Test Forza Horizon 4: Ein Rennspiel in Bestform - egal zu welcher Jahreszeit

von Jens-Magnus Krause (25. September 2018)

Ein neuer Schauplatz, dynamische Jahreszeiten und über 450 Autos von 100 Herstellern sind nur einige Markenzeichen von Forza Horizon 4. Einen individualisierbaren Charakter und 25 Kampagnen packen die Entwickler im Rennspiel noch oben drauf. Was ist neu und besser, wo sind die Ecken und Kanten?

Forza Horizon 4 ist ein weiteres Beispiel dafür, wie die Schönheit der Natur als Vorlage ein Videospiel bereichern kann. Und das spiegelt bereits der Prolog wider: Hier erlebt ihr in kürzester Zeit, was es mit den neuen dynamischen Jahreszeiten auf sich hat. Dank der wohl offensichtlichsten und größten Neuerung für die Rennspielserie, startet ihr passend zum Veröffentlichungszeitraum im virtuellen Herbst. Blätter segeln im Wind von Laubbäumen in Richtung Asphalt, nur um dort von euch und eurem Lieblingswagen aufgewirbelt zu werden.

Kurze Zeit später im Rennen sind die Hügellandschaften, Straßen und Dächer mit Schnee bedeckt. Danach blüht das Spiel auf, denn es ist Frühjahr. Wiesen und Felder blühen in gelb und lila, alles ist strahlend grün. Kurz darauf folgt der Sommer. Die Sonne steht hoch am Himmel, es ist trocken und heiß. All das definiert den Begriff "Spielwelt" neu, denn es ist tatsächlich eine eigenständige Welt, ein in sich geschlossener Kreislauf. Darin fühlt sich alles organisch, authentisch und einfach echt an. Und je nach Jahreszeit gibt es auf eurer Übersichtskarte auch noch unterschiedliche Rennen, Herausforderungen und Belohnungen zu entdecken.

Ab nach Europa

Spielte der Vorgänger Forza Horizon 3 noch in Australien, geht es dieses Mal nach Europa, genauer gesagt nach Großbritannien. Die Spielwelt bietet dabei genügend Abwechslung mit Feldern, Waldgebieten und sogar einem See. All das findet übrigens in einer offenen Spielwelt statt, in der auch die schottische Hauptstadt Edinburgh enthalten ist, samt detailgetreuer Nachbildung ihrer Sehenswürdigkeiten.

Offene Spielwelt: In Forza Horizon 4 erkundet ihr Großbritannien mit bis zu 71 weiteren Spielern.Offene Spielwelt: In Forza Horizon 4 erkundet ihr Großbritannien mit bis zu 71 weiteren Spielern.

Neben den Jahreszeiten basiert auch das Wetter auf einer dynamischen Programmierung. Gerade im Herbst und Frühjahr kann euch ein Regenschauer mitten im Rennen überraschen. War es gerade noch trocken, ist es auf einmal nass und matschig. Und bei Nachtrennen freut ihr euch an eurem Rallyewagen über die zusätzlichen Frontscheinwerfer. Genau wie bei Rennen durch Schnee und auf Eis.

Wählt ihr nicht bewusst den Einzelspielermodus, der keine Netzwerkverbindung voraussetzt, bereichern bis zu 71 andere Online-Spieler mit ihrer Anwesenheit eure Spielwelt. Euer Ziel bleibt aber stets dasselbe: der Horizon-Superstar zu werden, der jede der 25 Kampagnen-Disziplinen innerhalb der großen Karriere erfolgreich meistert – und zwar in der Reihenfolge und Intensität, die ihr selber und jederzeit frei wählen könnt.

Mit Vollgas auf die Strecke

Jetzt wisst ihr bereits, wo euch Entwickler Playground Games die Rennen fahren lässt. Die Frage ist jetzt noch: wie fühlt sich das denn an?

Zu Beginn entscheidet ihr euch für eines von drei zur Auswahl stehenden Fahrzeugen. Gebt ihr dann zum ersten Mal beispielsweise in eurem Audi TT Gas, bemerkt ihr sofort: die Fahrzeugeinstellungen und -hilfen sind fair und gleichzeitig fordernd. Besonders beim Fahrverhalten gibt es im Vergleich zum Vorgänger keinerlei Änderungen. Und das ist auch gut so. Denn der Vorgänger hat hier bereits alles richtig gemacht.

Unterschiede: Jedes Fahrzeug lenkt und fährt sich anders. Zusätzlich könnt ihr das Fahrverhalten mit Tuning-Einstellungen nach euren Wünschen anpassen.Unterschiede: Jedes Fahrzeug lenkt und fährt sich anders. Zusätzlich könnt ihr das Fahrverhalten mit Tuning-Einstellungen nach euren Wünschen anpassen.

Verschiedene Fahrzeuge, verschiedene Untergründe (Asphalt, Schotter, matschige Waldwege oder Eislandschaften) und verschiedene Fahrzeugeinstellungen (Radaufhängung, Bremskraft und noch viele andere) fühlen sich allesamt unterschiedlich, aber stets nachvollziehbar an. Egal ob ihr mit dem Supersportwagen Bugatti Chiron auf Asphalt, der Rallye-Schleuder Subaru Impreza auf Schotter oder mit dem Militär-Geländewagen AMG Warthog (bekannt aus Halo) querfeldein unterwegs seid: nach kurzer Zeit habt ihr den Dreh raus und rast oder driftet immer gekonnter über die Strecke in den Rennen mit bis zu elf Gegnern.

Die Gegner, in Forza Horizon "Drivatare" genannt, speisen sich via Internet mit Fahrdaten eurer Freunde oder Internetgegner, die ähnlich gut sind wie ihr. So fahrt ihr nicht gegen vorprogrammierte und sich stoisch verhaltende KI-Fahrer, sondern entdeckt menschliche Züge wie Fahrfehler, Abflüge oder Überschläge. Seid ihr online, trefft ihr übrigens auf maximal 71 weitere menschliche Spieler, die sich in eurer Spielwelt tummeln. Schön dabei: standardmäßig können keine Kollisionen passieren, da ihr durch andere Spieler hindurchfahren könnt. So kann euch niemand mit Rammattacken nerven. Spielt ihr mit engen Freunden bewusst zusammen, könnt ihr die Kollisionen einschalten und jederzeit vom Quickchat Gebrauch machen: „Schönes Auto“ könnt ihr einem Kollegen via Knopfdruck mitteilen.

So sieht Forza Horizon 4 in Aktion aus:

Eine auffällige Neuerung gibt es dann doch: die besonders in Waldgebieten vorkommenden Pfützen, die mehrere Meter an Ausmaß aufweisen. Hier solltet ihr kurz davor euer Auto stets rollen lassen, anstatt auch noch zu beschleunigen, da ihr ansonsten eine Drehung und einen kurzzeitigen Kontrollverlust über euer Fahrzeug riskiert. Eine kleine, aber willkommene Bereicherung.

Wie auch im Vorgänger könnt ihr die Fahrhilfen, die KI-Schwierigkeit und dank der so genannten Blaupausen auch vor jedem Rennen genau festlegen, welche Fahrzeuge teilnehmen dürfen und wie viele Runden gefahren werden müssen. Im Endeffekt gibt es fast nichts, was ihr in Forza Horizon 4 nicht an eure Wünsche anpassen könnt.

Eine Frage des Charakters

Wo wir gerade bei Anpassung sind: Neu ist, dass ihr zu Beginn eurer Karriere einen Charakter erstellt. Diesen könnt ihr aus vorgefertigten Modellen auswählen und später mit erspielter Kleidung wie Oberteile, Hosen, Schuhe und Accessoires individuell gestalten. Leider besteht hier nicht die Möglichkeit, euer virtuelles Abbild mit eurem eigenen Gesicht via Smartphone-App auszustatten – wie es zum Beispiel bei NBA 2K19 möglich ist. Dafür könnt ihr sogenannte Emotionen auswählen und freispielen. Das sind Animationen, die euer Charakter vor Rennen ausführen kann, um seine Gegner auch visuell herauszufordern oder zu verspotten.

Die große Spielwelt beinhaltet jetzt auch die Simulation der vier Jahreszeiten.Die große Spielwelt beinhaltet jetzt auch die Simulation der vier Jahreszeiten.

Damit ihr euch in der riesigen Spielwelt, deren Größe die des Vorgängers jedoch nicht übersteigt, zu Hause fühlt, könnt ihr euch genau das jetzt kaufen: ein Haus. Von kleinen Häusern auf dem Land bis hin zu einem ganzen Schloss. Diese dienen euch als Residenz, wo ihr unter anderem euren Charakter anpassen könnt.

Erzähl mal ...

Die Hintergrundgeschichte des Spiels ist rudimentär und deshalb schnell erklärt: Ihr sollt der beste Rennfahrer des Horizon-Universums werden. Dabei trefft ihr auf Leute, die repräsentativ für die einzelnen Disziplinen wie Straßen-, Dirt- oder Querfeldein-Rennen stehen. In Zwischensequenzen lernt ihr diese kurz kennen. Zum Schmunzeln ist dabei definitiv, wie aufgesetzt die deutschen Sprecher in den Dialogen agieren. Sagte ich Dialoge? Es sind eigentlich Monologe, da euer Charakter nicht sprechen kann. Das ist sehr schade und erinnert an den stummen Hauptdarsteller aus Grand Theft Auto 3.

In tollkühnen Rennen müsst ihr auch schonmal gegen eine Eisenbahn antreten. Hier sogar im Winter.In tollkühnen Rennen müsst ihr auch schonmal gegen eine Eisenbahn antreten. Hier sogar im Winter.

Für den Spielspaß und -ablauf ist das aber eher unwichtig. Denn der macht so oder so Laune. Das liegt daran, dass es immer etwas zu tun gibt und euch jede Aufgabe Motivation genug ist, da ihr dafür reichlich entlohnt werdet.

Das Herzstück

Im nicht untertrieben als „Horizon Life“ bezeichneten Karriere-Modus habt ihr eine unglaubliche Rennvielfalt, eine große Anzahl an Zeitvertreiben und omnipräsente Belohnungen. Um euch einen Überblick zu geben: in der Karriere findet ihr 25 unterschiedliche Kampagnen, wovon jede einen anderen Ansatz verfolgt. Es gibt illegale Untergrundrennen, Drift-Einlagen, Straßenrennen und ihr müsst sogar als Stuntfahrer für eine Filmproduktion ran.

Alles, was ihr erfolgreich abschließt, bringt euch mehr „Einfluss“, also mehr Fans und Follower ein. Das ist die Währung, die euch wie im Vorgänger für die nächsten Wettbewerbe qualifiziert. Unter anderem auch wieder für die abgedrehten Schaurennen, in denen ihr beispielsweise mit einem Auto im direkten Duell gegen ein Luftkissenboot oder einen Düsenjäger antretet. Daneben könnt ihr Schnellreise-Schilder zerstören, um dann dort gegen Einsatz von virtuellem Geld hinreisen zu können. Oder ihr rast möglichst schnell durch Radarfallen, um die Belohnungen abzustauben, wenn ihr eine bestimmte Geschwindigkeit erreicht.

Im Spiel sind über 450 Fahrzeuge von insgesamt 100 Herstellern enthalten.Im Spiel sind über 450 Fahrzeuge von insgesamt 100 Herstellern enthalten.

Um das alles immer im Überblick zu haben, könnt ihr euch auf der Spielkarte jederzeit umschauen, das nächste Ziel via Knopfdruck markieren und euch eine Route dorthin anzeigen lassen. Das ist gut gemacht. Weniger gut dagegen ist in manchen Punkten das Menü ausgefallen. Manchmal ist es schwierig sich zu erinnern, wo ihr hinfahren müsst, um gewisse Tätigkeiten ausüben zu können. Wollt ihr beispielsweise euren Charakter optisch verändern, müsst ihr zwingend eines eurer Häuser aufsuchen. Wollt ihr dagegen den Rufnamen eures Charakters ändern, geht das in den ganz normalen Spieleinstellungen. Ist klar, ne?

Anreize schaffen

Aufsteigen könnt ihr übrigens auf mehreren Ebenen. Gewinnt ihr Rennen, gewinnt ihr an Einfluss und schaltet euch neue Rennen, Aufgaben und Schaurennen frei. Zusätzlich erhaltet ihr die virtuelle Währung „CR“, mit der ihr euch wiederum neue Autos kaufen könnt. Dazu steigt euer Fahrerlevel auf, wodurch ihr euch Fähigkeitenpunkte erspielen könnt.

Mit diesen wiederum könnt ihr eure Autos dahingehend verbessern, dass diese euch beim Fahren beispielsweise doppelt so viele Einflusspunkte generieren. Und in einer Rennserie, beispielweise in den Dirt-Rennen, könnt ihr innerhalb der Serie auch im Level aufsteigen und erspielt euch so Belohnungen wie Geld oder zusätzlichen Einfluss. Und für all das erhaltet ihr die Erlaubnis, am bekannten "Forza Horizon"-Glücksrad zu drehen. Hier habt ihr auch schon früh im Spiel die Chance an tolle Autos, neue Klamotten oder Geld zu kommen.

Spaß mit anderen

Später im Spiel ändert sich die Jahreszeit an jedem Echtzeit-Donnerstag. Übrigens ist das für jeden Online-Spieler gleich. Jeder macht also zur selben Zeit dieselben Erfahrungen mit der Umgebung im Spiel. Neben den Karriererennen gibt es auch für Mehrspielerverfechter eine spaßige Neuerung: das "Online-Team"-Abenteuer. Wie es der Name schon impliziert, treten hier zwei Fahrerlager gegeneinander an. Jeweils sechs Spieler pro Team treten in bis zu fünf aufeinanderfolgenden Rennen gegeneinander an. Wer zuerst drei gewinnt, ist der Sieger.

In den Schaurennen tretet ihr in wahnwitzigen Duellen gegen scheinbar übermächtige Renngegner an.In den Schaurennen tretet ihr in wahnwitzigen Duellen gegen scheinbar übermächtige Renngegner an.

Die Entwickler bringen auch die unter Spielern beliebten Forzathon-Herausforderungen zurück. Mit bis zu zwölf Online-Spielern geht es darum, in einem bestimmten Zeitraum eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen. So habt ihr beispielsweise die Aufgabe, innerhalb von 15 Minuten möglichst viele Punkte durch Stunts zu erspielen. Im Gegensatz zum Vorgänger gibt es diese nicht nur wöchentlich, sondern täglich und sogar stündlich zu jeder vollen Stunde. Die dort erspielten Punkte könnt ihr im Forzathon-Shop für Fahrzeuge, Hupen-Töne oder Kleidungsstücke ausgeben.

Für den Zeitraum kurz nach Erscheinen des Spiels haben die Entwickler die Veröffentlichung des von vielen Fans gewünschten Streckeneditors angekündigt. Mit diesem könnt ihr individuelle Rennrouten erstellen und mit anderen Spielern teilen.

Audiovisueller Leckerbissen

In audiovisueller Hinsicht ist Forza Horizon 4 im Rennspielbereich der neue Maßstab. Das liegt daran, dass die Autos und ihre Innenräume, die Landschaften, die Wettereffekte wie Regen und Schnee und die mit Vögeln, Schafen und Wind ausgestattete Spielwelt einfach wunderschön aussehen. Die Autos spiegeln mit jedem Karosserie-Teil die Umgebung in Echtzeit wider. Und an jeder Stelle herrscht Liebe zum Detail: die Körnung des Asphalts ist jederzeit zu erkennen, kleine Mauern platzen auseinander wenn ihr dagegen fahrt und eine Hecke plättet ihr kurzerhand mit eurem Wagen und verpasst dieser damit quasi eine neue Frisur.

Auf der Xbox One X könnt ihr übrigens zwischen zwei Grafikmodi wählen: Leistung oder Qualität. Hinter ersterem verbirgt sich eine 1080p-Auflösung mit 60 Bildern pro Sekunde. Qualität steht für die 4K-Auflösung mit 30 Bildern pro Sekunde. Bei letzterer Variante treten wie in der Demo leichte Ruckeleinlagen auf. Besonders bei großem Fahrerfeld und in Kurven. Das ist sehr schade, da ihr von den Entwicklern seit Jahren anderes gewohnt seid. Auf der anderen Seite verliert ihr dadurch weder Plätze oder ganze Rennen.

Optisch spielt Forza Horizon 4 in einer ganz eigenen Liga. Bis auf die wenigen Ruckeleinlagen passt hier alles.Optisch spielt Forza Horizon 4 in einer ganz eigenen Liga. Bis auf die wenigen Ruckeleinlagen passt hier alles.

Akustisch bewegt sich das Spiel ebenfalls auf allerhöchstem Niveau. Den meisten Autos hört man die Aufnahmen der Original-Motorengeräusche an. Jedes Auto klingt einfach unterschiedlich, so auch bei Forza Horizon 4. Das gilt auch für die sechs im Spiel enthaltenen Radiostationen. Hier ist von Hip-Hop, über House, Drum’n’base bis hin zu Klassik alles vertreten – auf höchstem Qualitätsniveau und auch noch mit viel Abwechslung in sich versehen. Zwischen den insgesamt über 100 Musikstücken lockern die Radio-DJs mit Sprüchen die Playlist auf.

Einziges Atmosphäre-Minus für Originalton-Liebhaber: selbst auf Englisch ist der Sprecher des Spiels, also quasi die Stimme des Spiels, ein Amerikaner und kein Brite mit gestochen scharfer, britischer Aussprache. Damit bewegt sich aber selbst das Meckern bei Forza Horizon 4 auf höchstem Niveau.

Fakten:

  • audiovisuell die neue Referenz bei Rennspielen
  • über 450 Autos von 100 Herstellern
  • 6 Radiostationen mit über 100 Musikstücken
  • offene Spielwelt mit bis zu 71 weiteren Spielern
  • 25 Kampagnen innerhalb einer Karriere
  • lange Ladezeiten
  • eigene Charaktererstellung möglich
  • Steuerung ist präzise und leicht zu erlernen
  • hoher Individualisierungsgrad auf vielen Ebenen
  • leichte Ruckler bei 4K-Auflösung
  • erscheint voraussichtlich am 2. Oktober für PC und Xbox One

Meinung von Jens-Magnus Krause

Ich gebe es zu: anfangs war ich skeptisch. Den Vorgänger habe ich über Monate hinweg verschlungen. Mit allen Erweiterungen und jeder noch so kleinen Aufgabe. Auf den ersten Blick hat sich im Vergleich zum Vorgänger am Spielablauf bei Forza Horizon 4 jedoch rein gar nichts verändert. Ich hatte Angst vor Langeweile. Vor dem Gedanken: „Kenne ich alles schon. Spielt jetzt nur in Großbritannien anstatt in Australien.“ Aber ich wurde enttäuscht. Im positiven Sinne! Denn die Entwickler haben Mut bewiesen, indem sie Gutes einfach unverändert übernommen haben.

Nach wie vor ist das Belohnungssystem dermaßen motivierend, dass ich den Controller nicht mehr weglegen möchte. Die Autoanzahl, die Optik, die Akustik und auch die Steuerung sind gleich gut oder besser als im Vorgänger. Und die Neuerungen wie die dynamischen Jahreszeiten, der selbst erstellbare Charakter, das "Online-Team"-Abenteuer, die stündlichen Forzathon-Herausforderungen und die extrem erhöhte Dichte an Kampagnen innerhalb der Karriere, hauen mich einfach nur um. Hier bekommt man für sein Geld wirklich einen mehr als gerechtfertigten Gegenwert – auf allen Ebenen.

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90 Spieletipps-Award

meint: Der neue Teil der Vorzeigeserie ist trotz leichter Ruckeleinlagen in Sachen Grafik, Akustik, Steuerung und Inhalt ein neuer Meilenstein.

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