Test Test 360 - Seite 2

Auch Fernwaffen dürfen die Helden einsetzenAuch Fernwaffen dürfen die Helden einsetzen

Massig Feinde - wenig Spaß

Schuld daran ist das mehr als eintönige Gameplay. Mit eurem Charakter lauft ihr durch linear gestaltete Levelumgebungen und bekommt alle paar Meter eine dicke Meute von verschiedenen Feinden entgegengesetzt. Mit Schwert, Bogen oder Axt werdet ihr aber selbst der größten Armee gerecht und schnetzelt euch anfangs sogar mit ein wenig Begeisterung durch die Massen. Dabei dürft ihr mit zwei Waffen gleichzeitig angreifen und zudem noch auf ein nettes Arsenal von Spezialfähigkeiten bzw. Zaubersprüchen zurückgreifen. Trotzdem lassen die Kämpfe vieles an Dynamik vermissen, auch da die Steuerung zuweilen ungenau reagiert und die Feinde praktisch ohne KI auskommen. Erblicken sie euch in der Landschaft, laufen sie im Pulk auf euch zu und umzingeln euch, interessante Taktiken oder Manöver wenden aber einzig die starken Bossgegner an, die auf euch am Ende einer jeden Welt warten.

Selten überrascht die Grafik mit einer solchen ArchitekturSelten überrascht die Grafik mit einer solchen Architektur

Jäger oder Sammler

Dass "Kingdom under Fire: Circle of Doom" dennoch Spaß machen kann, hat es dem unverwüstlichen Action-Rollenspiel-Gameplay zu verdanken. Ständig findet ihr neue Ausrüstungsgegenstände wie Waffen oder Rüstungen, so dass euer Sammeltrieb ordentlich befriedigt wird. Überflüssiges Zeugs verkauft ihr an den Götzen-Statuen, die zugleich als Speicherpunkte gelten und euch in die Traumwelt transportieren. In dieser trefft ihr auf Lehrer, die euch neue Fertigkeiten beibringen, allerdings wird von euch zunächst das Töten einer bestimmten Menge Feinde verlangt, was auf die Dauer arg stupide wird.

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