Super Smash Bros. Ultimate: 5 Dinge, die ihr vor dem Kauf wissen solltet

(Special)

von Michael Sonntag (07. Dezember 2018)

Seit dem 7. Dezember könnt ihr euch in Super Smash Bros Ultimate wieder mit dutzenden Helden prügeln. Damit ihr euch auf dem Kampfplatz sofort zurechtfindet, verraten wir euch hier die wichtigsten fünf Fakten, die ihr vor dem Kauf wissen solltet.

1. Smash ist seinen Wurzeln treu geblieben

Es kann ohne Umschweife gesagt werden: Die bekannte Formel der Spielereihe, die sie auch so beliebt gemacht hat, wurde für Super Smash Bros. Ultimate nicht angerührt. Das Kampfsystem funktioniert nach wie vor über Attacken, Items und das Schleudern von der Plattform. Lediglich die Effektivität von Würfen wurde abgeschwächt, während ihr eure Smash-Angriffe jetzt deutlich länger aufladen, allgemein besser blocken und in der Luft ausweichen könnt.

2. Nicht alle Kämpfer stehen von Anfang an zur Auswahl

Ihr startet am Anfang mit den acht klassischen Kämpfern aus dem Original und müsst euch von da an alle restlichen Charaktere freispielen, indem ihr Modi oder Partien spielt. Das geht allerdings ziemlich schnell und einfach.

Die Auswahl kann sich dabei sehen lassen. Ultimate vereint nahezu alle Helden aus der gesamten Reihe und sogar ein paar Neuzugänge, mit denen ihr euch in über 100 Arenen duellieren könnt. Wer alles dazugehört, erfahrt ihr hier:

3. Der Klassik-Modus ist zurück!

In Ultimate hat Nintendo den klassischen Einzelspielermodus perfektioniert: Hier könnt ihr mit jedem Charakter in einer sechsründigen Turnierreihe antreten, an deren Ende ein fordernder Bosskampf auf euch wartet. Das Beste: Jede Turnierreihe ist persönlich auf den jeweiligen Kämpfer zugeschnitten. So nimmt es Bowser beispielsweise nur mit rotgekleideten Gegnern auf, Pummeluff fordert die alte N64-Riege heraus und Ryu kann Street Fighter 2 erneut durchleben.

4. Viele Modi wurden aber gestrichen

Während die Modi Klassisch, Abenteuer, Multi-Smash und Training weiterhin zur Verfügung stehen, wurden alle anderen aus den Vorgängern bekannten Einzelspielermodi entfernt, wozu Missionen, Zielscheiben-Smash, Home-Run-Wettkampf und auch der Stage-Editor gehören.

5. Ultimate hat wieder eine größere Geschichte

Ultimate ist storytechnisch zwar nicht mit der ausufernden Kampagne aus Brawl zu vergleichen, aber tatsächlich gibt es wieder ein Abenteuer zu erleben.

In „Stern der irrenden Lichter“ startet ihr mit Kirby auf einer gezeichneten Karte und müsst Geister bekämpfen und befreien. Diese könnt ihr dann ausrüsten, um in Kämpfen noch stärker zu sein. Der Modus ist niedlich, aber zurzeit noch etwas zu einfach. Ein weiterer Schwierigkeitsmodus soll demnächst jedoch noch per Patch hinzugefügt werden.

Mehr Informationen zum Spiel erfahrt ihr in unserem Test, "Super Smash Bros. Ultimate: Der Name ist Programm".

Wenn ihr vom Spiel überzeugt seid, könnt ihr euch Super Smash Bros. Ultimate jetzt bei Amazon bestellen.

Sagt uns in den Kommentaren, was ihr von Super Smash Bros. Ultimate haltet: Was gefällt euch daran? Was vermisst ihr? Welche Figur ist eure liebste und mit welcher könnt ihr so gar nichts anfangen? Wir freuen uns darauf, eure Kommentare zu lesen.

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Tags: Singleplayer  

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