Merkwürdige Situation? (Dark Souls)

Ich leg mein Seelenzeichen auf den Boden.
Warte ein bisschen...

...und bin aufeinmal nen rotes Phantom und muss PvP machen.

Müsste ich nicht normalerweise helfen oder passiert das einfach mal?

Frage gestellt am 16. Januar 2012 um 22:50 von Kaixela

10 Antworten

normalerweise wenn du mit dem weißen speckstein dein symbol legst kommst du als weißes phantom in eine andere welt um zu helfen, mit dem roten kommst du als finstergeist in eine andere spielerwelt um den dann zu töten, ansonsten fällt mir nicht ein woran das liegen könnte.

Antwort #1, 17. Januar 2012 um 01:08 von Kryos

Bei mir ist es auch einmal passirt

Antwort #2, 17. Januar 2012 um 04:59 von fengyi00771

Jau bei mir wars der weiße Speckstein und dann hab ich gewartet.

Dann war ich plötzlich nen Invasor xD

Antwort #3, 17. Januar 2012 um 17:07 von Kaixela

Dieses Video zu Dark Souls schon gesehen?
habt ihr davor vieleicht versehentlich irgendwann einmal einen geborstenen augapfel benutzt?

Antwort #4, 17. Januar 2012 um 18:58 von Kryos

Nie benutzt und nie dabei ;D

Antwort #5, 17. Januar 2012 um 21:13 von Kaixela

ok ich geb auf, es ist wohl deffinitiv ein bug gewesen.

Antwort #6, 17. Januar 2012 um 21:22 von Kryos

Als ich gerufen wurde war ich auf einmal ein finster geist obwohl ich den weißen speckstein benutzt habe. Wiso heißt der speckstein hört sich lustig an XD

Antwort #7, 18. Januar 2012 um 06:35 von fengyi00771

specksteine gibt es wirklich, Speckstein (Steatit, Lavezstein, Seifenstein, ital. pietra ollare; franz. pierre ollaire; engl. soapstone) ist ein natürlich vorkommender, massig oder schiefrig auftretender chemischer Stoff, der je nach Zusammensetzung als Mineral oder als Gestein gilt. Sein Hauptbestandteil ist Talk und macht den Speckstein in reiner Form zu einem Mineral.[1] In vielen Lagerstätten treten begleitende Minerale hinzu und haben so eine farbgebende und strukturprägende Wirkung. In diesem Fall spricht man von einem Gestein. Häufig auftretende Sekundärbestandteile sind Magnesit, Serpentine und verschiedene Chlorite. Es gibt Übergangsformen zu Talkschiefer, Talkfels, Grünschiefer und Chloritschiefer.[2]

Speckstein war aufgrund seiner geringen Härte (Mohshärte = 1) und damit leichten Bearbeitbarkeit bereits im Alten Orient, Ägypten, China und Skandinavien ein beliebter Natur- und Werkstein, der überwiegend zu Siegeln, Skulpturen und verschiedenen
Haushaltsgegenständen wie Behältern und Kochgeschirr verarbeitet wurde.

Antwort #8, 18. Januar 2012 um 18:51 von Kryos

Der Begriff Speckstein ist selbsterklärend, weil das Gestein einen fettigen Glanz ähnlich dem von Speck zeigt und sich auch so anfühlt. Die Deutungen auf der Grundlage einiger fremdsprachiger Bezeichnungen und jener in der südlichen Schweiz gebräuchlichen Form Lavez oder Lavetzstein oder Lavezzstein sind komplex.

Landschaftlich (vor allem in der Schweiz und im Veltlin) ist die Bezeichnung Lavezstein üblich, zum älteren italienischen lavezzo bzw. laveggio ‚Topf ‘.[3] Eine mittelalterliche Bezeichnung für diesen Stein lautete Talcus.

Die West- und Südalpen sind ein traditionelles Abbaugebiet für Speckstein. Ein bedeutendes Zentrum war das Val Lavizzara im nördlichen Tessin. Der Begriff Lavetzstein, der heute nur regional auftritt, steht mit dem Namen des Tals bzw. dieser Landschaft in Verbindung. In diesem Tal ist ein Familienname Lavizzari belegt.[4] In diesem Zusammenhang ist überliefert: "...und in dieser Felskette sind die Berge di Lavezzi, die also genannt werden, weil in denselben der Lavezzstein oder Topfstein gegraben wird." (1760) und "...Das Thal Lavizzara ... Seinen Namen hat es von den Lavezzi oder aus gewissen Steinen gedrechselten Häfen und Küchengeschirren." (1766)[5]

Im Latein steht das Wort lavātiō (-ōnis) für Waschen, Baden, Bad und Badewasser und lăvō für die Verben baden und waschen. Heute wird in der Schweiz (auch von Deutschschweizern, dial. und hochsprachl.) für Waschbecken der Begriff Lavabo (frz. le lavabo, dt. das Lavabo) verwendet. Im Italienischen steht lavare für waschen, und lavello für Spülbecken/ Waschbecken und für die Person des Wäschers der Begriff lavatore. Die lateinischen Worte lǎbrǔm und lǎvābrǔm bedeuten Becken, Wanne, Badewanne. Der römische Wasserkessel heißt labra.[6] Durch Lautverschiebung wurde aus „b“ das „v“.

Einige etymologische Wörterbücher bringen allerdings den Begriff Lavetz mit Topfstein in Zusammenhang, ohne eine schlüssige und wissenschaftlich sicher belegte Herleitung aus der Sprachforschung zu geben.

Unter anderem findet sich der literarische Hinweis "Es gibt auch „Tonerden“, die früher als „Walkerden“ bezeichnet wurden, weil sie zum Walken (Entfetten) von Wolle verwendet wurden

Antwort #9, 18. Januar 2012 um 18:51 von Kryos

Meine Schwester hat ne Zeitlang aus Speckstein kleine Statuen gemacht.

2 davon im Wohnzimmer ;D


.. vom Thema abkommen ftw!

Antwort #10, 19. Januar 2012 um 17:56 von Kaixela

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