Diese 10 Spiele haben ihre Schöpfer ruiniert

Ein Spiel zu entwickeln ist keine leichte Aufgabe. Die Erwartungshaltung seitens der Investoren, der Presse und vor allem der Spieler übt gewaltigen Druck auf die Entwickler aus. Diesem Druck über einen längeren Zeitraum standzuhalten ist schon ein mentaler Kraftakt, dem nicht jeder gewachsen ist. Und dann kommt noch der finanzielle Aspekt zu tragen. Mieten wollen bezahlt werden, ebenso Rechner, Entwicklungsstationen, teure Lizenzen und natürlich die Gehälter der Angestellten.

Wenn dann auch noch für ordentlich viel Schotter die Werbetrommel gerührt wird, muss das Spiel schon grandiose Verkaufserfolge einfahren, um die hohen Kosten zu rechtfertigen. Ist ja auch kein Problem, wenn große Namen wie Lara Croft, X-Men oder Sim City im Spiel sind. Die verkaufen sich ja quasi von selbst. Möchte man zumindest meinen.

Erstaunlich oft ist aber ein teures Entwicklungprojekt im Endeffekt der absolute Genickbruch für einen Entwickler oder einen Hersteller. Die Gründe dafür sind unterschiedlicher Natur. An vorderster Front stehen aber mangelnde Qualität, Umgang mit den Spielern und manchmal auch schlicht und ergreifend Pech. Ganz besonders grausam enden manchmal Spiele, die im Vorfeld zu ihrer Veröffentlichung zu viele Vorschusslorbeeren bekommen haben. Im Blickpunkt 10 Videospiele, die zu viel Hype bekamen erfahrt ihr, wie so hoch gesteckte Ziele oftmals das genaue Gegenteil zur Folge haben. Denn wer vorher so sehr auf sich aufmerksam gemacht hat, dann aber die Erwartungen nicht erfüllen kann, setzt sich dem Spott der Öffentlichkeit aus.

Vielleicht wusstet ihr gar nicht, dass die zehn Spiele, die wir für euch zusammengefasst haben, tatsächlich der Grund für Betriebsschließungen, Bankrott und Rechtsstreitigkeiten sind. Daher werft mit uns einen Blick zurück und erfahrt die Geschichte hinter dem jeweiligen Spiel. Vielleicht ist das eine oder andere dabei, das euch noch in guter oder schlechter Erinnerung geblieben ist.