kreaturen wiederherstellen (Spore)

also ich brauch hilfe ich hab jetzt n andern pc das spiel wurd draufgemacht aber all meine kreationen sind weg und ich weis nicht wie ich die wiederherstellen kann bitte um hilfe

Frage gestellt am 07. November 2010 um 14:20 von Crashhh

25 Antworten

Wenn du dein Spore mit deiner alten Internet-Adresse und deinem alten Passwort startest, sollte eigentlich alles da sein.

Ansonsten hätte ich noch eine andere Idee.

Such deinen Spielernamen bzw. die Namen deiner Kreationen unter "Online suchen" im Spiel.

Da solltest du eigentlich noch alles wiederfinden.

Notfalls mußt du dich selber unter "Freund suchen" oder "Sporecast suchen" abonnieren, oder einzeln runterladen - dann findest du es unter "Jüngste Downloads" bzw. unter "Alles".

Geh dann doch einfach bei jeder Kreation auf "bearbeiten" und speichere sie erneut - dann hast du sie wieder unter "Eigene Kreationen".

Klingt vielleicht etwas umständlich, aber eine bessere Lösung habe ich leider nicht. :-D

Antwort #1, 07. November 2010 um 15:20 von Proffo

Versuche, bei deinem alten PC den Ordner "Meine Spore Kreationen" zu finden. Kopiere den einfach auf deinen neuen Computer.

Antwort #2, 07. November 2010 um 16:26 von Downtown1000

beides funktoiniert,weis ich

Antwort #3, 07. November 2010 um 18:17 von Ledor405

Dieses Video zu Spore schon gesehen?
Danke, Downtown1000, an die einfachste Lösung habe ich gar nicht gedacht, weil er von einem anderen PC sprach und ich davon ausging, daß damit auch eine neue Festplatte im PC ist.

Antwort #4, 07. November 2010 um 18:17 von Proffo

Ich vermute er hat gar nichts bereitgestellt, sonst hatte er sich die Frage gespart.

Außerdem denke ich er hat die Lizenz nicht wiederhergestellt, das wäre dann ein größeres Problem.

Antwort #5, 07. November 2010 um 18:27 von UltraGamer

Wenn man den "MeinSpore-Kreationen" Ordner rübertut, ist alles eigentlich wieder da.

Antwort #6, 07. November 2010 um 19:04 von sporealanw

"rübertut"; also wirklich...

Antwort #7, 07. November 2010 um 19:20 von Downtown1000

Hinüberschiebt - besser?

Antwort #8, 07. November 2010 um 19:46 von sporealanw

überträgt.

Antwort #9, 07. November 2010 um 20:08 von Erschaffer

Gebt ihm noch ein wenig Zeit ... möchte nicht wissen wie ihr schreibt nach einem Wochenende im Kloster ... muß ganz schön hart gewesen sein ... ;-D

Antwort #10, 07. November 2010 um 20:42 von Proffo

Vor allem als Atheist... uff...

Antwort #11, 07. November 2010 um 20:43 von sporealanw

Haben sie versucht, dich zu konvertieren? Was für ein glühenden Fanatismus sie manchmal haben können...

Antwort #12, 07. November 2010 um 20:58 von Downtown1000

Das war auf jeden Fall ziemlich folterähnlich...

Antwort #13, 07. November 2010 um 21:02 von sporealanw

Du hast mein ebenfalls atheistisches Mitgefühl. Häng doch ein wenig bei mir ab - das wirkt Wunder ...

Antwort #14, 07. November 2010 um 21:14 von Proffo

Wisst ihr eigentlich...

Man wird geboren, lebt sein Leben und stirbt,...

Das ist eines der wichtigsten Naturgesetze.

Alles wird einmal enden.

Ein Leben endet, das ist die Endstation. Egal, wie man fährt, die letzte Haltestelle ist immer dieselbe: Der Tod. Wenn man stirbt, verliert man das Bewusstsein und die Erinnerung an alles. Die Menschen glauben an das Paradies, weil es die Hoffnung gibt, dass nicht alles umsonst gewesen ist. Die Hoffnung ist Teil jedes Menschen, den sie ist praktisch vorprogrammiert.

Alles ist umsonst, auch wenn nichts umsonst ist.

(Umsonst in Sinne von 1.unnötig und 2.gratis.)

Alles hat einen Ursprung. Das ist auch ein wichtiges Naturgesetz.

Es entsteht nichts aus dem Nichts.

Wenn etwas entsteht, bezieht es Energie.
Wenn ein Stern geboren wird, taucht er nicht einfach auf, sondern er wird gebildet aus unglaublich komprimierter Materie, vorwiegend Wasserstoff.
Wenn ein Mensch gezeugt wird, bezieht er die Energie aus der Mutter, welche die Energie hierfür zusätzlich essen muss. Dieses Essen könnten Tiere gewesen sein, die ihr Energie aus ihren Essen, den Pflanzen, beziehen. Die Pflanzen beziehen diese Energie aus Mineralien und dem Sonnenlicht.

Alles bezieht Energie irgendwoher.

Halt, aber alles hat auch einen Anfang. Und der Anfang fängt nach dem Nichts an. Der Anfang von allem ist der Urknall.

Das Universum dehnt sich aus, also ist es endlich. Man könnte theroretisch an die Grenzen des Universums reisen. Was würde dann passieren? Würde man sterben, als ob man von der Mittelerde fiel, wie man im Mittelalter glaubte? Oder ist man dann plötzlich auf der anderen Seite, wie als ob man über die Oberfläche eines Planeten, welcher immer größer wird, laufen würde? Nur halt 3-D gesehen. Gibt es also auch eine 4. Dimension, welche aus einer Wirkung der 5. Dimension díe Expansion des Universums erklären würde?
Oder bleibt man einfach hängen, unfähig, sich in nichts fortzubewegen. Aber der leere Weltraum an sich...da ist doch auch nichts...



Wisst ihr...das alles endet ist so trostlos. Auch die Menschheit wird enden. WIE ist egal. Ob durch einen Atomkrieg oder durch die Unfähigkeit, von Planet zu Planet zu reisen, sodass man auf der sterbenden Erde zurückbleibt.



Und selbst wenn die Menschheit alle möglichen Katastrophen überlebt, stirbt sie, weil sich das Universum wieder zusammenzieht?

Wenn es Gott gibt, dann muss er mal alles überarbeiten. So geht das doch nicht...


Sorry, ich bin gerade so philosophisch drauf...

Antwort #15, 07. November 2010 um 21:21 von Downtown1000

Wer war denn hier das ganze Wochenende im Kloster - du oder alanw?

Aber etwas Hoffnung kann ich dir machen:

Es dauert noch 5 Millarden Jahre bis die Erde nicht mehr existiert. Wir haben also noch ein wenig Zeit darüber nachzudenken, was wir tun wollen.

Und es dauert ca. 18 Millarden Jahre, bevor auch der letzte Stern im Universum verlischt und das Universum in ewige Dunkelheit getaucht ist (jedenfalls habe ich das in einem hypothetisch-wissenschaftlichen Film so gesehen und vorausgesetzt das Universum expandiert weiter und zieht sich nicht wieder zusammen)

Auf jeden Fall genug Zeit eine Lösung zu finden!

Antwort #16, 07. November 2010 um 21:30 von Proffo

Genug Zeit ist relativ...

Antwort #17, 07. November 2010 um 21:35 von Downtown1000

Albert Einstein oder Steaven Hawking?

Antwort #18, 07. November 2010 um 21:42 von Proffo

Ich hab grad von einer jüdischen Geschichte gehöhrt: Zwei Zwillinge im Mutterleib unterhalten sich. Der eine sagt, es gäbe nichts außerhalb des Seiens, der andere meint es gäbe doch was.
Am Tag der Geburt wird der, der meint es gäbe etwas als erstes geboren. Mit dem ersten Atemzug fängt er an zu schreien, woraufhin der andere sagt: "Ich habe es dir gesagt, da draußen gibt es nichts als Leid."

Die Geschichte lässt sich verschieden deuten: Als ein Beispiel, für ein Leben nach dem Tod, für das Leid nach der Geburt, oder für die Unwissenheit des Menschen über ein leben nach dem Tod.

Können wir wissen, ob sich nach der Apokalypse, nachdem sich alles Aufgelöst hat, nicht ein neuer Urknall kommt?
Woher wissen wir, ob es ein Neuanfang oder ein Schluss sein wird?
Immerhin ist das meiste, dass wir kennen, wiederholend.

Angeblich gab es schon ein Universum. Mehrere. Unendlich. Vielleicht wird jedes Mal das gleiche Spiel gespielt, vielleicht würfelt jemand, den man als "Gott" oder "Wissenschaft" deutet, immer wieder neu.

Eins weiß ich: Masse verschwindet nicht. ;)

Antwort #19, 07. November 2010 um 21:51 von UltraGamer

1. Deine Geschichte symbolisiert auch, dass man erst weiß, was es "da draußen" (=nach dem Tod) gibt, wenn es passiert und vielleicht sogar zu spät ist.

2.Masse kann sich in Energie auflösen.

Antwort #20, 07. November 2010 um 22:17 von Downtown1000

Ja, aber sie bleibt als Energie bestehen und kann wieder zu Masse werden. So ist sie nie wirklich verschwunden.

Antwort #21, 08. November 2010 um 11:28 von UltraGamer

So gesehen hast du recht.

Antwort #22, 08. November 2010 um 16:55 von Downtown1000

Wow! Dein Monolog ist perfekt! Ich kann nur staunen, und durchaus logisch! (Nur das mit dem 3-D gesehenen und der 4. und 5. Dimension habe ich nicht kapiert)
Aber er hört sich auch ein wenig depressiv an, weil du 'nur' von dieser Hoffnungslosigkeit redest, Proffo und UltraGamer reden positiver... bemerke ich da irgendetwas oder deute ich falsch? Ich hoffe stark, dass letzteres stimmt.

Ich denke aber ähnlich (nicht im Sinne von 'gleich', sondern 'beinahe identisch') darüber:
Auf jeden Fall glaube ich auch, dass es nach dem Tod nichts gibt, denn wo sollte so ein "Paradies" sein? Im Nirgendwo? Aber wo ist das Nirgendwo? In einer anderen Dimension oder in einem anderen Universum?
Und Jesus könnte ja zu seiner Zeit einfach k.o. gegangen sein, anstatt zu sterben. Es kann ja sein, dass er nur 3 Tage irgendwo bewusstlos lag und dann wieder aufwachte, denn ich glaube, dass die damals den Tod eines Menschen noch nicht eindeutig feststellen konnten. Die dachten wahrscheinlich:
Augen zu und man kriegt ihn nicht wach = tot
Und dann hat Jesus einfach von irgendetwas geträumt und dachte dann, es wäre das 'Paradies', naja, in den Träumen funktioniert ja so einiges (Seit ihr in euren Träumen auch schonmal selbstständig ohne maschinelle Hilfe geflogen?)...

Und ist es Gott, der hier alles passieren lässt in unserem Universum oder ist es einfach das Schicksal? Aber wenn es einen Gott gäbe, wo wäre er? In einer Art Überwachungsraum(-schiff)? Oder im 'Paradies'?

Jedenfalls denke ich auch, dass das Universum zuerst expandiert und danach wieder (ich sage jetzt einfach mal) 'implodiert' oder sich einfach wieder zusammenzieht. Und dann ist es erst einmal wieder in Energie gespeichert, um irgendwann wieder zu expandieren ('explodieren').


Irgendeine Religion glaubt, dass man nach einem Leben wiedergeboren wird (oder habe ich mich da verlesen / verhört?). Das klingt auch unlogisch, denn wenn Bewusstsein und Erinnerung weg sind, wie soll man da dann neu geschaffen werden? Wie soll ein altes Bewusstsein recycelt werden oder formatiert werden und dann wieder benutzt werden?

Und dann noch die Frage: Was ist der Sinn des Lebens? Sterben? Arbeiten? Die Erde zerstören? Auf den Tod warten? Auf die Implsion des Universums warten? Die Unendlichkeit?



Wenn jemand auf all diese Fragen eine absolut korrekte Antwort findet, dann ist derjenige Allwissend.


Das war's nun erstmal von mir (mein Monolog, den speichere ich ab!)

Antwort #23, 08. November 2010 um 20:06 von sporealanw

Ich könnte mir vorstellen wie dass man sich nach seinem Tod, wie im Mutterleib fühlt: Absolut isoliert, warm beschwerdenlos, gefühlsisoliert, körperlos.

Antwort #24, 08. November 2010 um 20:12 von UltraGamer

Ja, mein Text ist depressiv, da irgendwie alles eine Unnötigkeit aufweist.

Also, das mit dem Mehrdimensionalem war eine Überlegung, was passieren würde, wenn man es schaffen würde, an die Grenze des Universums zu reisen. Da sich das Universum mit Lichtgeschwindigkeit ausdehnt, ist es eh unmöglich, da es nur schneller mit Raumkrümmung geht, welche aber genau hinter der Grenze nicht existiert.
Also ich habe mir als möglichen theoretischen Grund überlegt, ob man durch eine 4-D Krümmung am exakt gegenüberliegenden Ende wieder herauskäme.
Als Beispiel nannte ich, das wenn man die Erdoberfläche -nur die Oberfläche, auf der man laufen kann; also 2-D gesehen von oben- als Raum vergleicht, und man nun ans "Ende" fährt, dass man da auch am anderen "Ende" herauskommt.
Allerdings müsste die Materie an der Grenze demzufolge die nicht so weit entfernte Masse auf der anderen Seite beeinflussen. Da das eher unwahrscheinlich ist, glaube ich, dass diese Überlegung falsch ist...



Der Glaube, der sich mit der Wiedergeburt beschäftigt, ist der Buddhismus. Warum denn? Na, es gibt doch Hoffnung, wenn man nicht vollends stirbt.
Jede Religion ist das Ergebnis aus Unwissenheit, Hoffnung und Furcht.


Noch was?

Achso ja, der Sinn des Lebens...

Ich denke, dass Leben ist nur das Ergebnis von chemischen Reaktionen. Zellen haben angefangen, sich individuell zu bewegen. Warum? Wahrscheinlich aus einem ähnlichen Grund, warum ein Chlor-Atom gerne mit einem Natrium-Atom eine Bindung eingehen möchte...


Der Sinn des Lebens individuell evolotionstechnisch gesehen ist das -wie drücke ich das jetzt am besten aus...-...nun gut...die Fortpflanzung und Aufzucht der Nachkommen. Warum das so ist? Das Leben möchte nicht aussterben, genauso wenig wie ein Salz-Ion sich wieder in die Einzelteile auflösen möchte...


Und der Sinn des Lebens individuell menschlich gesehen ist Spaß haben. Mach was aus deinem Leben, dennn es ist kurz...


Ich habe (nur) noch 60 Jahre zu leben und ich sorge mich jetzt schon drum...mann...

Antwort #25, 08. November 2010 um 21:09 von Downtown1000

Die Frage wurde automatisch geschlossen, da die Grenze von 25 Antworten erreicht ist. Mehr Antworten sind eigentlich nie nötig, um eine Frage zu beantworten. So verhindern wir auch Spam.

zurück zur 'Fragen & Antworten'-Übersicht: Spore

Spore

Spore spieletipps meint: Ein intergalaktisch umfangreicher Kreaturen- und Weltenbaukasten. Dahinter bleibt das eigentliche Spiel leider spürbar auf der Strecke. Artikel lesen
79
Abgestaubt: Wie würde sich das erste Resident Evil heute schlagen?

Abgestaubt: Wie würde sich das erste Resident Evil heute schlagen?

Ein schauriges Herrenhaus, schlurfende Zombies und begrenzte Munition: Resident Evil begründete das Genre des (...) mehr

Weitere Artikel

Black: Criterion-Shooter nun Teil von EA Access

Black: Criterion-Shooter nun Teil von EA Access

Electronic Arts erweitert den Tresor von EA Access. Ab sofort ist der Ego-Shooter Black, der einst für die Xbox un (...) mehr

Weitere News

Newsletter

Mit diesem Formular kannst du den Spieletipps.de Newsletter kostenlos abonnieren.

Spore (Übersicht)