Assassin's Creed 4 - Black Flag

Mit Assassin's Creed 4 - Black Flag führt Ubisoft die Geschichte des Assassinen-Ordens fort. Diesmal verschlägt es euch ins Jahr 1715 als Piraten die Weltmeere bereist haben. Ihr übernehmt die Rolle von Edward Kenway einem britischen Piraten und Mitglied des Assassinen-Ordens in der Karibik. Er ist der Vater von Haytham Kenway und Großvater von Connor (Ratonhnhaké:ton) dem Protagonisten aus Assassin's Creed 3. Auch reale Persönlichkeiten wie der berühmte Pirat Edward "Blackbeard" Teach Charles Vane und Anne Bonny begegnen euch während eures Abenteuers. Zentraler Handlungsort ist dabei die Piratenhauptstadt Nassau. Aber auch Havanna und Kingston dürft ihr bereisen.Noch immer spaltet sich die Geschichte in zwei Teile auf dem historischen und dem modernen. Beide beeinflussen sich gegenseitig. Ein Animus wird nicht länger benötigt damit ihr in die Vergangenheit reisen könnt. Stattdessen sind eure genetischen Erinnerungen in der "Cloud". Von Abstergo Entertainment werdet ihr angeheuert um die Geschichte um Edward Kenway genauer zu ergründen.Euch erwarten nicht nur Abenteuer auf dem Land sondern auch gewaltige Seeschlachten in denen ihr mehr Handlungsmöglichkeiten habt als noch im Vorgänger Assassin's Creed 3.
  • PC
  • PS4
  • PS3
  • Xbox One
  • Xbox 360
  • Wii U
Publisher: 
Ubisoft
Genre: 
Action Adventure
Letzter Release: 
19.11.2013 (PC)
Altersfreigabe: 
ab 16
Releases: 
19.11.2013 (PC)
21.11.2013 (PS4, Wii U)
29.10.2013 (PS3, Xbox 360)
22.11.2013 (Xbox One)
89
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Leserwertungen

88
Durschnittsbewertung
errechnet aus 142 Meinungen
PC: Fluch der Karibik für Arme?
27. Januar 2017
75

PC: Fluch der Karibik für Arme?

Von
Nachdem man sich im Vorgänger von Desmond als Protagonisten in der Gegenwart getrennt hat, (meine Empörung hält sich in überschaubaren Grenzen) steht nun eine komplett neue und spannendere Perspektive an - nämlich die eigene. Man übernimmt nämlich die Rolle eines Abstergo Mitarbeiters, der Material für einen Piratenfilm sichten soll. In der Vergangenheit spielt man dafür den Piraten Edward Kenway, der Großvater von Connor aus dem vorherigen Teil, welcher, im Gegensatz zu Connor, sogar eine Persönlichkeit besitzt, nicht unbedingt die glaubhafteste und auch recht einfach gestrickt, aber dennoch tiefgründig genug um Sympathie für ihn entwickeln zu können. Die Story selber ist hingegen ziemlich ausgereift und erheblich vielschichtiger als man es durch die letzten Teile gewohnt ist. Es ist definitiv eine positive Entwicklung der Reihe absehbar. Für Assassin's Creed Neulinge bietet Black Flag aufgrund seiner Geschichte einen prima Einstieg in die Reihe. Das Gameplay ist noch ziemlich dasselbe wie in Assassin's Creed III, dass man zwei Säbel trägt hat aber keinerlei spielerischen Vorteil und dient lediglich der Ästhetik. Eine wirkliche Besonderheit stellen aber die Schiffe dar. Was als Nebenmission im Vorgänger begann hat nun seinen Weg zum Dreh- und Angelpunkt des Gameplays gefunden und nochmal aufgebessert. Die Schiffsschlachten machen wirklich Spaß und sind selbst auf hoher Stufe noch aufregend und selbst das Gefühl, wenn man einfach nur durch die Gegend segelt während die Mannschaft von besoffenen irischen Seglern singt ist das auch ein echt schönes Gefühl, besonders durch die tollen Meereseffekte und dem wechselnden Wetter. Fazit: Auch wenn man recht durchschnittliche Character-Designs hat und man sich von den wirklich sympathischen Persönlichkeiten etwas zu früh trennen muss, als dass sie einem WIRKLICH nahe ans Herz gehen können, macht das Spiel in puncto Gameplay und Story wirklich was her und bietet einen soliden Einstieg für Neulinge.
Grafik:
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Steuerung:
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PS4: Kurz gefasst: Das beste Spiel aller Zeiten
08. November 2016
99

PS4: Kurz gefasst: Das beste Spiel aller Zeiten

Von
Das beste Spiel aller Zeiten Kombination aus Mensch-Steuerung und Schiff-Steuerung. Die Landschaften sind perfekt und zum Ersten Mal eine Open-World Karte, die man mit dem Schiff (oder auch schwimmend) erkunden kann. Kleine Orte im Mitten vom Nirgendwo sorgen für kurze Abwechslung vom Storyline und natürlich gibt es auch viele optionale Neben-Aktivitäten, sowie Fundstücke und Schätze, die man finden kann. Sehr gutes Feature ist auch, dass die Hersteller alles auf der Karte markiert haben, man muss also hier nichts mit Lösungsbücher oder Youtube-Videos suchen (Easter-Eggs ausgeschlossen, falls es welche gibt). Empfehlenswert auch für Spieler, die die Vorgänger nicht gespielt haben. Die Multi-Player-Funktion habe ich noch nicht getestet.
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PS4: Anders aber gut
28. Mai 2016
85

PS4: Anders aber gut

Von
Als Assassins Creed 4 zum ersten mal angekündigt wurde war ich nicht begeistert. "Piraten, das ist doch kein richtiges Assassins Creed mehr!", dachte ich mir und habe die Serie seitdem nicht mehr weiter verfolgt. Nun habe ich dem Spiel doch mal eine Chance gegeben und es nicht bereut: So viel Spaß hatte ich mit Assassins Creed seit langem (Brotherhood um genau zu sein) nicht mehr! Nichtsdestotrotz gab es aber auch einiges am Spiel, was mich gestört hat. Das neue Setting fand ich im Nachhinein wundervoll, die Karibik ist einfach toll in Szene gesetzt, die Grafik ist Wahnsinn und in manchen ruhigeren Momenten fühlt sich das Spiel echt an wie digitaler Urlaub! Einen großen Teil des Spiels verbringt man auf seinem Schiff, der Jackdaw. Die Seeschlachten machen gerade zu Beginn sehr viel Spaß, nur später wenn man sehr viele Materialien (bekommt man von anderen Schiffen) für ein Upgrade braucht kann es manchmal etwas eintönig werden. Das Niveau des Missionsdesigns schwankt von überragend bis furchtbar. Einige Missionen sind sowohl von der Inszenierung als auch vom Gameplay wunderbar, manche andere nerven allerdings nur. Gerade die Missionen, bei denen man unbemerkt NPCs belauschen muss können etwas frustrierend sein, wenn man kurz vor dem Ende entdeckt wird und sich dann ihren ganzen langweiligen Dialog nochmal anhören muss. Oft gibt auch einfach störende "Kleinigkeiten", Sachen die gameplaytechnisch einfach nicht ganz so funktionieren, wie sie sollen. Jeder der schonmal ein Assassins Creed gespielt hat weiß was ich meine. So stark wie bei diesem Teil war es aber so weit ich mich erinnere ansonsten nur beim bisher schlechtesten Serienteil Assassins Creed 3. Und so blöd es vielleicht klingt, zusammengenommen haben diese "Kleinigkeiten" (zu viele um sie aufzuzählen) für mich den Gesamteindruck des Spiels schon nach unten gezogen. Trotzdem ist AC4 ein tolles Spiel und jedem, der dem Setting auch nur ansatzweise etwas abgewinnen kann sehr zu empfehlen!
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PC: Das Piratengame schlechthin
05. April 2016
99

PC: Das Piratengame schlechthin

Von
Also meiner Meinung nach gibt es zurzeit kein Game mit Piraten Thema als AC: Black Flag. Die Kämpfe (zur See und an Land) sehen fantastisch aus und fühlen sich super an! Es gib tin dem Moment nichts Schöneres auf der Welt, als eine Fregatte zu umschiffen und mit einer großen Anzahl an Befeuerungsmöglichkeiten zu...befeuern. Als langjähriger AC Spieler war ich allerdings ein wenig enttäuscht, dass das Klettern erleichtert wurde. Dies ist zwar in brenzligen Situationen hilfreich, nimmt aber ein wenig das Feeling, welches ich bei meiner allerersten Mauererklimmung im ersten Teil hatte. Aber egal, denn das ist wirklich nur ein winzig kleines Makel, was Das Game aber allemal wett macht. Die Story ist mehr oder weniger fesselnd, je nachdem ob man sich noch darauf konzentrieren möchte, nachdem man mit dem eigenen Schiff zum ersten mal auf große Fahrt geht. Es wurden auf wieder mehr Schleich - Missionen eingefügt, das heißt einfach durch schnetzeln klappt nicht mehr (zum Glück!) Alles in allem empfehle ich jedem, der auf Piraten und/oder Assassinen steht, sich dieses Game zu holen und für viele Stunden einzutauchen in eine wunderschöne Inszinierung der Karibischen See im 18.Jahrhundert.
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PC: PIRAT muss man sein
04. Januar 2016
99

PC: PIRAT muss man sein

Von
// Story // Black Flag hebt sich immens zu den alten Teilen ab. Es wird hier die Geschichte von Piraten Edward erzählt. Ein rauer, Dickköüfiger Pirat mit immer einem guten Spruch auf lager. Die Träume des Weltenverbesseres sind Wohlstand und Gesundheit für seine Familie. Und am einfachsten kommt man im 18 Jahrundet an Geld in dem man Piraterie betreibt ! // Kampfsystem // Das Kampfsystem wurde stark abgespeckt gegenüber den älteren Teilen. Edward kann sehr viel weniger einstecken als die anderen Assasinen. // Grafik // Die Grafik sieht einfach nur Hammer! aus. Die Karibik lädt gerade zu mit der grellen Sonne den Palmen und dem Kristallblauen Wasser ein, sich erkunden zu lassen. Die Nächte sind schön in Städten. Das Schiffsystem Man kennt es schon aus AC3 mit den Schiffen, wurde hier immens aufgebort. // Spielwelt // Im Gegensatz zu Teil 3 gibt es endlich mal wieder ein paar interessante, hohe Gebäude zu erklimmen, z. B. in Havanna. Aber auch einige interessante Forts, Klippen, Maya Temple usw. . // Fazit // In AC Black Flag wurde das feeling der Karibik SUPER eingefangen und bringt einen davon zu träumen im warmen Sand am Wasser zu liegen. Abgesehen davon gefällt mir Black sehr gut, die Charakter sind Authentisch und die Spielwelt fesselt mich sehr mit en Piraten. Die Schiffskämpfe sind nicht langweilig und es gibt vieles zu entdecken. Schade ist das die Templer aber etwas in den Hintergrundrutschen was zudem den Sinn von Assassins Creed etwas blass werden lässt. Contras sind mir welche aufgefallen: 1. Warum kann man per Beiboot von einer Insel runter, aber nicht mit einem Beiboot zu der Insel..... 2. Die Berserker Pfeile machen Assassinen Mission etwas zu einfach. 3. Etwas schade ist es dass man nicht bei der eigenn Flotte die Seekämpfe überspringen kann und sich am ende zeigen lassen kann ob man und was man gewonnen hat.
Grafik:
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