Test Call of Cthulhu: Kleines Budget für eine große Idee

von Micky Auer (30. Oktober 2018)

"Ph'nglui mglw'nafh Cthulhu R'lyeh wgah'nagl fhtagn." - Oder leichter verständlich: "In seinem Haus in R'lyeh wartet der tote Cthulhu träumend." Ihr findet, das klingt etwas wahnsinnig? Dann seid ihr auf der richtigen Spur.

Cthulhu ist eine literarische Macht, die über die Jahre hinweg immer stärker wurde, bis sie sich dank eines "Pen and Paper"-Rollenspiels bis heute in der Pop-Kultur verwurzelte. So eine Macht muss stets damit rechnen, dass sich auch die Entwickler digitaler Medien ihres Stoffes annehmen.

So geschehen im Falle von Call of Cthulhu, das von Entwickler Cyanide Studios und Publisher Focus Home Interactive nun für PlayStation 4, Xbox One und PC erhältlich ist.

Große Erwartungen lasten auf diesem Spiel, denn die Fans des Cthulhu-Mythos warten schon lange auf eine spielerische Umsetzung des Stoffes, die der literarischen Vorlage gerecht wird. Im Falle dieser Produktion zeigt sich, dass große Ideen am Start waren, die das nicht minder große erzählerische Universum entsprechend einfangen.

Doch bräuchte es dafür vielleicht auch ein großes Budget. Das war augenscheinlich nicht vorhanden und so gelingt es Call of Cthulhu zwar, ein ordentliches Stück Software zu sein, jedoch bleibt ihm die wahre Größe verwehrt.

Wer oder was ist eigentlich Cthulhu?

Fans werden es ganz genau wissen, für alle anderen ein superschneller Crash-Kurs über die so genannten "Großen Alten":

Der Mythos rund um "Die Großen Alten" stammt hauptsächlich aus der Feder des amerikanischen Autors H.P. Lovecraft (1890 - 1937). Dabei handelt es sich um interdimensionale Wesen aus den dunkelsten Bereichen der Galaxie, die von so großer Macht sind, dass sie als gottgleich gelten. Allein der Anblick eines solchen Wesens reicht, um den zerbrechlichen menschlichen Geist komplett zu zerstören.

Cthulhu ist einer dieser Großen Alten. Seit mehreren hundert Millionen Jahren ist er aufgrund eines Fluches in der versunkenen Stadt R'lyeh gefangen. Doch wenn die Sterne richtig stehen, kehrt er zurück und wird alles Leben auf der Welt auslöschen. Lovecraft wollte durch die Idee der Großen Alten darstellen, wie unbedeutend der Mensch im Angesicht göttlicher Macht ist.

Die Anhäger des Cthulhu-Kultes verbergen ihre Gesichter hinter Masken, die das Antlitz des Großen Alten darstellen sollen.Die Anhäger des Cthulhu-Kultes verbergen ihre Gesichter hinter Masken, die das Antlitz des Großen Alten darstellen sollen.

Es gibt unzählige Geschichten rund um diesen Mythos, die von vielen verschiedenen Autoren erdacht wurden. All diese Werke gehören - mal mehr, mal weniger zusammenhängend - zum gleichen erzählerischen Universum. Dieses lebt selbst heute noch weiter, über 80 Jahre nach dem Tod Lovecrafts. Call of Cthulhu reiht sich in dieses Gesamtkunstwerk ein.

Das Geschehen dreht sich um den Privatdetektiv und Veteranen aus dem Ersten Weltkrieg Edward Pierce. Von finsteren Visionen und Träumen geplagt und dem Alkohol verfallen, sucht er verzweifelt nach einem neuen Auftrag, um seine Lizenz nicht zu verlieren.

Zuerst scheint es ein (zweifelhafter) Glücksfall zu sein, dass er den vermeintlichen Flammentod einer jungen Familie auf der abgelegenen Insel Darkwater untersuchen soll. Doch es dauert nicht lange und Pierce stürzt in einen Strudel aus Horror, Wahnsinn und den unbegreiflichen Dingen, hinter denen die Hand eines Großen Alten wirkt.

Edward Pierce hat schon genug im Kampf gegen seine eigenen Dämonen zu tun. Jetzt muss er sich auch noch dem personifizierten Wahnsinn stellen.Edward Pierce hat schon genug im Kampf gegen seine eigenen Dämonen zu tun. Jetzt muss er sich auch noch dem personifizierten Wahnsinn stellen.

Entsprechend der literarischen Vorlage entspringt die Grundstimmung einem sich langsam aufbauenden Horror-Szenario in Neuengland zwischen dem Ersten und Zweiten Weltkrieg. Es ist nicht ganz einfach, ein exaktes Genre für Call of Cthulhu festzulegen, denn das Spiel bedient sich vieler Mechaniken, die alle in eine stimmige Basis eingesetzt werden. Das Geschehen erlebt ihr aus der Ego-Perspektive, der Ablauf erfolgt wie ein "Point & Click"-Adventure. Die euch dabei zur Verfügung stehenden Eigenschaften erlernt ihr über ein Skill-System wie in einem Rollenspiel.

Der Kampf gegen den Wahnsinn

Es gibt keine Kämpfe in Call of Cthulhu, dementsprechend gibt es auch keine RPG-typischen Charakterwerte für Edward Pierce, wie Agilität, Glück oder Schadenshöhe. Dennoch verfügt das Spiel über einen gewissen Rollenspielansatz, der allerdings nur auf den ersten Blick einigermaßen komplex wirkt und nur eine flache Charakter-Entwicklung zulässt. Das sieht in der Praxis wie folgt aus:

Pierce ist vordergründig ein Privatdetektiv. Daher beinhaltet seine Vorgehensweise vor allem das Vertrauen auf eine gute Beobachtungsgabe, Scharfsinn, die Fähigkeit, seinen Gesprächspartnern Geheimnisse zu entlocken und aus gesammelten Hinweisen mögliche Geschehnisse zu rekonstruieren.

Für all das gibt es einen Fähigkeitenbaum (oder in diesem Fall besser: einen Kreis), in dem ihr solcherlei Talente verbessern könnt. Da es, wie erwähnt, keine Kämpfe gibt, erhaltet ihr auch keine Erfahrungspunkte. Stattdessen werden nach dem Lösen von Aufgaben Skill-Punkte vergeben, die ihr in diese Eigenschaften investieren könnt.

Diese Fähigkeiten könnt ihr verbessern, um euer Vorankommen im Spiel zu erleichtern.Diese Fähigkeiten könnt ihr verbessern, um euer Vorankommen im Spiel zu erleichtern.

Zwei dieser Eigenschaften, nämlich Medizin und Okkultismus, könnt ihr jedoch nur verbessern, wenn ihr eure Umgebung genau untersucht und entsprechende Bücher, Schriften oder Symbole findet und untersucht. Somit gestaltet sich der Spielablauf wie folgt:

Untersuchen und Reden:

Wie in einem klassischen Adventure könnt ihr meist deutlich gekennzeichnete Gegenstände genauer unter die Lupe nehmen. Durch die so gewonnenen Erkenntnisse ergeben sich eventuell im Gespräch mit den richtigen Personen neue Optionen. Ein Beispiel: Ihr findet an der Wand einer Taverne einen alten Zeitungsartikel über einen legendären Walfang, der vor Jahrzehnten das Überleben der Siedlung garantierte. Somit hat Pierce ein Thema, das er im Gespräch mit verschiedenen Leuten nutzen kann. Die wiederum könnten ihm neue Hintergründe liefern, die den Detektiv wieder auf eine weitere Spur bringen.

Hier zeigen sich übrigens zwei Schwachpunkte in der Umsetzung. Der erste: Die Gesprächsthemen wählt ihr aus einem Rad aus, wie ihr es vielleicht aus Mass Effect oder Dragon Age - Inquisition kennt. Den Themen sind grafische Symbole zugeordnet, die anzeigen sollen, ob es reine Information ist, die ihr hinterfragt, ob es sich um ein Thema handelt, das ihr ansprechen könnt, wenn ihr in eine bestimmte Eigenschaft von Edward Pierce ausgebaut habt, oder ob es ein Punkt ist, der das Geschehen vorantreibt und das Gespräch (meistens) beendet. Egal, ob ihr noch offene Optionen habt oder nicht.

Leider ist diese Mechanik nicht konsistent umgesetzt worden. So kommt es recht häufig vor, dass ihr glaubt, ihr würdet einfach nur einen Hintergrund erfragen wollen, um an weitere Informationen zu kommen. Jedoch wird das Gespräch dadurch beendet und ihr werdet nie erfahren, was die Person noch zu sagen hatte. Denn manchmal sind Gesprächspartner im Anschluss nicht mehr bereit, mit euch zu reden.

Der zweite Schwachpunkt zeigt sich in der Themenwahl. Oft reflektieren die Gesprächsoptionen in keiner Weise, wie sich das Gespräch entwickeln wird. Manchmal scheint das Thema sogar komplett abzuweichen. Das ist in einem Spiel, das die textliche Information so wichtig nimmt, unverzeihbar, da die Mechanik den Spieler in die Irre führt.

Suchen und Finden:

Manchmal betretet ihr einen Bereich und in der linken unteren Ecke des Bildschirms erscheint ein grünes Lupen-Symbol. Das bedeutet, im näheren Umfeld gibt es wichtige Gegenstände zu finden, mit denen ihr ein mechanisches Rätsel lösen könnt oder zu einer wichtigen Schlussfolgerung gelangt. Sind alle möglichen Gegenstände gefunden, wird das Suchsymbol abgehakt. So könnt ihr euch sicher sein, nichts übersehen zu haben. Das Auffinden der oft gut versteckten Gegenstände kann durch das Verbessern der dazugehörigen Eigenschaft erleichtert werden.

Manche Dinge wollt ihr vielleicht gar nicht finden. So wie diese Kultstätte in einem dunklen Höhlengewölbe.Manche Dinge wollt ihr vielleicht gar nicht finden. So wie diese Kultstätte in einem dunklen Höhlengewölbe.

Leider zeigt auch diese Mechanik eine gewisse Inkonsistenz. So soll Pierce beispielsweise die Einzelteile einer Seilwinde finden, um diese nutzen zu können. Entsprechend wird der Bereich mit dem Suchsymbol markiert und der Spaß kann beginnen. Solche Situationen erlebt ihr im weiteren Spielverlauf immer wieder, doch längst nicht immer ist euch klar, dass ihr etwas suchen und finden sollt. Denn die Anwendung dieser Mechanik erfolgt höchst zufällig.

Detektivische Investigation:

An manchen Schauplätzen schaltet ihr in eine "Untersuchungsansicht" um. Dabei wird die Grafik blasser, wichtige Objekte werden farblich stärker hervorgehoben. Untersucht ihr sie, rekonstruiert Edward Pierce das Geschehen rundherum und stellt gedanklich eine Szene nach, die sich vermutlich so zugetragen haben könnte.

Manchmal - nicht immer - fallen solche Szenen mit der Suchmechanik (siehe vorheriger Absatz) zusammen. Das ist nicht weiter schlimm, zeigt aber auch, dass mit den einzelnen spielerischen Abläufen etwas sorglos umgegangen wird.

Der Wahnsinn:

Haifisch- und Wal-Kadaver in einer finsteren Höhle. Seht ihr die wirklich oder handelt es sich um eine düstere Vision?Haifisch- und Wal-Kadaver in einer finsteren Höhle. Seht ihr die wirklich oder handelt es sich um eine düstere Vision?

Je weiter Edward Pierce in das Geschehen vordringt, je mehr er mit den Ereignissen rund um Cthulhu in Berührung kommt, desto mehr leidet seine geistige Gesundheit. Seine Erlebnisse aus dem Ersten Weltkrieg haben ihn traumatisiert. In engen Gängen bekommt er die Panik, muss sich in einem Schrank verstecken, sein Herz rast wie wild, bis er die Besinnung zu verlieren droht. Und das sind nur die Elemente, die Pierce von sich aus ins Geschehen mitbringt.

Hinzu gesellen sich Visionen von unsäglichen Wesen und Ereignissen, die noch weiter an seiner Psyche zerren. unerklärliche und bizarre Vorkommnisse, grauenvolle Kreaturen und schreckliche Ereignisse drängen sich mehr und mehr in seine Wahrnehmung. Schon bald ist euch selbst als Spieler nicht mehr klar, was wahr ist und was vielleicht nur das Hirngespinst eines kranken Geistes sein mag.

Auch die Grafik: ein Kampf zwischen Schwächen und Stärken

Die größte Stärke von Call of Cthulhu liegt im Aufbau der Atmosphäre. Und das, obwohl vor allem in grafischer Hinsicht mit der Sparschere hantiert wurde. Glücklicherweise rettet das Design das Spiel über die technischen Unzulänglichkeiten hinweg.

Auf der Verliererseite stehen die oft recht hölzernen oder zappelig wirkenden Animationen der Figuren. Das gilt sowohl für die Bewegungen im Allgemeinen, als auch für die Gesichtsanimationen im Besonderen. Ruckartige Bewegungen, starre Gesichtszüge oder vollkommen übertriebene Mimik sind an der Tagesordnung.

So sieht die finstere Lovecraft-Welt im Spiel aus:

Bei den Texturen solltet ihr auch nicht so genau hinsehen, denn die sind oftmals recht lieblos gestaltet. Manchmal sogar schwammig und unnatürlich, mit viel zu grellen Lichteffekten und flimmernden Rändern. Trotz dieser offensichtlichen Mängel gelingt dem Spiel etwas Erstaunliches:

Die Atmosphäre könnte kaum dichter sein. Die Schauplätze des Geschehens sind Orte, an denen wohl niemals die Sonne scheint. Im besten Fall erlebt ihr einen desolat wirkenden Herbsttag, in dem graues Licht durch schmutzige Fenster fällt.

Normalerweise seid ihr aber mit Edward Pierce in einem ewigen Zwielicht unterwegs, in dem jede Laterne, jeder Lichtschein in einem kränklichen Grün erstrahlt und die Umgebung nur noch trostloser erscheinen lässt als es in den unbeleuchteten Ecken von Darkwater ohnehin schon der Fall ist.

Es mag Geschmackssache sein, aber aus unserer Sicht entspricht diese Darstellung genau den Szenarien, die Lovecraft in seinen Geschichten beschreibt: verfallene Herrenhäuser, finstere Kavernen, staubige Siedlungen, das dreckige Innere einer Irrenanstalt.

Focus hätte sich keine bessere Zeit als die düsteren Herbsttage aussuchen können, um das Spiel auf den Markt zu bringen. Denn im fröhlichen Frühling, wo alles anfängt zu leben und die bunten Blümchen blühen, kann diese Stimmung vielleicht gar nicht mal so gut auf den Spieler überspringen. Den Grafik-Designern sei hier auf jeden Fall ein großes Lob ausgesprochen.

Finster und trostlos: Jeder Ort in Call of Cthulhu lässt euch wünschen, ihr wärt woanders.Finster und trostlos: Jeder Ort in Call of Cthulhu lässt euch wünschen, ihr wärt woanders.

So auch den Komponisten und Sound-Designern. Begleitet wird das Geschehen meist von unaufdringlichen, aber verheißungsvollen und bedrohlichen Klängen. Der oft ungesehene Wahnsinn hinter den Schleiern der menschlichen Wahrnehmung wird mit Geräuschen und verzerrten Stimmen inszeniert, die euch das Geschehen unter die Haut gehen lassen.

Der Blick auf die gesamte Präsentation lässt erahnen, dass die Entwickler hier viel mehr Pathos und Schwere in allen Bereichen darstellen wollten, jedoch mit dem leben mussten, was ihnen finanziell möglich war. Das Ergebnis ist in seiner Gesamtheit ein vorzeigbares Stück Software, das jedoch noch viel größer hätte ausfallen können.

Auf jeden Fall hat Call of Cthulhu ein wichtiges Ziel erreicht: Fans werden es wohl zu weiten Teilen gutheißen. Und damit wäre schon mal eine wichtige Hürde für Lovecraft-Literatur in Videospielform genommen.

Meinung von Micky Auer

Wer sich jede Menge Action und durchgehende Schreckmomente erwartet, der sollte besser die Finger von Call of Cthulhu lassen. Das Spiel ist von der langsamen Sorte, manchmal vielleicht sogar etwas zu langsam. Der Ablauf verlangt eure Aufmerksamkeit. Sucht, untersucht, erforscht, sprecht, lauscht ... Das düstere Abenteuer von Edward Pierce findet zu gleichen Teilen auf dem Bildschirm und in den Köpfen der Spieler statt.

Im zweiten Drittel der etwa 15 bis 20 Stunden dauernden Geschichte wird das Geschehen allerdings etwas arg gemächlich. Eine aufgesetzt wirkende Schleichmechanik und die etwas schlampig implementierten Kernmechaniken ziehen den Spielspaß etwas runter, jedoch nimmt das Ganze gegen Ende hin auch wieder an Fahrt auf.

Call of Cthulhu funktioniert dann am besten, wenn ihr die desolaten und von Tod und Verfall gezeichneten Bereiche des Spiels erforschen und euch an der äußerst dichten Atmosphäre erfreuen dürft. Die zahlreichen Gespräche variieren in der Qualität zwischen "Das hätte man auch kürzer sagen können", und "Jetzt wird's langsam langweilig." Und das, obwohl die Geschichte in ihrer Gesamtheit durchaus spannend ist. An dieser Front fehlt es wie bei den nicht ganz durchdachten Mechaniken noch Feinschliff.

Insgesamt bleibt Call of Cthulhu ein guter Beitrag zu Lovecrafts Vermächtnis. Es werden unzählige Themen eingefangen, die den Cthulhu-Mythos auszeichnen. Wer die endlos finstere Romantik dieser Geschichten liebt und auf Action verzichten kann, sollte auf jeden Fall einmal die Reise nach Darkwater antreten.

Fhtagn.

77

meint: Atmosphärisch extrem dichtes, düsteres Abenteuer, das der großen Vorlage weitestgehend gerecht wird. Leider mit einigen spielerischen Durstrecken.

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Tags: Horror   Singleplayer  

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