sind. Den Titanen besiegen wir an Bord der "Thunder Mountain"-Lokomotive mit einem wortwörtlichen Feuerwerk. Quietschbunte Effekte und ausgedehnte Kampfanimationen scheinen essentieller Teil von Kingdom Hearts 3 zu sein und wissen zu beeindrucken. Da die Attacken von Sora so vielseitig und anfangs auch ordentlich verwirrend sind, haben wir im Folgenden einen Infokasten zu den uns bekannten Fähigkeiten zusammengestellt:

Ein Überblick über Soras Fähigkeiten

Neben den gewöhnlichen Attacken mit dem Schlüsselschwert, die ihr zu Kombos am Boden und in der Luft verbinden könnt, stehen euch in Kingdom Hearts 3 Angriffe zur Verfügung, die sich zu einem großen Teil aus abgewandelten Mechaniken vergangener Spiele zusammensetzen.

Magie: Die bekannten magischen Angriffe sind auch in Kingdom Hearts 3 wieder den "Final Fantasy"-Spielen entlehnt. In der Demo konnten wir uns heilen sowie mit Blitzra, Feura und Eisra vernichtende Elemente heraufbeschwören. Wenn ihr nicht den umständlichen Weg über die Richtungstasten gehen wollt, stehen vier ausgerüstete Zauber auch via Schnellauswahl über Schultertastendruck zur Verfügung.

Attraktionen: Wie bereits beschrieben, könnt ihr Attraktionen, also Angriffe nach Art der Fahrgeschäfte aus Disneyland, in bestimmten Kämpfen aktivieren um großen Schaden zu verursachen. Welche Attraktion jeweils ausgelöst wird, hängt dabei von der Welt und der Umgebung ab, in der ihr euch befindet.

Links: Link-Magie verbindet euch wie bereits in Teil 1 mit mächtigen Disney-Figuren, die ihr unter Einsatz der vollständigen Magiepunkte ähnlich der Summons in "Final Fantasy"-Spielen herbeirufen könnt. In der Demo konnten wir Ariel die Meerjungfrau Wasserangriffe wirken lassen oder auf dem Rücken von "Wreck it"-Ralph Geschütztürme um die Gegner herumbauen. Im fertigen Spiel soll es zahlreiche weitere Links geben.

Shotlock: Die Shotlock-Funktion, die ihr bereits aus Kingdom Hearts – Birth By Sleep kennen könntet - lässt euch eine Reihe von Gegnern auf einmal anvisieren, die ihr anschließend mit einem Rundumschlag attackieren könnt. Uns standen dabei zwei effektgeladene Varianten zur Auswahl, die mit Tiraden von Energiegeschossen verbunden waren.

Second Form: Die Second Form von Sora deutet eine Wiederkehr der Drive-Forms aus Kingdom Hearts 2 an. Während des Anspielens konnten wir sie nach einigen erfolgreichen Treffern aktivieren, womit uns Fähigkeiten wie der betäubende "Stun Impact" und der Frontalangriff "Sonic Blade" zur Verfügung standen.

Schlüsselschwert-Transformationen: Ein zentraler Aspekt des Kampfsystems: Jedes Schlüsselschwert, zwischen denen ihr mithilfe der Richtungstasten wechseln könnt, besitzt eigene Spezialfähigkeiten. Serienveteranen kommt das in Ansätzen aus Birth by Sleep bekannt vor, in Kingdom Hearts 3 ist das Feature aber deutlich stärker ausgebaut. Während des Kampfes lädt sich die gerade ausgerüstete Waffe in bis zu drei Stufen auf, in denen sie per Tastendruck kurzzeitig in eine neue, mächtigere Form gewandelt werden kann. So kann das Hammerschwert zum Beispiel zum Bohrer transformieren, der großflächigen Schaden anrichtet. Übrigens soll das Schlüsselschwert ähnlich wie in Kingdom Hearts 2 dazu dienen, die einzelnen Welten "aufzuschließen".

Es rappelt in der Kiste

Weiter ging es in der Demo mit der Toy Box, die in der Welt von Toy Story angesiedelt ist. Wie ihr sicher wisst, gehört das Animationsstudio Pixar seit 2006 zu Disney, weshalb sich in Kingdom Hearts 3 nun auch Geschichten und Charaktere aus deren Feder wiederfinden. Die Welt von Woody, Buzz und deren Spielzeugfreunden zum Beispiel deshalb, weil sie von maskierten Herzlosen überfallen wird. Sora und seine Freunde kommen rechtzeitig zur Hilfe und begleiten Woody und Buzz anschließend bei der Suche nach deren verschollenen Freunden. Warum Sora, Donald und Goofy die Welt überhaupt besuchen, dürfen sie offensichtlich auf eine nicht näher genannte Anweisung hin nicht verraten (zieht König Mickey hier persönlich die Fäden?).

Im Trailer seht ihr Ausschnitte aus der 'Toy Story'-Welt, die wir spielen durften:

Buzz und Woody ergänzen von nun an euer Gespann, wie es im weiteren Verlauf des Spiels wohl auch andere Disney-Duos tun werden. Neben Goofy und Donald stehen sie euch KI-gelenkt in Kämpfen zur Seite. Welchen Beitrag sie dabei konkret leisten, ist schwer zu sagen. Wie angedeutet sind wir lange damit beschäftigt, durchzusteigen, was wir wann durch welche Umstände und Knöpfe ausgelöst haben. Da kommt mit der Zeit sicher Routine rein, zu Beginn fühlte sich das Kampfsystem aber etwas überladen an.

Kämpfe arteten nämlich häufig in Tastenkloppen mit Lenkhilfe aus. Die Steuerung ist eher unpräzise und darauf ausgelegt, dass ihr euch in kürzester Zeit viel Raum in den Arealen erschließen könnt; Gegner werden manuell oder semi-automatisch anvisiert und von Angriffen verfolgt. Dank der hübschen Animationen und befriedigendem Trefferfeedbacks bereitete das in den Demos nichtsdestotrotz durchweg Spaß.

Noch das selbe Spiel? Im Gigas-Roboter wird Kingdom Hearts zum Shooter.Noch das selbe Spiel? Im Gigas-Roboter wird Kingdom Hearts zum Shooter.

Auch die Abwechslung, die nicht nur über die vielfältigen Angriffe, sondern beispielsweise auch durch besondere spielmechanische Einschübe erzeugt wird, hielt Langeweile fern. So spielten wir an Bord von Gigas-Spielzeugrobotern zwischendurch plötzlich einen "First Person"-Shooter. Etwas übermächtig haben wir uns ungeachtet temporärer Planlosigkeit angesichts der zur Verfügung stehenden Fähigkeiten aber schon gefühlt. Die altbekannten und neuen Herzlosen, die sich uns in den Weg stellten, haben wir meist im Handumdrehen pulverisiert.

Bester Service für Disney-Fans

Was uns besonders auffiel, ist, wie originalgetreu Toy Story im Spiel umgesetzt wird. Die Zwischensequenzen könnten direkt aus den als Vorlage dienenden Animationsfilmen stammen, sie strotzen nur so vor liebevollen Animationen und gelungenen Gags mitsamt fähiger (englischer) Synchronisation. Hier merkt man den Einfluss des Disney-Autoren-Teams, das an der Ausarbeitung der Geschichten beteiligt war. Liebevoll ist auch die Einbettung von Sora und Kollegen, die üblicherweise dem Thema des bereisten Disney-Universums entsprechend ihre Gestalt verändern.

Was sich in dieser Episode eher unangenehm bemerkbar macht, ist die Häufigkeit, mit der kurze Spieleinlagen von den ausgedehnten Filmchen unterbrochen werden, und wie linear trotz all der zu entdeckenden Details am Wegesrand die gespielten Abschnitte bisher sind. Nachdem eine nicht dagewesene Größe der einzelnen Welten versprochen wurde, erhoffen wir uns im fertigen Spiel sehr viel mehr Freiheit und weniger Führung.

Erzwidersacher Xehanort hat gegen Ende der Demo im Spielzeugladen seinen kurzen Auftritt, bevor er uns eine besessene Puppe auf den Hals hetzt, mit deren Niederlage auch die zweite Anspielprobe vorbeigeht. Gewohnt kryptisch erzählt er davon, dass er die Dunkelheit zurückerobern möchte und die im Universum verstreuten Welten deshalb in echte und unechte gespalten habe. Machtbesessen wie immer, der Gute. Wir wissen zu diesem Zeitpunkt ebenso wenig wie Sora und sein Anhang, was damit gemeint ist, waren nach dem Anspielen aber trotz kleinerer Beschwerden ziemlich heiß darauf, es möglichst bald herauszufinden.

Und ein bisschen Spielerei für Zwischendurch

Beim Event wurde sehr viel Wert darauf gelegt, die sammelbaren Minispiele zu betonen, die in Kingdom Hearts 3 Einzug halten, daher sollen auch diese kurze Erwähnung finden. Es handelt sich um klassische 2D-Spielchen im Stile alter "Game & Watch"-Handhelds von Nintendo – nur eben mit Disney-Szenarien. Die haben wir als unterhaltsame Dreingabe empfunden, aber nicht als spektakulär genug, um ihnen viel Aufmerksamkeit zu schenken. Über 20 dieser "Classic Kingdom"-Spiele sollt ihr am Ende finden können. Hier seht ihr sie in bewegten Bildern:

Kingdom Hearts 3: Classic Kingdom - Trailer

Meinung von René Wiesenthal

Es gehört ein Herz aus Stein dazu, vom Zauber völlig unberührt zu bleiben, den Kingdom Hearts 3 ausströmt. Aus jeder Pore des Spiels fließt die Liebe zur Vision und den verarbeiteten Disney-Charakteren. Grafik, Sound und Animationen sind stilvoll und eine Wonne für die Sinne.

Wenn der grafische Putz abseits der Hauptpfade doch mal ein wenig bröckelt, bekommt ihr teils klobige und pixelige Texturen von Umgebungsverzierungen vor die Linse. Den überwiegend hervorragenden Gesamteindruck kann das aber nicht zunichtemachen.

Das Kampfsystem hat überladen gewirkt, ich hatte aber zu keiner Zeit das Gefühl, genervt oder gar gelangweilt davon zu sein. Stattdessen hat es mich mit belohnendem Feedback dazu angestachelt, es zu durchblicken und immer weiter zu perfektionieren. Freilich hat die Zeit dafür nicht ansatzweise ausgereicht, aber ich bin guter Dinge, dass mein Eifer hier stückweise die anfängliche Überforderung verdrängt, sobald das fertige Spiel einmal da ist.

Etwas skeptisch bin ich angesichts der Erzählweise und des Level-Designs. Ich hoffe sehr, dass die Erkundungs- und freien Spielmöglichkeiten in den Welten sich noch deutlich öffnen und sich Kingdom Hearts 3 nicht wie Teil 2 in zu linearen Welten mit zu schwachen Gegnern erschöpft, in denen ich von ständigen Zwischensequenzen unterbrochen werde, sobald ich gerade in den Spielfluss finde. An der makellosen Inszenierung dieser habe ich mich aber dennoch erfreut.

Ein eher zweischneidiges Schwert - und irgendwie auch Geschmackssache - ist die starke Treue zu den verwerteten Disney-Vorlagen. Diese sind wundervoll umgesetzt und sicher ein Fest für Liebhaber der Originale. Ich frage mich nur, wie viel Square Enix und - noch viel wichtiger - Eigenständigkeit bei all dem Fanservice am Ende noch übrig ist. Hoffentlich verkommt die vollständige Erfahrung nicht zu einer Zurschaustellung der Disney-Marken. So viel Liebe, wie in Kingdom Hearts 3 steckt, möchte ich zum aktuellen Zeitpunkt glauben, dass die Spielwelten nicht nur so groß sind wie versprochen, sondern auch zu Erkundungstouren und Zerstreuung jenseits des primären Handlungsstranges einladen.

Der häufige Hinweis darauf, dass wir einen "early build" spielen durften, macht mich ein wenig skeptisch, ob ein Veröffentlichungsdatum im Jahr 2018 eingehalten wird. Anfang nächsten Monats soll der genaue Tag verkündet werden, spätestens zur E3 folgen sicher weitere Infos - wir können also gespannt sein. Ich jedenfalls bin jetzt ein klein wenig angehypet.

Tags: Fantasy   Singleplayer  

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