Test Test PC RPM Tuning

von Daniel Frick (05. März 2005)

Rennspiele haben in den letzten beiden Jahren trotz der Tatsache, dass sie beileibe kein Nischendasein führen, noch ein gesteigertes Interesse in der Spielerwelt gefunden. Da sind natürlich Firmen nicht weit, die auf den fahrenden Zug aufspringen, um den Trend finanziell zu nutzen. Eines dieser Projekte ist wohl "RPM Tuning". Unser Test findet heraus, ob sich das Spiel mit der Konkurrenz messen lassen kann.

Tuning spielt eine wichtige RolleTuning spielt eine wichtige Rolle

Spiel

Nach der Installation der 2 CD's finde ich mich in einem übersichtlichen Menü wieder, das mich auffordert, meine Wahl des Spielmodus zu treffen. Ich entscheide mich für "Abenteuer", was eine Art Kampagne mit loser Story darstellt. Man beginnt als Neueinsteiger in der Tuning Szene mit der Auswahl eines fiktiven Serienwagens, wovon am Anfang 3 zur Verfügung stehen. Nun gilt es, wie aus anderen, vergleichbaren Spiele bekannt, sich einen Namen in der Szene zu machen, in dem man sein Auto ordentlich aufmöbelt und natürlich Rennen gewinnt. Dieser Aufstieg in der Szene wird in zahlreichen, aber alles in allem unspektakulären Videos zwischen den einzelnen Abschnitten weitererzählt. Das gewonnene Geld steckt man in den Ausbau seines Wagens, was wiederum Grundlage für ein weiterkommen ist. Außerdem werden durch gewonnene Rennen neue Tuningteile, Autos und Rennstrecken freigeschaltet. Neben der Kampagne gibt es die Möglichkeit zu freien Rennen in 2 Modi sowie Testfahrten, die gewisser maßen als Trainingseinheiten betrachtet werden können.

Wo ist die Strasse abgeblieben ?Wo ist die Strasse abgeblieben ?

Bedienung

Die Bedienung des Spiels ist in den Kernpunkten, nämlich was die Bedienung IM Spiel betrifft, also bei der Steuerung der Autos, recht schwach. Die gesamte Steuerung der Autos wirkt träge, die Lenkung reagiert zum Teil verzögert, wenn man schon gar nicht mehr damit rechnet, was zur Folge hat, dass man mit einem Hindernis kollidiert. Dagegen sind die Menüs zur Auswahl völlig simpel und intuitiv aufgebaut, so dass man einen sehr schnellen Überblick erhält. Ein Handbuch lag in unserem Rezensionsexemplar nicht bei, so dass man hier keine Bewertung geben kann. Aber eigentlich ist das Spiel so simpel, dass es vielleicht auch gar kein Handbuch braucht. Unhaltbar ist an der Bedienung allerdings die Länge der Ladezeiten. WENN sie überhaupt enden. Unser Testmuster wurde auf 2 völlig verschiedenen Testrechnern gespielt, es kam praktisch nach jedem Spielabschnitt zu einem Systemabsturz, so dass das Spiel neu geladen werden musste.

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