Test Test Xbox Dark Summit - Seite 2

Die Missionen sind sehr verschieden. So muss man bei manchen Mission beispielsweise eine Reihe von Tricks vorführen, den Ordnungshütern des Chief's entkommen oder einen bestimmten Gegenstand finden. Dabei stösst man auf viele Hindernisse, wie zum Beispiel tiefe Abgründe, Minen oder lahme Skifahrer. Bei erfolgreich gelösten Missionen steigt neben der Punktezahl die eigene Popularität bei anderen Snowboard-Fahrern. Besonders gut gemacht ist, dass man fast alle Gegenstände auf der Piste in Bewegung setzen kann. Wenn man zum Beispiel gegen ein Fass fährt, beginnt dieses den Abhang herrunter zu rollen. Dies kann dann einige Skifahrer umhauen, wenn man nicht aufpasst jedoch auch den Spieler selbst.

Die Steuerung von Dark Summit ist wohl das größte Manko des Spiels. Das Spiel reagiert nur sehr langsam auf die Tasteneingabe des Spielers. Schon für einfache Spezialtricks braucht man viel Übung und große Sprünge, um wieder auf dem Board zu landen. Die Grafik des Spiels ist im Gegensatz zu Amped realistisch aufgebaut, sondern enthält viele Comic-Elemente. Diese ist jedoch trotzdem, gerade durch hohe Detailflut, sehr reizvoll. Dafür ist die Musik jedoch ziemlich öde und die Sprachausgabe der Skiwache schon nach kurzer Zeit nervend. Man muss ständig wiederholende Sprüche wie zum Beispiel "Wir kriegen dich!", "Fahr nicht so schnell!", "Wir wissen was du vor hast!" oder "Bald müssen wir dich vom Felsen abkratzen!" ertragen.

Insgesamt kann man Dark Summit als ein eher mittelmäßiges Snowboard-Spiel bezeichnen. Die Idee das Spiels ist zwar gut, doch bei der Umsetzung hätte man mehr rausholen können. Die sehr haklige Steuerung lässt gerade bei Anfängern leicht Frust aufkommen. Wenigstens hat man jedoch einen spannenden Multiplayer-Modus mit unterschiedlichen Aufgaben eingebaut. Trotzdem kann man Dark Summit nur Freaks von Snowboardspielen empfehlen. Wer noch kein Snowboard-Spiel besitzt, sollte sich also lieber Amped kaufen, was für reichlich mehr Spaß sorgt.

70

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