Assassin's Creed 4 - Schrei nach Freiheit

Die Erweiterung "Schrei nach Freiheit" für "Assassin's Creed 4 - Black Flag" ergänzt das Hauptspiel um neun Missionen und eine eigene Geschichte. Ihr übernehmt die Rolle des ersten Offiziers von Edward Kenway namens Adewale. Der neue Inhalt spielt 15 Jahre nach den Ereignissen von "Black Flag" und erzählt die Geschichte vom Werdegang des Adewale. Ihr erfahrt wie der Protagonist zum Assassinen ausgebildet wurde und wie er seinen Platz in der Bruderschaft fand. Außerdem stehen euch im Kampf neue Waffen wie die Machete oder die Donnerbüchse zur Verfügung. Für euch gilt es Sklaven aus der Unterjochung zu befreien und für Gerechtigkeit auf verschiedenen Plantagen zu sorgen.
  • PC
  • PS4
  • PS3
  • Xbox One
  • Xbox 360
Publisher: 
Ubisoft
Genre: 
Action Adventure
Letzter Release: 
17.12.2013 (PC)
Altersfreigabe: 
ab 16
Releases: 
17.12.2013 (PC, Xbox One, Xbox 360)
18.12.2013 (PS4, PS3)
spieletipps-Wertung

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Leserwertungen

74
Durchschnittsbewertung
errechnet aus 5 Meinungen
PS4: Nochmal ein schöner Abstecher zum guten, alten Black Flag
18. August 2017
75

PS4: Nochmal ein schöner Abstecher zum guten, alten Black Flag

Von
AC-Black Flag zählt zu den besten Spielen aus der Assassins Creed Reihe. Mit dem nun für PS-Plus Mitglieder gratis erschienenen DLC "Freedom Cry" kann man nun nochmal in die Welt zurückkehren. Es macht nach wie vor eine menge Spaß, auch wenn die Welt natürlich deutlich kleiner ist und die Waffenauswahl auch nicht so umfangreich. Für ein DLC ist das aber locker ausreichend. Die Geschichte ist solide und das Karibik Feeling ist das selbe wie im Hauptspiel. Viel erwarten sollte man zwar nicht, aber man erhält definitiv ein gutes Paket. Die Grafik ist auch immer noch gut. Bei der Steuerung gibt es ab und zu Ruckler und der Assassine macht nicht immer das, was er soll, aber das ist man ja von früher gewöhnt. Fazit: Schöner DLC. Black Flag bleibt der unterhaltsamste AC-Teil.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: Erfüllt Erwartungen leider nicht
31. März 2015
70

PC: Erfüllt Erwartungen leider nicht

Von
Aus Assassin’s Creed 4 – Black Flag ist uns Adewale bekannt. [ACHTUNG SPOILER] Kurz vor Ende verlässt er Edward Kenway und schließt sich den Assassinen an. In Freedom Cry geht es nun darum, wie es mit Adewale weiter geht. Dieser will gegen die Sklaverei angehen. Das war es Storytechnisch dann auch schon wieder. Sehr schade, denn man erfährt wirklich wenig über diesen tiefgründigen Charakter. Ich hatte auch gehofft, etwas mehr über Adewales Vergangenheit zu erfahren. Fehlanzeige. Die Steuerung ist gleich wie in Black Flag. Hin und wieder gib es auch wieder Bugs oder dumme, eigenständige Aktionen, die man als Spieler nie ausführen wollte. Der Sound dagegen überzeugte mich vollkommen. Der Soundtrack ist wirklich gut gelungen (wobei ich sagen muss, dass ich von Assassin’s Creed nichts anderes erwartet hätte). Die Atmosphäre kann leider nicht wirklich gehalten werden. Das Spiel und die sehr einfache Story nehmen einen nicht besonders mit. Die Grafik ist zwar ziemlich gut. Jedoch ist es, wie in Black Flag fast ausschließlich Copy and Paste. Generell wurde so ziemlich alles aus Black Flag übernommen. Sogar das Boot sieht genau so aus wie die Jackdaw. Auch wurde ziemlich an Nebenmissionen gespart. Hier und dort mal ein paar Sklaven befreien, die ein oder andere Plantage befreien oder Sklavenschiffe überfallen. Die Waffenauswahl ist sehr gering und eine der besten Waffen erhält man erst, wenn man den Storymodus zu 100% abgeschlossen hat. Auf ein paar Inseln kann man Schatztruhen mit Geld finden, das war’s dann auch schon. Und Geld hat man in diesem Spiel immer im Überfluss und braucht es für absolut nichts. Nach ca. 16 Stunden hatte ich das Spiel auf 100% durch. Sehr enttäuschend. Fazit: Für Assassin’s Creed Fans, die Black Flag gern mochten sicherlich ein Kauf wert. Es ist eben wie die anderen Teile, nur mit weniger Story.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PS4: Vom Meuchler zum Freiheitskämpfer
13. Mai 2014
82

PS4: Vom Meuchler zum Freiheitskämpfer

Von gelöschter User
Der DLC Freedom Cry umfasst ca. 10 Stunden Spielzeit und lockt mit kleinen Features und neuer Story. Nun auch erhältlich als Standalone für Neueinsteiger der Serie. Lohnenswert? Abwarten... Der Spieler übernimmt die Rolle von Adéwalé, Kenways Quartiermeister aus dem Hauptspiel. Viele Jahre nach den Ereignissen des Hauptspiels ist er nun ein ausgebildeter Assassine und bekämpft den Templer-Orden in der südlichen Karibik. Dabei stolpert er direkt in ein Komplott des Gouverneurs und der Templer, aufgebaut auf der Sklaverei unter Durchsetzung des Code Noir. Adéwalé wird von seiner Vergangenheit eingeholt und muss nun nicht nur seine hart erkämpfte Freiheit verteidigen, sondern auch sein Volk dazu verhelfen. Dabei schafft es die Story irgendwie, eine völlig neue Atmosphäre wie in "12 Years A Slave" zu erzeugen. Die Handlung baut dabei geschickt auf den Freiheitskampf auf, dieser ist auch an die Haupthandlung gebunden. Das Gameplay ist kaum anders als im Hauptspiel, nur wenig Neues wie die Donnerbüchse oder die Knallkörper. Ansonsten spielen sich die Gefechte weiterhin flott, aber leider auch zu einfach. Auch ist die Seefahrt und alles zugehörige ist auch wieder dabei, nur eben im Mini-Format. Interessant gestaltet sich der Freiheitskampf, z.B. ein Sklavenschiff oder eine Plantage überfallen. Sehr gut: Je mehr ihr euch im Freiheitskampf bemüht, desto mehr Ressourcen habt ihr zur Verfügung. Technisch bleibt Freedom Cry wie das Hauptspiel. Optisch grandios mit vielen kleinen Details, satten Farben und schönen Effekten. Die PS4 kann hier gut ihre Muskeln zeigen. Auch der Sound ist ein Fest, die Effekte klingen toll, die Synchronsprecher machen einen akzeptablen Job. Aber am meisten beeindruckte mich die passende und stimmige musikalische Untermalung! Grandiose Kompositionen! Fazit: Ich kann die schlechte Bewertung nicht nachvollziehen. Wie das Hauptspiel, nur kleiner eben, und 10€ ist dafür ein sehr guter und gerechtfertigter Preis, bei dem man zuschlagen kann!
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
Xbox One: Nunja
20. Februar 2014
48

Xbox One: Nunja

Von
An sich ein netter DLC jedoch gibt es dauernd abstürze, welche dazu führen komplett von vorne der Mission zu starten. Es ist also eher ein Schrei nach Frust anstatt nach Freiheit. So passiert es, dass plötzlich der Sound weg ist oder plötzlich der Ladebildschirm erscheint. Also eigentlich eine nette Idee mit der Sklavenbefreiung etc. aber nicht diese Umsetzung. Das Flair ist jedoch wie im Hauptspiel schön eingefangen und solange man keine Mission startet hat die Inselwelt eine schöne Atmosphäre. Auch die neue. Gimmicks sind sehr angenehm zu spielen.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PS3: Sehr gut gelungen
24. Dezember 2013
82

PS3: Sehr gut gelungen

Von
Ich finde Ubisoft hat hier ein gutes Dlc geschaffen. Hier sind meine Gründe: Die Story ist ganz okay aber ich fände es gut wenn sie etwas länger wär, denn für das Geld sind mir 9 Missionen etwas zu wenig. Ubisoft hat versucht alles was man in der Hauptstory macht, kurz unterzubringen. Das Gameplay ist nicht anders wie bei AC4, doch die neuen Gagdets und Kampfbewegungen machen echt Spaß. Es ist einfach nur lustig alle Leute im Umkreis mit Knallkörpern anzulocken und mit einem Schuss alle niederzumetzeln oder im Kampf die Rauchbombe zu nehmen und dann loszuballern. Es gibt natürlich noch mehr coole Wege, die ich jetzt aber nicht aufzählen will. Auch die vielen Wege der sklavenbefreiung machen viel Spaß und die neuen Aufseher und Franzosen sehen zwar sehr ähnlich wie die anderen Gegner aus, sind aber eine kleine Abwechslung. Die Grafik hat sich natürlich nicht verändert. Für Entdecker gibt es nicht allzu viel, denn es gibt nur ca. 7 Inseln auf denen meistens nur eine Sache zu finden ist. Das Harpunieren kann man auch wieder, es gibt eine neue Stadt, auch ein Schiffswrack, ein Neues, der Jackdaw ähnliches, Schiff und man kann auf hoher See auch wieder gegen Engländer und Spanier kämpfen. Ich kann es nur empfehlen!
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
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