habe 2fragen (Flyff)

1.was is eigentlich das beste job
2.suche auf steamwalker einen lvler bin 1on1 assist lvl 58

Frage gestellt am 10. Dezember 2008 um 18:22 von Mario-Bros

25 Antworten

1.wenn es einen geben würde,warum sollte es dann noch andere klassen geben?sprich es gibt keinen

2...

Antwort #1, 10. Dezember 2008 um 18:28 von P-DoGGy

des musst du doch wissen was für dich m besten is wenn du 1on1 assi bist dann werd bp

Antwort #2, 10. Dezember 2008 um 21:35 von ale2468

ähh... P-Doggy denn Sinn hinter deiner Antwort verstehe ich nicht ganz.
wenn es einen sehr tollen job gibt - den gibt es zwar nicht aber trotzdem- wenn jeder den gleichen Job hat wird das Spiel sehr langweilig. wenn alle nur Bow-Jesters sind ohne Skills ohne AOE...coder Ringmasters die nur buffen können und 1 AOE Skill machen können... naja... also hier die besten JoBs MeInErSeItS:

Acrobat- macht viel Spass (Bow am Anfang, ab Level 30 macht yoyo mehr Spass).

Mercenary- gut gestatet levelt er am schnellsten.

Jester- naja also da muss ich nix zu sagewn oder? yoyo Jester is Unschlagbar.

Knight- schönes Aoe und bevorzugte Lvler.

Blade- schneller Angriff bei wenig HP aber vciel dmg.

Elementor- er kann wie der Knight schönes Aoe =).


so Billposter kenn ich mich ncih so aus- hab zwar 2 aber sdie sind lvl 63 und 64 also da kenn ich mich noch nich aus.

Ranger is blöd da kann man gleich den Knight nehmen Knight is der Ranger des Mercenary.

Ringmaster hat zwar buffs- aber is Lvler abhängig.

Psykeeper kann zwar schön in der Luft rumschweben- aber sonst auch wieder nix^^

Antwort #3, 12. Dezember 2008 um 17:15 von gelöschter User

ganz einfach wenn man danach gehen wirde was der beste job ist wirde man nur noch den supporter und nen fighter im ganzen spiel haben...
so dann kommt noch dazu das die meisten dann erstmal den imba fighter nehm (zumindest mehr als 70%) sprich alle klassen wirden wegfallen...

Deshalb gibt es ja auch eine art balance in dem game(naja kann man drüber streiten aber egalxD )...

Antwort #4, 12. Dezember 2008 um 17:58 von P-DoGGy

*warum sollte es dann andere Klassen GEBEN?* Geben... das hört sich für mich so an als würde es im spiel von GPotato veranlasst nur 1 job geben und die andren ausbilder werden gelöscht.
Eine Art is Gut... ich hab in meinem ganzen Leben in Flyff (6 Jahre) noch nie folgende Jobs getroffen:

Aoe Blade
Aoe Ranger
1on1 Elementor

ganze 1.5 Jobs weil es ja auch 1on1 blade gibt und aso, aber immerhin...
und ich verseteh auch nich das du im oberen teild einer aussage gesagt hast alle nehm nur supporter und im unteren teil alle nehmen fighter.

dann hast du auch noch gesagt das es z.B. 100 Millionen sag ich einfach mal Supporter gibt- aber nur einen fighter und unten sagst du wieder 70%^^

versuch dich mal darauf zu konzentrieren und es gut zu beschreiben was du meinst- an diesem text hier saß ich jetzt 15 minuten- hab ihn mir mehrmals durchgelesen, nich auf der suche nach fehlern, sondern ob man es versteht.

Antwort #5, 12. Dezember 2008 um 18:15 von gelöschter User

Also :O

oben sagte ich ,wenn es eine perfeckte klasse gebe...

Stell es dir mal so vor ,der bp wirde stone hand und asal verlieren dann wirde er noch schlechter im vergleich zum blade oder yj werden,sprich er währe jetz genauso wie ein blade(buffs und ein paar atk skills) und viel loweren dmg und erschwerteres lvln...wer wirde noch einen bp machen...
Oder der knight wirde keine zusätzliche def und hp bekommen dann wirde er gegen den ele was hp def angeht auch näher gesetzt ,nur macht der knight nur noch weniger dmg für gleiche vorraus setzungen, und jetz stell dir mal eine klasse vor die

im 1o1 um längen besser ist als yj/bp/blade/psy...und das gleiche im aoen...ok leute die schon länger flyff spielen den kann das unter umständen egal egal sein, aber ein versuch mal einen noob(nicht die beleidigung) das er auch noch andere klassen nehm könnte statt die,die in allen am besten ist...
Das mit dem fs ist eigl. kla oder?,ich bin mal davon ausgegangen das die imba klasse das jetzt nicht kannxD


naja ist eigl. auch egalxD ,als ob jemals so eine klasse in flyff kommen wirde (wenn über haupt mal eine kommt)



hmmm...,Aoe blade sieht man ab und zu mal in azria rumrennen aber sonst eigl. auch nicht naja liegt aber auch daran das die noch nicht so populer sind da viele nur auf den 1o1 dmg achten...

aoe ranger ._. denke mal du meinst 1o1 ^^ ,ein 1o1 ranger wäre ja aich schwachsinn,ein bj wirde einfach mehr dmg machen was 1o1 betrifft,höchstens für red meteo,giants oder cw macht man als ranger mal 1o1 aber zm lvln nichtxD

1o1 ele ô.ô geh mal zu cranes da sind viele xD,nein im ernst eine ele castet lange für nen skill,warum sollte man also seine zeit damit verbinen einen skill auf ein mop zu casten oder auf 40 ? die kill zeit ist die gleiche da man ja eh skills benutzt ^^


und ja hatte vorhin nicht viel zeit da ich noch weg musste,hab nur schnell nochmal hier nachgeguckt ^^...

Antwort #6, 12. Dezember 2008 um 20:03 von P-DoGGy

man man man ...
die texte werden ja auch immer länger wer is der nächste der sich aüßern will

Antwort #7, 12. Dezember 2008 um 21:06 von ale2468

oben gleich der erste fehler:

Der Bp seine skills verlieren blablabla würde SCHLECHTER als ein Blade werden dann hast du gesagt, gleich darunter der nächste staz: Sprich, er währe GENAUSO wie ein Blade.
mit maximal buffs könnte man den verlust an den beiden skills eventuell gerade nochmal so ausgleichen.
wer würde denn jetzt noch einen bp machen? viele bestimmt^^

(ich will nicht mit dir streiten weil ich dich eig ganz korrekt finde aba trotzdem =P)

dann noch bei den stzell dir mal jobs vor die im 1on1... blabla und im aoe besser sind.

Ich bezweifle das ein yj, ein blade, ein psy, ja noch nicht mal ein bp den Knight-wir reden von skills und nicht von der menge von monstern weil du gesagt hast er würde keine hp und def bekommen- im AOE schlagen, vll im 1on1 aber keinesfalls im AOE.

ja ich meine 1on1 ranger soooorry^^

ich hab ja auch nicht vom leveln geredet- oder?

diesen teil versteh ich nich übersetz ihn noch deutlicher mal bitte:


1o1 ele ô.ô geh mal zu cranes da sind viele xD,nein im ernst eine ele castet lange für nen skill,warum sollte man also seine zeit damit verbinen einen skill auf ein mop zu casten oder auf 40 ? die kill zeit ist die gleiche da man ja eh skills benutzt ^^


des versteht ich nich ganz^^

also und nochmal für ALLE:

Ich bin nicht 10, wie in meinem Profil steht, ich will mein Alter nicht preisgeben aber ich will die Stelle *Alter* auch nicht unbesetzt lassen- auf jeden fall ich bin nicht unter 16

Die Frage is schon beantwortet. wir können diese *Frage* also bestimmt als Diskussionsthread verwenden.

Also und nächstes mal lass dir Zeit^^

Achja noch was: wenn der knight überhaupt keine hp/fp mehr kriegt- der aoe ele schon- dann wird nicht der Knight mit dem Aoe Ele gleichgesetzt, sondern druntergestuft weil der ele seine verteidigung stärkt- der knight allerdings nicht und da wir von der Vert. reden wird der Ele deutlich höher in dem Fall als der Knight gesetzt.

=P=P=)=P

Antwort #8, 12. Dezember 2008 um 21:35 von gelöschter User

oha also des reicht dann auch ma mit literatur fürs nächste jahr

Antwort #9, 13. Dezember 2008 um 14:41 von ale2468

öhm das mit den bp blade...mein ich einfach so,wenn eine imba klasse in das spiel kommen wirde und alles besser kann als die anderen klassen im spiel,wirden bald nur noch fs und diese klasse rum laufen...


die vergleiche mit den klassen hab ich nur als beispiel geschrieben um ein bisschen verständlich zu machen wie es mit der imba klasse ablaufen wirde im vergleich bp zu blade/yj und knight zu ele da wenn man die unterschiede mal streichen wirde von den bp und knight ,wirden sie einfach keinen unterschied machen zu ihren kollegen,nur der dmg ist schlechter udn bei den aoeren die tank fähgikeit...


Das mit dem ele ist eigl. ganu einfach, sagen wir ein ele castet einen skill in 3sek, und er muss 7mal casten für nen skill bräuchte er 21sek für ein mop,wenn man jetzt aber aoe macht musst du trozdem 7mal casten kannst aber so 40mops z.b. killen,wenn man jetzt noch die laufzeit etc. mit einrechnet kommt man auf mehr exp per. min als im 1o1,deswegen lohnen sich 1o1 eles einfach nicht da sie trozdem skills benutzten müssen...


Wer hat gesagt das du 10 bist ôÔ das merkt man schon wie du schreibst(schon das du alles groß und klein schreibst x] ),ein 10jähriger wirde nicht so schreiben...


das die frage geklärt ist seh ich genauso ^^


xD hätte ich mehr zeit gehabt hätte ich sie auchh ausgeschöpft,nur wenn man noch nen arzttermin hat ist das so ein prob =/


ich meinte das so das der knight nicht mehr so einen hohen def und hp multi. hat,wodruch er dem ele was def und hp angeht ungefähr gleich ist was die def und hp angeht,aber der ele wirde dann immer noch mehr dmg machen wodurch er einfach besser als ein knight "wäre"...


:j naja ich denk mal das sollte auch reichen da es ja eigl. nur darum ging ob es eine klasse gibt die besser ist als andere,und mit zukümftigen sachen zu spekulieren bringt ja sowieso nichts(von wegen skills werden gelöscht etc.)da es eh nich passieren wirde...und eine imba klasse gibt es sowieso nicht also von daher...

Antwort #10, 13. Dezember 2008 um 17:45 von P-DoGGy

is ja gut hab keine lust mehr soviel zu schreiben <.<

Antwort #11, 13. Dezember 2008 um 18:19 von gelöschter User

ale2468 diskutier ma du mit ihm weiter <.<

Eine Diskussion (Erörterung, Zwiegespräch, von lat. discutio, -cussi (quatio) = 1. zerschlagen, zertrümmern, 2. abschütteln, 3. (gerichtlich) prüfen, untersuchen, verhören) ist ein Gespräch zwischen zwei oder mehreren Diskutanten, in dem meist über ein oder mehrere bestimmte Themen gesprochen (diskutiert) wird, wobei jede Seite ihre Argumente vorträgt.

Für eine Diskussion gibt es verschiedene Anlässe, ebenso unterschiedlich ist ihre Gestaltung. Während im privaten Bereich auch über persönliche Angelegenheiten gesprochen wird, so werden im öffentlichen Bereich meist politische Themen diskutiert. Hierbei erfolgt der Austausch der Meinungen nicht nur verbal (z. B. auf Diskussionsveranstaltungen oder im Fernsehen), sondern auch schriftlich (z. B. in der Zeitung [mithilfe eines Leserbriefs] oder in einem Diskussionsforum im Internet).

Eine Diskussion sollte unabhängig vom Thema von gegenseitigem Respekt geprägt sein. Zu einem guten Diskussionsstil gehört es u. a., gegenteilige Argumente und Meinungen zuzulassen und genau zu prüfen, anstatt sie vorschnell zu verwerfen. Oftmals ist z. B. in der Politik zu beobachten, dass die Diskussionskultur von Aggression geprägt ist.

„Zwei Monologe, die sich gegenseitig immer und immer wieder störend unterbrechen, nennt man eine Diskussion.“ - Charles Tschopp

Ein guter Diskutant hört zu, lässt ausreden und ist konzentriert genug, um auf das vom Gegenüber Gesagte einzugehen und seine eigenen Argumente sachlich darzustellen. Ebenso sollte er den Diskussionspartner zu Wort kommen lassen. Auch Eigenschaften wie Gelassenheit und Höflichkeit können für beide Seiten von Vorteil sein.

Ein wirksames Hilfsmittel der Diskussion ist es, die Inhalte zu visualisieren. Für einen sachlichen und geordneten Diskussionsverlauf ist es hilfreich, einzelne Diskussionspunkte (Stichworte) für alle sichtbar aufzuschreiben oder in Symbolen und durch bildsprachliche Zeichen zu veranschaulichen (z.B. auf Flipchart, Pinnwand, Overheadfolie).

„Wir sprechen überhaupt zuviel, wir sollten vielmehr zeichnen.“ - Johann Wolfgang von Goethe

Die Visualisierung wirkt als Gedächtnisstütze, versachlicht die Diskussion, erhöht die Aufmerksamkeit, fördert Gelassenheit auch bei kontroversen Diskussionen, unterstützt eine optische Entwicklung eines Diskussionsfadens, entlastet die Diskutanten psychisch und vermindert Missverständnisse. Ein unbewusstes oder ein in manipulativer Absicht gesteuertes Springen im Diskussionsfaden wird mittels Visualisierung sichtbar und kann wertschätzend und die Diskussion fördernd aufgefangen werden.

Im günstigsten Fall steht am Ende einer Diskussion die Lösung eines Problems, ein für alle Beteiligten annehmbarer Kompromiss oder eine beidseitige Erkenntnis. Aber auch ohne dies ist eine Diskussion eine Möglichkeit den Standpunkt einer anderen Seite kennenzulernen und von bisher unbekannten neuen Seiten zu erfahren.
Achja mit dem Alter fast alle glauben ich wär 10^^

Antwort #12, 13. Dezember 2008 um 18:20 von gelöschter User

wann kommt den endlich euer roman raus würd gern wissen wies weiter geht bzw. wer am ende recht hatt

Antwort #13, 13. Dezember 2008 um 18:42 von ale2468

ohhhhhhhhhhhhhhh mein gottttttttthabt ihr alle langeweile, schonma was von nem hobby oder ner freundin gehört is ja schlimm.

Antwort #14, 13. Dezember 2008 um 19:08 von max-gtae

ähm ich hab 3 freundinen

Antwort #15, 13. Dezember 2008 um 19:10 von gelöschter User

Ein Hobby (Plural: Hobbys[1]) oder Steckenpferd ist eine Lieblingsbeschäftigung. Ein Hobby ist somit im Gegensatz zu Arbeit eine Tätigkeit, der man sich nicht aus Notwendigkeit, sondern freiwillig und aus Interesse, Faszination oder sogar Leidenschaft unterzieht. Die Tätigkeit bringt Vergnügen, Spaß oder Lustgewinn mit sich. Dabei ist mit Arbeit nicht ausschließlich Erwerbsarbeit (Beruf) gemeint.

Somit hat der Begriff Hobby eine deutliche Nähe zum Begriff Spiel. Als Hobby wird allerdings eine Tätigkeit nur genannt, wenn diese Tätigkeit eine im Vergleich zu anderen Freizeitgestaltungen besondere Vorliebe darstellt. Darüber hinaus kann ein Hobby im Gegensatz zum Spiel durchaus eine unmittelbare nicht fiktionale Zweckmäßigkeit haben (über den Spaß bzw. den Lustgewinn an der Tätigkeit hinaus).

Ein wichtiges Kriterium für die Unterscheidung, was als Hobby oder als Arbeit gilt, ist häufig, aber nicht notgedrungen, ob es als Quelle für den Lebensunterhalt dient. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden diejenigen, die sich in ihrer Freizeit mit einem Fachgebiet befassen, Amateure bzw. Ehrenamtliche genannt – als Gegenstück zum beruflichen Fachmann, Profi. Ehrenamtliche Tätigkeit muss allerdings kein Hobby sein, sondern kann auch Notwendigkeitsdenken entspringen.

Eine Sache als Hobby zu betreiben, kann in gesteigerter Form auch den Charakter haben, Fan einer Sache zu sein, wenn es sich um eine Art Verehrung der Sache handelt.

Das Betreiben eines Hobbys hat oft entspannende oder sonstige nützliche therapeutische Nebenwirkungen. In einigen Fällen allerdings (beispielsweise beim Sammeln) können die Grenzen zwischen Beruf, Hobby und Sucht zu verschwimmen beginnen. Manche Sammlungen können durchaus als Geldanlage gelten, zum Beispiel Kunstsammlungen. Darüber hinaus gibt es Amateure, die auf ihrem jeweiligen Fachgebiet Wissen und Fähigkeiten erwerben, in denen sie professionellen Fachleuten in nichts nachstehen und auch einen entsprechenden Ruf genießen.

Beispiele für verbreitete Hobbys sind Aktivitäten wie Sammeln, Handarbeiten, Basteln, Sport, Kunst oder Weiterbildung.

Antwort #16, 13. Dezember 2008 um 19:11 von gelöschter User

Langeweile ist für Kinder und Jugendliche oft ein unerträgliches Gefühl. Dieses zeigt sich vor allem in der Reaktion von Kindern, die bei dem Auftreten von Langeweile meistens die Eltern oder andere Bezugspersonen ansprechen und sie um Anreize bitten, um ihre Langeweile zu beenden. Hier ist es dann wichtig, verschiedene Stadien des Gelangweiltseins zu unterscheiden.

Bei einer einfachen Langeweile, die zum Beispiel aus Beschäftigungmangel oder Monotonie entsteht, sind die Kinder oft mit einer spannenden oder beschäftigenden Tätigkeit zufrieden und lösen somit die Langeweile auf. Bei intensiverer Langeweile, man spricht hier auch von tiefer Langeweile, zeigt sich aber im Insbesonderen die Lustlosigkeit, etwas zu tun. So kommt es häufig vor, dass jegliche Beschäftigungsvorschläge abgelehnt werden. Dieser Zustand kann von außen nicht unmittelbar aufgelöst werden. Selbst wenn sich der Betroffene dann mit etwas zu beschäftigen versucht, ist ihm das nur oberflächlich möglich. Als Grund hierfür wird häufig angeführt, dass Betroffene – nicht nur Kinder – sich nicht richtig im Klaren darüber seien, was sie im Moment der Langeweile eigentlich wollten, was zu einem unangenehmen und mitunter bedrückenden Gefühl von Lustlosigkeit führen kann.

Antwort #17, 13. Dezember 2008 um 19:13 von gelöschter User

Langeweile (früher lange Weile) ist in der Grundbedeutung das Gefühl, dass die Zeit ungewöhnlich langsam vergeht, hervorgerufen durch völlige Untätigkeit und fehlende Ablenkung. Diese subjektive Wahrnehmung führt häufig zu Empfindungen der Unlust. Der Zustand der Langeweile ist negativ bezeichnet, im Unterschied zur Muße. In der Philosophie des Existentialismus ist Langeweile ein Grundzustand der menschlichen Existenz.

Langeweile entsteht oft durch Monotonie im Alltag, also durch sich wiederholende Ereignisse, die aus subjektiver Sicht nichts Interessantes oder Aufmunterndes mit sich bringen. Oft wird Langeweile auch mit Innerer Leere und Monotonie gleichgesetzt. Langeweile zeigt sich hauptsächlich durch die oben beschriebene Symptomatik, kann jedoch mit individuellen Gefühlen wie Verdruss und Sinnlosigkeit des eigenen Seins einhergehen. Im Allgemeinen zeigt sich dieses auch dadurch, dass Langeweile oft als das Gegenteil von Spaß, Freude und Abwechslung angesehen wird. Es liegt eine Bewertung zugrunde, was „sinnvolle Zeit“ und was „Zeitverlust“ ist.

Das Gegenteil der Langeweile bezeichnet man als die Kurzweil. Bei der Langeweile wird die Zeit als ausgedehnt empfunden, d. h. dem Betroffenen kommt es vor, als würde die Zeit langsamer als normal vergehen. Bei der Kurzweil hingegen empfindet ein Betroffener die Zeit als sehr schnell vergehend. Sofern hat der Zustand des Langweilens auch Gemeinsamkeiten mit der Ungeduld, bei der die Zeit, die für eine Tätigkeit benötigt wurde, zuvor zu kurz eingeschätzt wurde. Alle drei haben somit gemeinsam, dass sie mit einer Veränderung des Zeitempfindens einhergehen.

Antwort #18, 13. Dezember 2008 um 19:14 von gelöschter User

Ein Freund bzw. eine Freundin bezeichnet einen Partner in einer Freundschaft oder Liebesbeziehung.

Antwort #19, 13. Dezember 2008 um 19:16 von gelöschter User

ähm biste vilei deutsch lehrer oder so wo nimmst du das zeug her

Antwort #20, 13. Dezember 2008 um 19:16 von ale2468

ly for Fun (Abgekürzt Flyff) ist ein Massen-Mehrspieler-Online-Rollenspiel, das vom südkoreanischen Unternehmen Aeonsoft entwickelt und seit 2004 zunächst nur in Korea, inzwischen weltweit angeboten wird. Das koreanische Ministerium für Kultur zeichnete Flyff im Juni 2004 als bestes Onlinespiel aus.[1] Fly for Fun zeichnet sich unter Anderem durch seine „comichafte Grafik“ von anderen MMORPGs ab. Im asiatischen Raum ist Flyff sehr populär und auch im Westen ist das Installationspaket für das Spiel einer der beliebtesten Spiel-Downloads.[2] [3]

Ein wesentliches Spielelement, das in Flyff bei einem MMORPG erstmalig implementiert wurde, sind diverse Fluggeräte wie Besen oder Flug-Surfboards, die Spieler ab Stufe 20 erwerben und nutzen können. Diese ermöglichen eine schnellere und sichere Bewegung durch die Spielwelt.

Die Spiel-Software (der sog. Client) und die Verbindung mit dem Spiel-Server, auf dem die persistente Spielwelt vorgehalten wird, ist kostenlos (Free-to-play). Der Spielanbieter generiert Umsätze durch den (online abgewickelten) Verkauf von sog. Items (Cash Shop), die ein Spieler für seine Spielfigur kaufen kann. Dabei lassen sich die Kaufgegenstände grob unterscheiden in einerseits solche rein ästhetischer Art, etwa Kleidung und Schmuck für die Spielfigur. Diese Art der Umsatzgenerierung durch Individualisierung findet sich z.B. auch in Second Life. Andere Kauf-Gegenstände wie Zaubertränke beeinflussen die Attribute der Spielfigur und bieten, etwa durch höhere Kampfkraft, einen taktischen Vorteil im Spiel.

Antwort #21, 13. Dezember 2008 um 19:16 von gelöschter User

Ich bin kein Deutschlehrer sondern etwas anderes von Beruf aber ich muss hier nicht meine Lebensgeschichte preisgeben.

Antwort #22, 13. Dezember 2008 um 19:18 von gelöschter User

Unter dem Beruf versteht man diejenige institutionalisierte Tätigkeit, die ein Mensch für finanzielle oder herkömmliche Gegenleistungen oder im Dienste Dritter regelmäßig erbringt, bzw. für die er ausgebildet, erzogen oder berufen ist. Im Allgemeinen dient die Ausübung eines Berufes der Sicherung des Lebensunterhaltes, der seit Einführung des stark ausgebauten Geld- und (kapitalistischen) Wirtschaftssystems, sowie der Gründung von Städten, nun nicht mehr nur zwangsläufig in der alten Ackerbau betreibenden Sippe, der das Individuum zurückstellenden, jedoch sozial absichernden Großfamilie bestritten werden musste. Die erwirtschafteten Geld-, Sach- oder Tauschleistungen dienen der Stillung der persönlichen Bedürfnisse oder denen der sozialen Gemeinschaft (z. B. der Familie), der der Ausübende angehört. Dazu gehören in erster Linie die Ernährung, die Bekleidung, der (häusliche) Schutz vor Gefahr und Krankheit und die Vorratsbildung. Darüber hinaus üben viele Menschen berufsähnliche Tätigkeiten aus, die nicht oder nur indirekt entlohnt werden (durch soziale Anerkennung oder persönliche Befriedigung). Ehrenämter, amateurhaft ausgeübte Tätigkeiten (z. B. Kunst oder Sport) und intensiv betriebene Hobbys bilden daher Schnittmengen zum „Beruf“. Im Sinn des Grundgesetzes ist ein Beruf eine auf Dauer angelegte Erwerbstätigkeit, die zur Sicherung und Erhaltung der Lebensgrundlage dient

Antwort #23, 13. Dezember 2008 um 19:21 von gelöschter User

Zu den ältesten, frühgeschichtlichen Berufen gehören Schmiede, Zimmerleute, Heiler, Priester, Wandererzähler und -sänger, Wächter. Seit dem Mittelalter fanden sich die Berufsgruppen in Zünften und Gilden zusammen, welche auch die Ausbildung des beruflichen Nachwuchses übernahmen. Doch gliederten sich auch „Unehrliche“ Tätigkeit aus.

In einigen Berufen wird auf die „Berufung“ des/der Einzelnen von 'oben' oder von 'innen' besonderen Wert gelegt (zum Beispiel Pfarrer, Priester, aber auch Arzt, Lehrer, Apotheker, Richter). Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist die Pflicht zur Arbeit im Rahmen des Ordo Socialis (vgl. Christliche Gesellschaftslehre).

Der fortschreitende, mit der Industrialisierung einhergehende soziale und technische Wandel ließ neue Berufe entstehen und alte, zumeist handwerkliche Berufe aussterben. Mit der durchdringenden Verbreitung der Informationstechnologie in allen gesellschaftlichen Bereichen setzt sich dieser Trend fort.

Antwort #24, 13. Dezember 2008 um 19:23 von gelöschter User

Tätigkeit (Aktivität) bezeichnet ein Handeln, ein Tätigsein des Menschen, und kann sowohl körperliche wie geistige Verrichtungen beinhalten. Soweit Tätigkeiten unmittelbar dem Zeitvertreib und Lustgewinn des tätigen Menschen dienen, werden sie unter dem Spielbegriff subsumiert. Tätigkeiten, die zweckmäßig und zielgerichtet auf die Erfüllung bestimmter individueller und gesellschaftlicher Verpflichtungen ausgerichtet sind, werden unter dem Begriff Arbeit zusammengefasst.

Unter dem sozial durch Institutionen abgestützten Arbeitsbegriff unterscheidet man gemeinhin zwischen Berufs- bzw. Erwerbstätigkeit, Haus- und Familienarbeit (Reproduktionsarbeit) und ehrenamtlicher Tätigkeit.

Diese kann spezifiziert werden durch Zuordnung von Tätigkeiten zu bestimmten Tätigkeitsfeldern einerseits im öffentlichen Bereich, z.B. Politik, Kultur; andererseits im privaten Bereich der Freizeit (Hobbys) usw. Man spricht auch von Betätigungen und meint damit wieder etwas allgemeinere Tätigkeiten unterschiedlichster Art.

"Untätigkeit" (Passivität) hat eine negative Wertigkeit. Dies führt zu Problemen bei der gesellschaftlichen Wertschätzung und Selbsteinschätzung von Menschen, die einer geregelten Tätigkeit nicht nachgehen können: u.a. Arbeitslose, geistig oder körperlich Behinderte oder Älterwerdende.

Das wars leider schon ô.ô

Antwort #25, 13. Dezember 2008 um 19:25 von gelöschter User

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