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Tom Lubowski

Schon im sprichwörtlichen „Hosenscheißeralter“ wollte ich Nachrichtensprecher werden, schließlich würde mich der Job nur fünfzehn Minuten täglich kosten, so meine naive Vorstellung – jedenfalls bis ich meine Leidenschaft für Videospiele entdeckt habe. Game-Designer hieß nun die neue Zukunftsperspektive – die Idee wurde ebenfalls wieder verworfen.

Als Philosophiestudent (es geht gut voran) fasste ich dann – auch um der ewigen „Was macht man eigentlich mit diesem Studium?“-Frage zu entgehen – die Arbeit als Schreiberling im Print- und Onlinebereich ins Auge … und landete schließlich unter anderem bei spieletipps. Nicht ganz weit entfernt von einstigen Berufswünschen, aber es stimmt tatsächlich, was man über Gaming-Journalismus sagt: Man rutscht dort irgendwie hinein.

Wenn ich nicht über Videospiele texte, dann unter anderem für die Lübeckischen Blätter (hauptsächlich Film-/Kino- und Theaterkritiken) und das Eternity Magazine (Musikkritiken). Oder ich schüttle die wallende Rockermähne auf Metal-Konzerten, gerne aber auch privat zum kreisenden Vinyl auf der Heimanlage. Alternativ beschäftige ich mich mit den literarischen Ergüssen meiner Lieblingsautoren wie Charles Bukowski, David Foster Wallace und Hunter S. Thompson - selbstverständlich ganz wie mein Fast-Namensvetter Jeffrey „The Dude“ Lebowski in Bademantel und mit einem White Russian.
Eigene Plattformen:
Lieblingsgenre:

Adventure, Action, Rollenspiel, Third Person, Rundenbasierte Strategie